{"id":377,"date":"2017-07-16T07:38:35","date_gmt":"2017-07-16T05:38:35","guid":{"rendered":"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/?page_id=377"},"modified":"2018-08-09T06:00:17","modified_gmt":"2018-08-09T04:00:17","slug":"tipps-und-tricks","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/tipps-und-tricks\/","title":{"rendered":"Tipps und Tricks"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>1. China<\/strong><\/p>\n<p><strong>1.1 Beijing<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sim-Karte:<\/strong> wenn man l\u00e4nger als einige Tage in China ist, lohnt es sich eine chinesische Nummer zu haben. Falls ihr diese in Beijing kauft, achtet darauf, dass sie nicht nur f\u00fcr Anrufe innerhalb von Beijing, sondern in ganz China g\u00fcltig ist. Die besten Anbieter sind China Mobile und Unicom. Mit folgendem Text k\u00f6nnt ihr in einen Laden gehen und genau das verlangen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-687 size-large\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6064-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6064-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6064-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6064-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6064-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6064-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das heisst aber nicht unbedingt, dass ihr das auch bekommt. Das erste Angebot, das wir von China Mobile erhalten haben waren 380 Yuan \/ Monat (Prepaid Sim-Karte: 180 nationale Minuten und 1 GB Internet inkl.) Das ist viiiiiel zu teuer.<\/p>\n<p>Im Moment haben wir eine Sim-Karte von Unicom f\u00fcr 76 Yuan \/ Monat (300 nationale Min. und 800 MB Inernet inkl.) [Preisstand 2017] Der einzige Haken ist: man muss sie nach einem Monat bzw. bei der Ausreise aus China annullieren. Dies kann man allerdings nur in der Stadt machen, in der man den Vertrag abgeschlossen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Metro-Karte: <\/strong>wenn man l\u00e4nger als 1 Tag in Beijing ist, lohn es sich eine Metro-Karte statt einzelne Tickets zu kaufen. Bei den Metrofahrten macht es zwar keinen Unterschied, bei den Busfahrten aber schon. Diese sind n\u00e4mlich viel billiger mit einer solchen Karte statt mit den Einzelfahrkarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausflug zur Chinesischen Mauer: <\/strong>wenn ihr einen wilderen, nicht so (europ\u00e4ischen) touristischen Abschnitt der Mauer sehen wollt, geht nicht nach Badaling! Die 10 T\u00fcrme in Simatai sind noch im originalen Zustand (nur das n\u00f6tigste renoviert) und viel weniger touristisch.<\/p>\n<p>Eine Tour zur Mauer (Badaling, touristischer Ort) kostet ca. 400 Yuan (exkl. Eintritt zur Mauer). Solltet ihr euch f\u00fcr den \u00f6.V. entscheiden, ist dies durchaus m\u00f6glich. Ihr m\u00fcsst lediglich von der Metro-Station Dongzhimen (Ausgang E) den Bus 980 bis Miyun nehmen. (Endtstation der 980-er Linie, Preis: 9 Yuan). [Preisstand 2017] Solltet ihr den Bus nicht finden, zeigt den Leuten einfach diesen Text:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-689\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6065-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6065-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6065-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6065-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6065-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6065-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Von der Endstation in Miyun einfach dem Busweg nach ca. 200 m zur\u00fccklaufen (um die Kurve nach rechts abbiegen) und die Strasse \u00fcberqueren. Dort befindet sich die Haltestelle f\u00fcr den Anschlussbus der Linie Mi51. Dieser wird euch bis zur Wasserstadt Gubei und somit bis zum Startpunkt des Spazierganges zur Grossen Mauer bringen. Lasst euch in Miyun nicht von den vielen Leuten erschrecken, die euch an der Endstation des 980er Buses eine Taxifahrt nach Gubei andrehen wollen. Lauft einfach die 200 m zur\u00fcck und ihr werden f\u00fcr lediglich\u00a0 6 Yuan nach Gubei kommen. [Preisstand 2017] Solltet ihr den Bus nicht selber finden, zeigt den Leuten diesen Text:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-691\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6067-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6067-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6067-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6067-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6067-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6067-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>In Gubei angekommen, ein Kombiticket f\u00fcr Gubei (die Wasserstadt) und die Grosse Mauer kaufen \u00a0[Preisstand 2017 ohne Gondelbahn zur Grossen Mauer: 170 Yuan. Gondelbahn: 90 Yuan \/ Fahrt] Dort k\u00f6nnt ihr entscheiden, ob ihr die Steigung zu Fuss in Angriff nehmt (zu Turm Nr. 2) und von dort bis Turm Nr. 10 hinauf spazieren wollt, oder aber die Gondelbahn von Gubei aus bis zum Turm Nr. 8, von dort aus hinauf bis zum Turm Nr. 10 und nachher hinunter bis zum Turm Nummer 2 in Angriff nehmt.<\/p>\n<p>Der letzte 980er Bus von Miyun nach Beijing f\u00e4hrt um 18:30 von Miyun, so dass ihr den Mi51 von Gubei sp\u00e4testens um 16:45 nehmen sollt, damit es auf den Anschuss reicht. Hier die Texte, die ihr den Leuten zeigen k\u00f6nnt, wenn ihr die Busse nicht selber findet:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-692\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6069-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6069-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6069-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6069-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6069-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6069-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Solltet ihr den letzten 980er Bus nach Beijing verpasst haben, bitte zeigt den Leuten folgenden Text. Sie werden euch sicher helfen, eine weitere Verbindung nach Beijing zu finden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-694\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6071-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6071-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6071-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6071-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6071-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6071-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>1.2 Luoyang<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug zum Shaolin Tempel (Kung-Fu): <\/strong><\/p>\n<p>In Luoyang werden viele Touranbieter euch zu \u00fcberreden versuchen, f\u00fcr einen \u201eSchn\u00e4ppchenpreis\u201c von lediglich 200 Yuan pro Person bis zum Shaolin-Tempel und zur\u00fcck zu fahren. (exkl. Eintritt in die Tempelanlage) [Preisstand 2017] Das ist \u00fcberteuert.<\/p>\n<p>Der Tempel liegt zwar 1.5 h Fahrt ausserhalb der Stadt, ist aber sehr einfach auf eigene Faust und mit dem \u00f6. V. zu erreichen. Ihr m\u00fcsst lediglich den Busbahnhof finden. Dieser befindet sich in unmittelbarer N\u00e4he zum Bahnhof. Wenn ihr Richtung Bahnhof schaut ist der Busbahnhof rechts hinter euch, an der Strassenecke auf der gegen\u00fcberliegenden Strassenseite.<\/p>\n<p>Solltet ihr diesen nicht finden, k\u00f6nnt ihr einfach den Leuten folgenden Text zeigen. Darauf steht, dass ihr Tickets f\u00fcr den Bus zum Shaolin Tempel kaufen wollt. Ticketpreis pro Weg: 19 Yuan. [Preisstand 2017] Jeder Einheimische weiss n\u00e4mlich, dass man die Tickets am Busbahnhof besorgen kann. Den gleichen Text k\u00f6nnt ihr auch der Person am Ticketschalter zeigen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1710\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6082-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6082-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6082-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6082-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6082-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6082-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn ihr die Tickets habt, k\u00f6nnt ihr dem Chauffeur folgenden Text zeigen (aber nicht zu fr\u00fch, sonst vergisst er es. Nach ca. 1.15 h k\u00f6nnt ihr ihn mal fragen):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1711\" src=\"http:\/\/195.42.115.175\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6083-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6083-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6083-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6083-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6083-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF6083-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Dann weiss er n\u00e4mlich, dass ihr beim Shaolin-Tempel aussteigen wollt. (da dieser nicht Endstation ist) Versucht herauszufinden, wann der letzte Bus zur\u00fcckf\u00e4hrt. Wir mussten es gar nicht, unser Chauffeur hat uns gerade vorgewarnt, dass dieser um 16 Uhr ist. Aber der Fahrplan kann sich ja \u00e4ndern\u2026 in China tendieren Busse jedoch dazu, eine sehr fr\u00fche letzte Fahrt zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Eintritt in die Tempelanlage kostet stolze 100 Yuan [Preisstand 2017], ist aber das Geld wert.<\/p>\n<p>Stellt sicher, dass ihr f\u00fcr den R\u00fcckweg am gleichen Ort auf den Bus wartet, wo ihr eingestiegen seid (einfach andere Strassenseite). Es sind n\u00e4mlich viele Busse dort parkiert, die euch reinzulegen versuchen, einzusteigen. Sie sehen wie die normalen Busse aus, sind aber meistens kleiner als diese uns teurer. Fragt sonst die Einheimischen. Das Wort Luoyang verstehen sie, egal wie falsch ihr das aussprecht. Wenn ihr nicht gerade einen Taxifahrer fragt, werden euch die Einheimischen helfen die richtige Busstation zu finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1.3 Xi&#8217;an<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug zur Terracotta-Armee: <\/strong><\/p>\n<p>In Xi\u2019an braucht man nicht allzu viel Tipps, da es am Bahnhof sehr gut angeschrieben und beschildert ist, wie ihr zur Terracotta-Armee kommt. Der Busparkplatz befindet sich n\u00e4mlich unmittelbar neben dem Hauptbahnhof, die Schilder sind alle auch auf Englisch. Der einzige Nachteil: der Bahnhof ist nicht an dem Metro-Netz angeschlossen und somit nur mit dem Bus erreichbar (oder ca. 10-15 Min. zu Fuss von der n\u00e4chsten Metro-Station)<\/p>\n<p>Sicherheitshalber hier noch die Nummer der Busse:<\/p>\n<p>306 (5) weiss<\/p>\n<p>914 (blau)<\/p>\n<p>915 (gr\u00fcn)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Passt auf und fragt, wie teuer die Fahrt ist bevor ihr einsteigt. Das Wort Terracotta verstehen dort alle Busfahrer. Wenn es mehr als 8 Yuan kostet [Preisstand 2017] seid ihr in einem Touristenbus, der \u00e4hnlich aussieht aber wesentlich teurer ist.<\/p>\n<p><strong>Infopunkte: <\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Bahnhof befinden sich 2 Infopunkte. Es lohnt sich dort zu versuchen, nach Informationen auf Englisch zu fragen. Wir hatten die \u00dcberraschung, dass die Angestellten dort sehr gut Englisch sprachen und informiert waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bahnhof Xi\u2019an S\u00fcd: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Bahnhof Xi\u2019an S\u00fcd aus gibt es schnellere Verbindungen nach Chengdu. Online k\u00f6nnt ihr s\u00e4mtliche Zugverbindungen inkl. Zugnummer und Preise auf <a href=\"http:\/\/www.chinatrainguide.com\">www.chinatrainguide.com<\/a> finden.<\/p>\n<p>Passt aber auf, da der Bahnhof S\u00fcd sehr weit ausserhalb der Stadt liegt und schwierig zu finden ist. Am besten und einfachsten ist es, einen Zug vom Hauptbahnhof nach Xi\u2019an S\u00fcd zu nehmen. Da es sich aber um eine lokale Verbindung handelt, k\u00f6nnt ihr diese nicht immer auf <a href=\"http:\/\/www.chinatrainguide.com\">www.chinatrainguide.com<\/a> nicht finden und m\u00fcsst am Schalter danach fragen. Die Fahrt vom Xi\u2019an Hauptbahnhof bis Xi\u2019an S\u00fcd dauert ca. 1 h und es muss mit Versp\u00e4tungen gerechnet werden. Sollte der Anschluss dort zeitlich knapp sein, riskiert es nicht. Wir h\u00e4tten 15 Min. Zeit zwischen den Z\u00fcgen gehabt und obwohl es ein kleiner Bahnhof sein sollte wurde uns stark davon abgeraten.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>1.4 Chengdu<\/strong><\/p>\n<p><strong>Panda-Park: <\/strong><\/p>\n<p>In Chengdu k\u00f6nnt ihr Pandas an 2 verschiedenen Orten sehen: im Zoo und im Forschungszentrum f\u00fcr Pandas. (Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding) Wenn ihr f\u00fcr das Panda-Erlebnis nach Chengdu gereist seid, dann wollt ihr sicherlich an den 2. Ort gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser ist sehr einfach zu erreichen. An der Metrostation Chengdu Zoo m\u00fcsst ihr auf den Bus Nr. 198 oder 198 A umsteigen. Das Ziel k\u00f6nnt ihr nicht \u00fcbersehen, da alle Leute hier aussteigen werden und der Bus praktisch leer weiterfahren wird.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>1.5 Kunming<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug nach Lijiang: <\/strong><\/p>\n<p>Lijiang ist sowohl mit dem Zug als auch mit dem Bus erreichbar. Die Zugfahrt dauert 8 h, die Busfahrt zwischen 7 und 12 je nach Verkehr und Uhrzeit. Die Tagesbusse haben etwa\u00a0 7-8 h bis Lijiang. Die Nachtbusse machen eine 3-4 h Pause irgendwo in der H\u00e4lfte der Strecke, so dass die Fahrt entsprechend l\u00e4nger wird.<\/p>\n<p>Der Zug ist deutlich billiger: 89 Yuan f\u00fcr einen harten Sitz [Preisstand 2017]. Der Bus kostet zwischen 215-230 Yuan \/ Weg. [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>Wenn ihr mit dem Zug fahren wollt, bucht diesen einige Tage im Voraus, da es sich dabei um eine sehr beliebte und schnell ausgebuchte Strecke handelt. In unserem Fall war sie dermassen ausgebucht, dass gewisse Z\u00fcge nicht einmal mehr Stehpl\u00e4tze hatten.<\/p>\n<p>Solltet ihr auf den Bus ausweichen m\u00fcssen, m\u00fcsst ihr den West-Busbahnhof erreichen. Die Busse nach Lijiang fahren ausschliesslich von hier ab. Vom Hauptbahnhof m\u00fcsst ihr den Bus Nr. 80 bis zu dessen Endstation nehmen. (Busfahrt vom Hauptbahnhof bis zum West Busbahnhof ca. 1 h)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausflug nach Shilin (Steinwald): <\/strong><\/p>\n<p>Die Busse Richtung Shilin (Steinwald) fahren vom Ost-Busbahnhof ab. Um diesen zu erreichen m\u00fcsst ihr irgendwo die Busse 902, C137 finden. Es gibt auch andere Busse, die dorthin fahren, wir haben aber diese zwei gebraucht.<\/p>\n<p>Achtung: die Busse, die einen Buchstaben in der Nummer haben sind viel teurer. Normale Busse kosten 1 oder 2 Yuan \/ Fahrt (je nach Bus), jene mit Buchstaben aber 4 oder 5 Yuan. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Shilin ist \u00fcberteuert: Eintritt 175 Yuan [Preisstand 2017] Der Eintritt in den Park befindet sich 3 km vom Bus- und Autoparkplatz entfernt. Solltet ihr diese 3 km gefahren werden wollen, m\u00fcsst ihr 25 Yuan zus\u00e4tzlich hinbl\u00e4ttern. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Der Steinwald an sich ist sch\u00f6n, aber nicht spektakul\u00e4r. Wer bereits viel in den Bergen war, grosse Schluchten oder Felsformationen gesehen hat oder aber in der T\u00fcrkei in Kappadokien war, kann problemlos darauf verzichten.<\/p>\n<p>Auf der englischen Wikitravel-Seite ist ein Schleichweg beschrieben, wo man den Eintrittspreis nicht zahlen m\u00fcsste. Um den zu finden solltet ihr sicher nicht unter Zeitdruck sein (wie wir). Wir haben es n\u00e4mlich versucht, den zu finden, sind aber gescheitert. Mindestens eine zus\u00e4tzliche Stunde zum Parkbesuch ist einzuplanen wenn ihr das versuchen wollt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verkehr in Kunming: <\/strong><\/p>\n<p>Der Verkehr in Kunming ist der Horror! Die Abst\u00e4nde sind zwar nicht so gross, die Busse extrem langsam und stecken die ganze Zeit in Stau. Plant immer die doppelte Zeit ein um von A nach B zu kommen! Wenn ihr dann schneller seid, habt ihr eine sch\u00f6ne \u00dcberraschung, sonst lauft ihr Gefahr Z\u00fcge und Busse zu verpassen. Bei uns ist es extrem knapp geworden!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ausserdem verkehren die meisten\u00a0 Busse erst ab 6 Uhr morgens und lediglich bis um 19 oder 20 Uhr (je nach Linie und Strecke). Solltet ihr sp\u00e4ter unterwegs sein, seid ihr auf Taxi angewiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bahnhof Kunming S\u00fcd: (Kunmingnan) <\/strong><\/p>\n<p>Bei diesem Bahnhof handelt es sich um einen lediglich seit 6 Monaten er\u00f6ffneten. [Stand 2017] Daher kennen ihn die Einheimischen gar nicht. Solltet ihr einen Schnellzug von oder nach Kunming nehmen wollen, landet ihr an dem Bahnhof. Bei der Ankunft ist dies viel einfacher, solltet ihr den Bahnhof in Kunming suchen m\u00fcssen, m\u00fcsst ihr keine Angst haben wenn sogar Taxifahrer euch sagen, dass es den nicht gibt. Solltet ihr den mit dem \u00f6. V. erreichen wollen, ist die Metro eine gute L\u00f6sung. Die eine Endstation der Linie 1 ist n\u00e4mlich genau der Bahnhof Kunming S\u00fcd.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>1.6 Lijiang<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fahrt nach Kunming: <\/strong><\/p>\n<p>Kunming ist sowohl mit dem Zug als auch mit dem Bus erreichbar. Die Zugfahrt dauert 8 h, die Busfahrt zwischen 7 und 12 je nach Verkehr und Uhrzeit. Die Tagesbusse haben etwa\u00a0 7-8 h bis Lijiang. Die Nachtbusse machen eine 3-4 h Pause irgendwo in der H\u00e4lfte der Strecke, so dass die Fahrt entsprechend l\u00e4nger wird.<\/p>\n<p>Der Zug ist deutlich billiger: 89 Yuan f\u00fcr einen harten Sitz [Preisstand 2017]. Der Bus kostet zwischen 215-230 Yuan \/ Weg. [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>Wenn ihr mit dem Zug fahren wollt, bucht diesen einige Tage im Voraus, da es sich dabei um eine sehr beliebte und schnell ausgebuchte Strecke handelt. In unserem Fall war sie dermassen ausgebucht, dass gewisse Z\u00fcge nicht einmal mehr Stehpl\u00e4tze hatten. An jedem Ticketschalter sprechen sie Englisch. Den Bahnhof erreicht ihr mit dem Bus Nummer 18 bis zu dessen Endstation.<\/p>\n<p>Solltet ihr auf den Bus ausweichen m\u00fcssen, gibt es in Lijiang 2 Busterminals: der eine normale, der andere Express. Von dem einen Terminal zum anderen braucht man ca. 15 Min. zu Fuss. Wenn man allerdings die sp\u00e4teren Busse m\u00f6chte (Nachmittag und Abend), sollte man zum normalen und nicht zum Express-Terminal gehen. Die Leute am Ticketschalter sprechen sogar Englisch!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Altstadt: <\/strong><\/p>\n<p>Die Altstadt ist zwar sehr sch\u00f6n und verf\u00fchrt einen zum dort Weilen und Geniessen, die Bars, Restaurants und L\u00e4den dort haben deutlich h\u00f6here Preise als ausserhalb.<\/p>\n<p>Die Toiletten in der Altstadt sind \u00fcberraschend sauber, es hat sogar Seife! \ud83d\ude42<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>1.7 Guilin<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug zu den Reisterrassen: <\/strong><\/p>\n<p>In Guilin am Busbahnhof ist es nicht wirklich angeschrieben, dass man dort Tickets f\u00fcr die Busse zu den Reisterrassen kaufen kann. Man muss es entweder wissen, oder man kommt nicht dorthin. Am Busbahnhof aber verstehen alle, wenn sie einen Europ\u00e4er sehen, dass er zu den Reisterrassen will, unabh\u00e4ngig von ihrem Englisch-Niveau. Ihr kauft dort ein Ticket f\u00fcr den Bus bis Heping zuerst. In Heping werdet ihr umsteigen m\u00fcssen und mit einem kleineren Bus nach Dazhai fahren. Um das Umsteigen sowie das Einsteigen in den richtigen Bus m\u00fcsst ihr euch nicht selber k\u00fcmmern, der Chauffeur bringt euch zum richtigen Auto. Zeigt dem ersten Buschauffeur einfach dieses Zettelchen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2815\" src=\"http:\/\/reiseblog.simpra.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7845-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7845-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7845-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7845-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7845-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7845-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Macht euch darauf gefasst, dass die Busse in Heping nicht direkt losfahren, sondern erst wenn sie voll sind. Nehmt also etwas Wasser mit, es kann vorkommen, dass ihr bis zu einer halben Stunde in der prallen Sonne warten m\u00fcsst. (ist uns passiert)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg fanden wir die kleinen\u00a0 Busse nicht mehr, also suchten wir eine andere Verbindung. Diese war ein wenig teurer, daf\u00fcr aber direkt bis Guilin. Wenn ihr pro Weg mehr als 50 Yuan [Preisstand 2017] zahlen m\u00fcsst, dann ist etwas nicht in Ordnung. Dies war n\u00e4mlich der Preis f\u00fcr den direkten Bus nach Guilin.<\/p>\n<p>Solltet ihr nicht in den Reisterrassen \u00fcbernachten wollen, achtet bitte darauf, dass die letzten Busse nach Guilin gegen 17:30 dort abfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn ihr nicht ganz faul seid, nehmt auf dem Gebiet der Reisterrassen nicht die Gondelbahn. In einem normalen Schrittempo seid ihr sp\u00e4testens in 20 Minuten auch dort, wo euch die genau so langsam hinaufkrachselnde Gondelbahn fahren w\u00fcrde und ihr spart dabei fast 200 Yuan. [Preisstand 2017]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>1.8 Shanghai<\/strong><\/p>\n<p><strong>Maglev und Metro zum Flughafen Pudong: <\/strong><\/p>\n<p>Der Maglev ist die schnellste M\u00f6glichkeit vom Flughafen Pudong in die Stadt oder von der Stadt zum Flughafen zu fahren, ist allerdings etwas teuer. Eine Fahrt (einfach) kostet 50 Yuan. [Preisstand 2017] Mit einem Flugticket desselben Tages kriegt man allerdings 20 % Rabatt.<\/p>\n<p>Wenn ihr Maglev bei H\u00f6chstgeschwindigkeit erleben wollt, m\u00fcsst ihr online nach den genauen Zeiten suchen, wann dies der Fall ist, n\u00e4mlich nur vormittags zwischen 9:00-10:45 und am Nachmittag zwischen 13:00-16:45. (<a href=\"https:\/\/www.travelchinaguide.com\/cityguides\/shanghai\/getting-around.htm\">https:\/\/www.travelchinaguide.com\/cityguides\/shanghai\/getting-around.htm<\/a>)<\/p>\n<p>Wenn ihr mit der Metro unterwegs seid, ist es etwas umst\u00e4ndlich, da die Metrolinie 2 zwar auf allen Metropl\u00e4nen als durchgehend markiert ist, ihr aber doch unterwegs in einen anderen Zug der Linie 2 umsteigen m\u00fcsst. Dort ist Gedr\u00e4nge angesagt, da der Anschlusszug der Linie 2 n\u00e4mlich nicht so oft f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Metro allgemein: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Metrokarte: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn ihr Warteschlangen vermeiden wollt, k\u00f6nnt ihr in Shanghai auch eine Metro-Karte beziehen. Diese kostet 20 Yuan [Preisstand 2017], Betrag der allerdings bei der R\u00fcckgabe der Karte zur\u00fcckerstattet wird.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckgabe der Karte kann nicht an jedem Schalter get\u00e4tigt werden. Am Flughafen Pudong k\u00f6nnt ihr die Karte beim Maglev-Ticketschalter zur\u00fcckgeben. In der Stadt m\u00fcsst ihr sonst nachfragen wo dies m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Guthaben wieder aufladen: <\/strong><\/p>\n<p>Guthaben auf die Metrokarte aufladen kann man an jeder Ticketverkaufsmaschine, allerdings nur wenn ihr h\u00f6here Fixbetr\u00e4ge wie 50 oder 100 Yuan m\u00f6chtet. Solltet ihr tiefere Betr\u00e4ge aufladen wollen, m\u00fcsst ihr einen Family Mart aufsuchen. Diese sind in jeder Metrostation vertreten. Obwohl es nirgendwo angeschrieben ist, haben die eine Maschine, die das Aufladen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausflug zu einer nahegelegenen Wasserstadt (Xitang): <\/strong><\/p>\n<p>Es gibt zahlreiche Wasserst\u00e4dte um Shanghai. Die einen sind sehr touristisch, die anderen schwieriger zu erreichen. Wir entschieden uns f\u00fcr die weniger touristische Xitang. Diese ist mit einem Direktbus von Shanghai aus erreichbar. Der Bus f\u00e4hrt vom Long distance Bus terminal am Shanghai South Railway Station ab. Tickets k\u00f6nnt ihr am Terminal selber kaufen. Der Ticketschalter f\u00fcr diesen Bus befindet sich im Untergeschoss (von der Eingangshalle Rolltreppe nach unten). [Stand 2017]<\/p>\n<p>Der South Railway Station ist etwas verwirrend, da er sehr gross ist und 2 Busterminale beherbergt. F\u00fcr Xitang m\u00fcsst ihr zum Long distance bus terminal und nicht zum runden Platz (local and suburban buses).<\/p>\n<p>Der letzte Bus von Xitang nach Shanghai f\u00e4hrt um 18:20 vom Xitang Busterminal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>The Bund Tunnel: <\/strong><\/p>\n<p>Kommt ja nicht auf die Idee diesen kostenpflichtigen Unterwassertunnel auszuprobieren um von der einen zur anderen Seite des Flusses zu kommen. Er ist \u00fcberteuert \u2013 50 Yuan [Preisstand 2017] \u2013 und verspricht irgendwelche multimediale Erlebnisse, die aber in der Tat nicht mal ein Kind beeindrucken. Es ist eine reine Touristenattrappe. Mit der Metro seid ihr erstens viel schneller und zweitens f\u00fcr einen Zwanzigstel des Preises unterwegs.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>2. Taiwan<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Allgemein:<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Zugtickets reservieren:<\/strong><\/p>\n<p>In Taiwan sind die Z\u00fcge sehr fr\u00fch ausgebucht. Wenn ihr einen Sitzplatz haben wollt, reserviert m\u00f6glichst fr\u00fch. Tickets k\u00f6nnt ihr nicht nur am Bahnhofschalter beziehen, sondern auch in jedem sog. Convenience Store. Der Aufpreis hier ist etwa 20 NT Dollar (weniger als 1 CHF) [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Zugtickets ohne Sitzplatz werden unlimitiert verkauft. Es ist gar nicht schlimm keinen Sitzplatz zu haben, da nicht allzu viele Leute stehen wollen, so dass es auch im Stehen einigermassen bequem ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Temperatur im Zug: <\/strong><\/p>\n<p>In den taiwanesischen Z\u00fcgen ist es eher kalt, da die Klimaanlagen sehr stark eingestellt werden. Eine Jacke in Reichweite zu haben ist gar keine schlechte Idee.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Temperatur und Sonne in Taiwan:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Temperatur ist sehr hoch, das Wetter allerdings sehr tr\u00fcgerisch. Da es eine starke Wind-brise gibt, hat man das Gef\u00fchl, die Luft sei angenehm und man brauche nicht so viel oder so starken Sonnenschutz. Falsch! Die Sonne ist \u00e4usserst stark! Verwenden den st\u00e4rksten Sonnenschutz den ihr habt. (in unserem Fall war dies derjenige mit 50er Schutzfaktor)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachtm\u00e4rkte: <\/strong><\/p>\n<p>Etwas, das man in Taiwan keinesfalls verpassen sollte, sind die Nachtm\u00e4rkte: eine Farbenexplosion und ein Paradies f\u00fcr Feinschmecker! Versucht allerdings die Einheimischen zu fragen, in welche sie hingehen, da es in jeder Grossstadt auch die touristischen Nachtm\u00e4rkte gibt, die eine ganz andere Atmosph\u00e4re bieten und dazu auch noch viel teurer sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kleingeld \/ M\u00fcnzen:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Versucht nicht, euer Kleingeld so schnell wie m\u00f6glich loszuwerden. Bewahrt es f\u00fcr Busfahrten auf, da die Busfahrer keine Kasse haben und somit kein R\u00fcckgeld ausgeben k\u00f6nnen, wenn ihr nicht den genauen Betrag habt.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>Abfall:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Abfallk\u00fcbel sind Mangelware in ganz Taiwan. Regt euch nicht zu fest auf wenn ihr eure leeren Essenverpackungen oder Pet-Flaschen kilometerweit mitschleifen m\u00fcsst.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>2.2 Kaohsiung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug zur Insel Cijin: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn ihr in Kaohsiung seid, lohnt es sich schnell auf die Insel zu gehen. Wenn ihr es gem\u00fctlich machen wollt, reserviert euch einen halben Tag daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Am besten nehmt ihr die orange Metrolinie bis zur Endstation Sizihwan. Von hier habt ihr 3 M\u00f6glichkeiten:<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>die Insel zu Fuss erkunden \u2013 dann m\u00fcsst ihr ca. 10 Minuten bis zur F\u00e4hre laufen und 15 NT Dollar \/ Weg als F\u00e4hrkosten einrechnen. [Preisstand 2017]<\/li>\n<li>die Insel mit dem Fahrrad erkunden \u2013 Fahrradmiete gibt es auf der Strasse, direkt an der Endstation von der Metro. Der Preis ist pro Tag. Ein normales Fahrrad kostet 50 NT Dollar, ein besseres 100 NT Dollar \/ Tag. Die normalen sind allerdings gut genug. F\u00fcr die F\u00e4hre m\u00fcsst ihr dann mit 50 NT Dollar \/ Weg rechnen. [Preisstand 2017]<\/li>\n<li>die Insel mit einem Elektro-Scooter erkunden \u2013 ein normaler Preisrahmen f\u00fcr 2 h sind 250-300 NT Dollar. F\u00fcr jede zus\u00e4tzliche Stunde werden 100 NT Dollar verlangt. Man kann aber gut verhandeln. Wir hatten einen Scooter f\u00fcr 300 f\u00fcr fast 3 h. F\u00fcr die F\u00e4hre mussten wir f\u00fcr den Scooter und 2 Passagiere 120 NT Dollar \/ Weg zahlen. [Preisstand 2017]<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><strong>2.3 Shoufeng \/ Hualien <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug zum Taroko Nationalpark: <\/strong><\/p>\n<p>Der Taroko Nationalpark ist definitiv eine Reise wert und liegt ca. 1 Fahrtstunde von Hualien entfernt. Es gibt Busse, die dorthin fahren, wenn ihr aber den ganzen Park erkunden wollt, ist der Bus nicht unbedingt die ideale L\u00f6sung.<\/p>\n<p>In Hualien kann man ein Motorrad mieten. Leider kennen wir den genauen Preis nicht, da wir eines ausgeliehen bekamen. Mit dem Motorrad l\u00e4sst sich der Park innerhalb von einem guten halben Tag sehen. Dies ist allerdings reine Fahrzeit mit Fotopausen. Solltet ihr eine der vielen Wanderungen (sog. Trails) im Park machen wollen, rechnet mit einem ganzen Tag.<\/p>\n<p>Wenn man schon im Taroko Nationalpark ist, sollte man definitiv 10 km bis zum Qingshui Cliff (oft als Ching-Shui angeschrieben) weiterfahren. Von dort geniesst man ein sehr sch\u00f6nes Panorama.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>2.4 Taipei<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ausflug zur Whisky-Distillerie Kavalan: <\/strong><\/p>\n<p>Als Whisky-Liebhaber d\u00fcrft ihr euch diesen Besuch nicht entgehen lassen. Aber erwartet keine Distillerie in schottischem Stil. Diese ist eine regelrechte Whisky-Fabrik! Trotz der Gr\u00f6sse ist ein Besuch speziell und zu empfehlen. Touren werden leider nur auf Chinesisch angeboten, aber wenn ihr mit den Leuten am Empfang sprecht und interessiert wirkt, werden sie euch h\u00f6chstwahrscheinlich anbieten euch in der Anlange zu begleiten und s\u00e4mtliche Erkl\u00e4rungen im Rahmen einer kleinen Privattour zu liefern. (v\u00f6llig kostenlos).<\/p>\n<p>Der Distillerie-Besuch ist kostenlos. Am Ende dieses Besuches erh\u00e4lt man (ebenfalls kostenlos) einen ihrer neutralsten Whiskys zur Degustation. Sollte man eine richtige Degustation w\u00fcnschen, muss man 400 NT Dollar hinbl\u00e4ttern. [Preisstand 2017] Darin sind 4 verschieden frei w\u00e4hlbare Whiskys inbegriffen. Der Preis ist sehr fair und der Degustationsraum sehr elegant und angenehm.<\/p>\n<p>Die Hinfahrt zur Distillerie ist etwas m\u00fchsam. Es gibt keine direkten Busse. Vom Busterminal am Hauptbahnhof in Taipei muss man entweder den KuoKuang oder den Kamalan Bus bis nach Yilan nehmen. Die Tickets kauft man am Schalter und nicht im Bus. Bitte sagt am Schalter nicht, dass ihr zur Whisky-Distillerie wollt, da fast niemand das kennt. Bestellt direkt ein Ticket nach Yilan. Dieses k\u00f6nnt ihr auch retour kaufen. Eine einfache Fahrt kostet 137 NT Dollar. Ein Hin- und zur\u00fcck-Ticket kostet 347 NT Dollar. [Preisstand 2017] In Yilan angekommen m\u00fcsst ihr einen Stationsplan finden und eigentlich auf die andere Seite des Busterminals gehen und folgende Busse finden: 12, 752, 1786 oder 1743. Sie fahren nicht so oft, aber sie fahren und halten 200 m vom Distillerie-Eingang an (der 752 h\u00e4lt sogar vor dem Eingang an). Pro Weg m\u00fcsst ihr mit 30-50 NT Dollar rechnen. (je nach Buslinie) [Preisstand 2017] Schaut, dass ihr genug M\u00fcnzen f\u00fcr den Bus habt, da die Busfahrer kein R\u00fcckgeld ausgeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckfahrt sind diese die Abfahrtszeiten der Busse von der Whisky-Distillerie zur\u00fcck nach Yilan (abfotografiert von der Whisky-Distillerie Haltestelle)<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2824\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7665-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7665-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7665-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7665-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7665-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7665-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2825\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7666-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7666-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7666-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7666-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7666-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7666-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2826\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-Kavalan-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-Kavalan-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-Kavalan-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-Kavalan-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-Kavalan-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-Kavalan-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausflug zum Yehliu Geopark: <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Yehliu Geopark ist beeindruckend und definitiv sehenswert. Er befindet sich ca. 1 h 20 Minuten ausserhalt Taipeis, ist jedoch sehr einfach mit einem Direktbus 1815 zu erreichen. Preis pro Weg: 96 NT Dollar. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Der Bus f\u00e4hrt ebenfalls vom Hauptbahnhof ab, allerdings nicht vom gleichen Terminal wie die Busse nach Yilan, sondern von einem anderen (neuen) Busbahnhof. Um diesen zu finden m\u00fcsst ihr den Ausgang M2 suchen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Sri Lanka<\/strong><\/p>\n<p><strong>3.1 Colombo<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Bus vom Flughafen in die Stadt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Flughafen befindet sich etwa 35-40 km ausserhalb der Stadt. Der Bus, der vom Flughafen in die Stadt f\u00e4hrt ist die Nummer 187. Diese Linie verkehrt Tag und Nacht, am Tag allerdings viel h\u00e4ufiger, in der Nacht ca. 1 Mal \/ Stunde. Wenn ihr nach einem Fahrplan suchen m\u00f6chtet, dann verschwendet ihr eure Zeit, da es diesen nicht gibt. Meistens f\u00e4hrt der Bus erst dann los, wenn der Chauffeur und der Ticketverk\u00e4ufer, der ihn begleitet, der Meinung sind, er sei voll genug.<\/p>\n<p>Der Preis liegt bei 120-130 Rupien \/ Person. [Preisstand 2017] Solltet ihr aufgefordert werden mehr zu zahlen werdet ihr \u00fcbers Ohr gehauen. Daher ist es immer besser abzuwarten und zu beobachten, wieviel die Einheimischen geben und selber Kleingeld bereit zu haben, damit ihr nicht unbedingt R\u00fcckgeld verlangen m\u00fcsst. Es kann vorkommen, dass man aufgefordert wird f\u00fcr gr\u00f6ssere Gep\u00e4cksst\u00fccke auch jeweils ein Ticket zu zahlen. Es ist zwar nicht unbedingt fair, aber man muss es akzeptieren.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6sste Herausforderung ist es allerdings diesen Bus zu finden. S\u00e4mtliche Tuk-Tuk fahrer werden euch erkl\u00e4ren wollen, dass dieser n\u00e4mlich nicht direkt am Flughafen anh\u00e4lt, sondern an der Hauptstrasse, welche einige Kilometer weiter liege. Dabei zeigen sie sich nat\u00fcrlich bereit, euch dorthin zu fahren. Falsch! Der Bus h\u00e4lt am Flughafen an. In unserem Falle war die Haltestellt direkt vis-a-vis vom Ausgang. Solltet ihr ihn aber nicht finden, fragt ihr am besten einen der Soldaten, die dort in der N\u00e4he des Flughafens und am grossen Carparkplatz Wache halten. Diese kennen sich aus und haben Null Gr\u00fcnde euch anzul\u00fcgen. Wir sind mitten in der Nacht in Colombo angekommen und waren ebenfalls auf ihre Hilfe angewiesen, was allerdings problemlos klappte. Hier noch ein Foto wie der Bus aussieht und wo er parkiert war. Dieser Ort kann sich aber je nach Jahr \u00e4ndern, deswegen besser wie oben beschrieben nachfragen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3440\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7848-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7848-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7848-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7848-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7848-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7848-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3441\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7849-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7849-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7849-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7849-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7849-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7849-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3442\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7850-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7850-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7850-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7850-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7850-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/small-DSCF7850-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00f6ffentlicher Verkehr allgemein: <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Meistens wollen die Ticketverk\u00e4ufer an Bord der Busse nicht reinlegen, aber doppelt nachfragen ist sicher besser. Entweder macht ihr euch vor dem Einsteigen mit den einheimischen Preisen vertraut oder aber ihr besteht auf eine Quittung f\u00fcr den bezahlten Betrag. Bei Fahrten innerhalb der Stadt und in die nahe Umgebung handelt es sich meistens um Betr\u00e4ge zwischen 20 und 40 Rupien \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2017] Tickets kann man nie an einem Schalter kaufen, sondern direkt im Bus bei seinem Ticketverk\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Die roten Busse in Sri Lanka sind \u00f6ffentliche Busse finanziert durch die Regierung. Diese sind schneller unterwegs, da es dem Fahrer und seinem Ticketverk\u00e4ufer egal ist, wieviel Leute im Bus sitzen. Sie sind angestellt mit einem Fixlohn und erhalten diesen unabh\u00e4ngig von der Anzahl bef\u00f6rderter Menschen. Anders sieht es allerdings bei den eher farbigen Bussen aus: diese haben zwar eine Erlaubnis von der Regierung um eine bestimmte Linie zu fahren, sind aber nicht angestellt und verdienen je nach Anzahl Passagiere und verkaufter Fahrkarten. Deswegen tendieren solche Busse dazu viel langsamer zu sein, da an vielen Stationen einfach gewartet wird, bis mehr Leute in den Bus einsteigen. Rechnet damit bei eurer Zeitplanung: in Colombo ist der Verkehr alles andere als schnell!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>3.2 Sigiriya und die Nationalparks<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busfahrt Colombo-Sigiriya: <\/strong><\/p>\n<p>Die Strecke Colombo &#8211; Sigiriya kann man problemlos mit dem Bus zur\u00fccklegen. Von Colombo nimmt man entweder den Bus 15, 48 oder 49 bis Dambulla. Preis: 190 Rupien \/ Person. [Preisstand 2017]\u00a0 Hier wechselt man auf den Linienbus Dambulla-Sigiriya, der alle ca. alle 20 Minuten verkehrt. Preis: 30-35 Rupien \/ Person. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Safari im Nationalpark: <\/strong><\/p>\n<p>In der Sigiriya Region gibt es eigentlich 3 aneinandergrenzende Nationalparks: Minneriya, Kaudulla und Echo Park. Man hat eigentlich hervorragende Chancen Unmengen an Elefanten anzutreffen. Um diese Chance allerdings nicht zu verpassen, ist es empfehlenswert die Einheimischen bzw. die Jeep-Fahrer zu fragen, in welchem der drei Parks sich die Dickh\u00e4uter gerade aufhalten. Dies kann aufgrund der unterschiedlichen Wasserverh\u00e4ltnisse variieren.<\/p>\n<p>Der Preis f\u00fcr einen Safari (Jeep, Fahrer, Eintritt in den Park) liegt bei etwa 12.000 Rupien. [Preisstand 2017] Allein die darin inbegriffenen Eintritte f\u00fcr 2 ausl\u00e4ndische Touristen, einen Jeep und Steuern machen 5.300 Rupien aus. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Einen Regenmantel dabei zu haben lohnt sich, da das Wetter pl\u00f6tzlich umschlagen und ein tropischer Sturm einsetzen kann. Sollte dies geschehen, ist das Gl\u00fcck auf eurer Seite, da die Dickh\u00e4uter nach einem heftigen Regen ein regelrechtes Naturspektakel vorf\u00fchren und in dem dadurch entstandenen Schlamm sich w\u00e4lzen und baden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sigiria Lion Rock: <\/strong><\/p>\n<p>Dieser ist der ber\u00fchmteste Fels in der Umgebung. Vor Tausenden von Jahren soll es eine Festung, ja sogar ein Schloss darauf gegeben haben. F\u00fcr einen \u00fcberteuerten Eintrittspreis von 4500 Rupien \/ Person [Preisstand 2017] kann man diesen besteigen. (normale Treppen, extra f\u00fcr Touristen gemacht). Will man allerdings die aussergew\u00f6hnliche Form der Lion Rock als Ganzes sehen, dann besteigt man lieber den gegen\u00fcber liegenden Pidurangala Felsen. Man spart nicht nur viel Geld (Eintrittspreis: 500 Rupien [Preisstand 2017]), sondern hat auch etwas mehr Abenteuer (der letzte Teil ist ohne Treppen, man muss \u00fcber und durch Steine klettern, es ist allerdings problemlos machbar ohne jegliche Ausr\u00fcstung) und eine bessere Aussicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dorferlebnis mit Kutsche und Boot und Trinkgeld: <\/strong><\/p>\n<p>In Sigiriya kann man ein sog. Dorferlebnis buchen: f\u00fcr 2000 Rupien \/ Person [Preisstand 2017] wird man zuerst etwa 10 Minuten mit der Kutsche (gezogen von K\u00fchen oder Ochsen), dann mit einem Boot ca. 5 Minuten \u00fcber einen Teich gefahren und anschliessend in ein abgelegenes Dorfhaus gebracht, wo man der schnellen Zubereitung lokaler Speisen beiwohnen und diese nachher essen kann. Der Preis ist \u00fcberteuert f\u00fcr das, was es eigentlich ist. \u00dcberraschenderweise aber erwarten und verlangen alle auch noch nach Trinkgeld. Mit 100 Rupien war keiner von ihnen wirklich zufrieden und gl\u00fccklich, obwohl man dort mit 100 Rupien 3 Tage lang essen kann.<\/p>\n<p>Es handelt sich vermutlich um Familien aus diesen abgelegeneren Gegenden, die mit einer Reiseagentur in Sigiriya eine Abmachung haben. Der Mann chauffiert einen mit Kutsche und Boot, die Frau bekocht die Touristen. Wieviel von dem Tourpreis von 2000 Rupien sie pers\u00f6nlich erhalten und wieviel der Tourveranstalter selber ist uns schleierhaft. Was aber sicher st\u00f6rt ist das Verhalten: nach Trinkgeld betteln und nicht zufrieden sein mit dem was man bekommt, obwohl es eigentlich genug ist.<\/p>\n<p>Allgemein wird in Sri Lanka immer Trinkgeld erwartet. Man vereinbart einen Preis, muss aber damit rechnen, dass noch Trinkgeld dazu kommt. Die Touristen in Sri Lanka m\u00fcssen in der Lage sein, auch mal \u201enein\u201c zu sagen bzw. nicht allzu grossz\u00fcgig zu sein und trotz des Bettelns der Einheimischen keine hohen Betr\u00e4ge zu geben. Mit 5-max. 10 % vom vereinbarten Preis ist man sicher richtig. Sollte jemand damit unzufrieden sein, einfach ignorieren und weiter gehen. Sie werden immer versuchen, mehr Geld von einem zu erhalten, sei es durch Tricksen oder durch Mitleid erwecken. Daher: \u201enein\u201c sagen k\u00f6nnen ist ein Muss.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>3.3 Dambulla<\/strong><\/p>\n<p>Der goldene Tempel befindet sich etwa 1 km vom zentralen Busterminal der Stadt. Obwohl viele Tuk-Tuk Fahrer einem sagen, es sei weit und es g\u00e4be keinen Bus dorthin, stimmt es nicht. Wenn ihr den Bus bevorzugt, fragt einfach die Busfahrer am Busbahnhof. Sie wissen genau welcher lokale Bus dorthin f\u00e4hrt. (hat keine Nummer) Der Preis liegt bei etwa 10 Rupien \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2017] Man kann aber auch der Hauptstrasse entlang 10-15 Minuten zu Fuss gehen und schon erreicht man den Tempel.<\/p>\n<p>Die Organisation hier l\u00e4sst zu w\u00fcnschen nach. Man kann die Eintrittskarte nicht direkt beim Eintritt kaufen, muss hinauf (fast 1\/3 der ganzen H\u00f6he) um nachher auf einen anderen treppenlosen Weg wieder nach unten gebeten zu werden. Am Ende dieses Weges befindet sich der Ticketschalter. Tuk-Tuk Fahrer\u00a0 bieten einem an diese Strecke f\u00fcr \u201elediglich\u201c 100 Rupien mit ihnen zu fahren statt zu Fuss zu bew\u00e4ltigen. [Preisstand 2017] Akzeptiert es ja nicht: es sind h\u00f6chstens 400 m und der Preis somit eine Frechheit!<\/p>\n<p>Der Eintrittspreis f\u00fcr den Tempel liegt bei 1500 Rupien. [Preisstand 2017] (aus unserer Sicht etwas \u00fcberteuert f\u00fcr das, was man sieht) Wenn man bereits mehrere buddhistische Tempel und riesige liegende Buddha-Statuen gesehen hat, ist dieser hier nicht mehr so spektakul\u00e4r. Will man den Tempel betreten, muss man bereit sein, dies barfuss zu tun. Tipp: nehmt eure Schuhe in den Rucksack oder die Tasche mit und lasst diese nicht draussen. Vom Personal wird euch gesagt, dies sei nicht erlaubt, aber alle machen es vor (gerechtfertigter!) Angst, dass ihre Schuhe gestohlen werden. Packt eure Schuhe in die Tasche bevor ihr den Tempel betreten wollt: die Taschen und Rucks\u00e4cke werden nicht kontrolliert.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>3.4 Anuradhapura und Wilpattu Nationalpark<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anuradhapura: \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadt ist ein Abfallberg, die antiken Sachen \u00fcbersieht man schnell oder sind sogar inexistent. Der Ruf von Anuradhapra entspricht nicht der Realit\u00e4t oder umgekehrt. Es lohnt sich wirklich nicht viel Zeit hier zu verbringen und man verpasst nichts wenn man das nicht gesehen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Safari im Wilpattu Nationalpark:<\/strong><\/p>\n<p>Anuradhapura ist das Tor zum Wilpattu Nationalpark, der f\u00fcr seine Leoparden ber\u00fchmt ist. Ein Safari kostet in der Regel 120 \u2013 180 Dollar f\u00fcr 2 Personen [Preisstand 2017] Wer dies billiger bekommen m\u00f6chte, muss einfach nach dem Safaripreis ohne Transport von und bis Anuradhapura zur\u00fcck fragen. Dann spart ihr 6000 Rupien. Wenn man bereit ist bis und nach der Safari von Wilpattu Junction auf eigene Faust mit dem \u00f6.V. zu reisen, bezahlt man lediglich 12000 Rupien f\u00fcr eine Safari. [Preisstand 2017] Wilpattu Junction liegt etwa 25-30 km ausserhalb Anuradhapura und ist mit den Bussen die Richtung Colombo fahren erreichbar. Diese Busse haben zus\u00e4tzlich auch noch eine Nummer, da sie nach Colombo \u00fcber verschiedene Strecken fahren. Die Colombo Route 4 oder Colombo Route 87 Busse fahren \u00fcber Wilpattu Junction. Preis: 16 Rupien \/ Person [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Anuradhapura hat 2 Busbahnh\u00f6fe: Old Town Bus Terminal und New Town Bus Terminal. Die Busse Colombo 4 und Colombo 87 findet ihr am New Town Bus Terminal. Ihr m\u00fcsst die einheimischen danach fragen bzw. nicht nur nach der Busnummer suchen, sondern auch euer Ziel: Wilpattu Junction erw\u00e4hnen, da es mehrere 4-er Busse gibt und es etwas kompliziert und verwirrend (aber machbar!) ist, den richtigen Bus zu finden.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>3.5 Negombo<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fahrt nach Colombo:<\/strong><\/p>\n<p>Colombo ist von Negombo aus mit den Bussen Colombo 4, Colombo 87 und dem lokalen (meistens roten) Bus Nummer 240 erreichbar. F\u00fcr eine Fahrt muss man mindestens mit einer Stunde rechnen. Preis \/ Fahrt: 20-30 Rupien (je nach Bus) [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Negombo ist viel n\u00e4her am Flughafen als Colombo selber. Wer fr\u00fch morgens oder sp\u00e4t abends einen Flug hat \u00fcbernachtet gescheiter in Negombo und geht von hier aus zum Flughafen. Man erspart sich den horrenden Verkehr und ist in lediglich 10-15 Minuten schon am Terminal. Es gibt lokale Busse, (Ticketpreis etwa 20 Rupien) [Preisstand 2017], die den Flughafen anfahren. Mit dem Tuk-Tuk ist mit etwa 500-700 Rupien zu rechnen. [Preisstand 2017]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>4. Indien<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>4.1 Allgemein:<\/strong><\/p>\n<p><strong>SIM-Karte: <\/strong><\/p>\n<p>Der Bezug einer lokalen SIM-Karte ist f\u00fcr einen Nichtinder mit einer Menge Formalit\u00e4ten verbunden bzw. beinahe eine Sache der Unm\u00f6glichkeit. Fragt man bei den Telekommunikationsanbietern werden sich alle der Reihe nach einer indischen ID fragen. Hat man keine, hat man sehr geringe bis zu Null Chancen etwas zu bekommen. Erstens muss man darauf bestehen, dass es Touristen-SIM-Karten gibt (die meisten Telefonanbieter wissen gar nichts davon oder wollen das gar nicht anbieten, da es zu kompliziert ist, aber die gibt es von airtel und idea!) Diese sind lediglich 80 oder 90 Tage g\u00fcltig und haben sogar gute Datenpakete im Preis inbegriffen. Das Problem ist allerdings derer Bezug. Folgende Unterlagen werden ben\u00f6tigt:<\/p>\n<ul>\n<li>farbige Passkopie<\/li>\n<li>Kopie des Indischen Visums<\/li>\n<li>2 Passfotos<\/li>\n<li>Hotelbuchung und Hoteladresse mit indischer Kontaktnummer oder<\/li>\n<li>Privatadresse einer indischen Person inkl. Telefonnummer, die f\u00fcr einen garantiert<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hat man alles beisammen, hat man eine Chance etwas zu bekommen wenn man auch noch genug Gl\u00fcck hat und einen kompetenten Mitarbeiter antrifft, der weiss, wie das f\u00fcr Ausl\u00e4nder funktioniert.<\/p>\n<p>Eine andere Variante w\u00e4re zu versuchen mit einem Einheimischen einen Deal einzugehen. Ein Einheimischer kann eine solche Prepaid SIM-Karte problemlos auf seinen Namen l\u00f6sen, da sie lediglich 3 Monate g\u00fcltig ist. Es liegt sogar in seiner Macht diese fr\u00fcher zu annullieren wenn er sich in der Zwischenzeit umentscheidet oder er feststellt, dass man sie missbraucht. Also viel riskiert er nicht. Wir allenfalls erledigten das Problem auf diese Weise. Ein airtel-Mitarbeiter zeigte sich bereit f\u00fcr uns eine SIM-Karte auf seinen Namen zu l\u00f6sen. Die SIM-Karte an sich war 1000 Rupien (unlimitierte Telefonanrufe und Nachrichten in Indien sowie 1 GB Internet \/ Tag), er wollte 400 Rupien f\u00fcr seine Hilfsbereitschaft. [Preisstand 2017] Sp\u00e4ter merkten wir, dass wir ausserhalb der Provinz Tamil Nadu (wo wir die SIM-Karte bezogen hatten) nicht mehr telefonieren konnten, alle anderen Dienste allerdings weiterhin funktionierten. Also war es \u00fcberhaupt nicht schlimm, da man ja via Internet problemlos telefonieren kann. In Indien gelten die verschiedenen Provinzen Indiens wie unterschiedliche L\u00e4nder, so dass die Kommunikation gleich wie bei Auslandsreisen Roamingkosten verursacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Internet: <\/strong><\/p>\n<p>In Indien scheint der Internetzugang nicht eingeschr\u00e4nkt zu sein, allerdings sind gewisse Sachen blockiert bzw. funktionieren nicht richtig mit einer indischen IP-Adresse. (unter anderem Skype) Deswegen ist es empfehlenswert und sehr n\u00fctzlich VPN zu installieren (Mobilger\u00e4t und Laptop). Ausserdem ist die Geschwindigkeit hiesiger Internetverbindungen alles andere als hoch, also nicht das Beste erwarten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Regenzeit: <\/strong><\/p>\n<p>Zwischen Juni und Ende September herrscht (fast) in ganz Indien die Regenzeit, der sogenannte Monsun. Dabei erlebt man (je nach Region) t\u00e4gliche starke Regenf\u00e4lle, so dass die Touristen eher in geringer Zahl anzutreffen sind. Wir waren genau in dieser Zeit in Indien unterwegs und konnten problemlos unserem Aktivit\u00e4ten und Besichtigungsplan folgen. Man muss mit (fast) t\u00e4glichen Regenf\u00e4llen rechnen, diese sind aber zeitlich sehr kurz dauernd (10 Min. \u2013 1 h) und nicht kalt, so dass man problemlos schnell unter ein Dach rennen kann bzw. es kein Problem ist, wenn man von einem solchen erwischt wird, da man darauf schnell wieder trocknet. Selbstverst\u00e4ndlich ist aber \u00fcberall mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit zu rechnen, so dass trockene Kleider eher ein Wunsch statt eine Tatsache sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Langstrecken-Busfahrten:<\/strong><\/p>\n<p>Es ist sehr \u00fcblich, dass man Langstrecken in Indien mit dem Bus zur\u00fccklegt, da diese viel \u00f6fter fahren als die Z\u00fcge und einige St\u00e4dte besser verbinden. Eine einzige Sache muss man jedoch im Voraus wissen: Busfahren in Indien ist eine eigene Welt, f\u00fcr die das Wort \u201elangsam\u201c \u00fcberhaupt erfunden wurde!!! Dabei muss man sich der unterschiedlichen Bus-Kategorien bewusst sein: AC-Busse (am Tag), AC Sleeper Busse mit Liegefl\u00e4chen (in der Nacht) und die normalen, alten, mit offenen Fenstern (aber geschlossenen T\u00fcren!) verkehrenden Billigbusse, welche aber lediglich in der Nacht fahren. Abgesehen von der Bequemlichkeit der Sitze und der Sauberkeit unterscheiden sich diese auch noch im Fahrstil des Chauffeurs (die NON AC-Busse kommen mit einem inklusiven Achterbahngef\u00fchl und 2 kg Staub \/ Lunge \/ Stunde) sowie in der Geschwindigkeit. Die normalen Busse legen eine 100 km Strecke in 3-4 Stunden zur\u00fcck (je nach Gel\u00e4nde) w\u00e4hrend die AC-Busse schneller sind (aber meistens nicht genug um den Preisunterschied zu rechtfertigen). Was den Preis angeht sind AC-Busse sind meistens minimum 2-3 Mal so teuer als die anderen Busse. [Preisstand 2017] Was allerdings sowohl bei den AC als auch bei den NON AC Bussen \u00e4usserst m\u00fchsam ist, sind die Toilettenpausen: die Busse wollen kaum anhalten, man muss teilweise mit den Chauffeuren regelrecht streiten damit sie es tun. Wenn dies der Fall ist, muss man selber schauen, dass der Bus nicht ohne einen abf\u00e4hrt, (mir ist es fast schon passiert!) da die Fahrer vor der Weiterfahrt keineswegs eine Passagierz\u00e4hlung durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Langstrecken Zugfahrten:<\/strong><\/p>\n<p>Eine andere Variante f\u00fcr Langstreckenfahrten sind die Z\u00fcge. Diese sind meistens bequemer als die Busse, da sie eine Toilette haben. In den Indischen Z\u00fcgen gibt es sehr viele Klassen, welche f\u00fcr ebenso viele Komfortstufen stehen. Nicht alle Z\u00fcge haben alle Klassen. Von unreserved (nicht reserviert, kein garantierter Sitzplatz, teilweise sehr eng und unbequem!) \u00fcber 2S (second class seats) mit harten Sitzen in einem mit Ventilatoren ausgestatteten und offenen Fenstern fahrenden Wagen bis zur AC Kategorie: 3rd AC (mit Sitzen, die man allerdings zu Betten machen kann), 2nd AC (gleich, aber weniger Leute in einer Abtrennung \u2013 echte Abteile gibt es hier nicht) bis zu 1st AC (fast Privatabteil) gibt es alles was das Herz begehrt. M\u00f6chte man nicht unreserved riskieren und auf Nummer sicher einen Sitzplatz haben, so muss man die Tickets nicht am normalen, sondern am separaten Reservationsschalter beziehen. Daf\u00fcr muss man im Vorfeld ein Reservationsformular ausf\u00fcllen, welches man an den Bahnh\u00f6fen erh\u00e4lt. Zugfahren in der 2S Klasse ist meistens billiger oder gleich billig wie eine gleiche Fahrt mit dem normalen NON AC BUS. Zugfahren in der 3AC ist gleich teuer oder vergleichbar mit den AC Bussen. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Preise Busfahrkarten: <\/strong><\/p>\n<p>Tickets kann man nie an einem Schalter kaufen, sondern direkt im Bus bei seinem Ticketverk\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Es gibt \u00f6ffentliche Busse finanziert durch die Regierung. Dem Fahrer und seinem Ticketverk\u00e4ufer ist es egal wieviel Leute im Bus sitzen. Sie sind angestellt mit einem Fixlohn und erhalten diesen unabh\u00e4ngig von der Anzahl bef\u00f6rderter Menschen. Diese geben allen Passagieren eine Quittung, haben eine kleine Maschine dabei um das Ticket auszudrucken oder aber vorgedruckte Tickets f\u00fcr unterschiedliche Strecken. In diesen Bussen muss man sich keine grossen Sorgen machen, dass man reingelegt wird, da alles offiziell ist.<\/p>\n<p>Anders sieht es allerdings bei den privaten Bussen aus: diese haben zwar eine Erlaubnis von der Regierung um eine bestimmte Linie zu fahren, sind aber nicht angestellt und verdienen je nach Anzahl Passagiere und verkaufter Fahrkarten. Deswegen tendieren solche Busse dazu viel langsamer zu sein, da an vielen Stationen einfach gewartet wird, bis mehr Leute in den Bus einsteigen. Ausserdem geben die Ticketverk\u00e4ufer hier keine Quittung bzw. keine eigentliche Fahrkarte, so dass man nie genau weiss wie teuer sie eigentlich sind. Hier kommt es oft vor, dass die Fahrer und Ticketverk\u00e4ufer einen Touristen reinlegen wollen. Sich bei den Einheimischen vor dem Einsteigen mit den Preisen vertraut machen oder diese beobachten wenn sie bezahlen ist immer eine gute Variante. Man sollte ebenfalls immer mit kleinen Noten zahlen und sich weigern mehr zu geben wenn man weiss, dass man richtig liegt. (unabh\u00e4ngig von der Reaktion des Ticketverk\u00e4ufers). Wenn er einen \u00fcbertriebenen Preis verlangen wollte und merkt, dass man doch eine Ahnung hat, wird es schnell aufgeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Essen und Hygiene: <\/strong><\/p>\n<p>In Indien wird lediglich mit den H\u00e4nden, ohne Besteck gegessen. Abgesehen von den edlen Restaurants hat man sonst keine Chance L\u00f6ffel, Messer oder Gabel zu erhalten. Will man nicht auf die hiesige Art essen, sollte man Plastikbesteck immer dabei haben.<\/p>\n<p>Da die Hygiene in diesem Land sehr zu w\u00fcnschen nachl\u00e4sst und man nie weiss, ob man vor dem Essen mit den H\u00e4nden diese waschen kann, sollte man immer ein Desinfektionsmittel dabei haben, wie Sterilium o. \u00c4.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Abfall, Krankheiten und Elend: <\/strong><\/p>\n<p>Indien auf eigene Faust, weg von den Luxus-Resorts und den all inclusive Tour-Paketen zu bereisen ist nicht unbedingt etwas f\u00fcr weiche Gem\u00fcter! Abfallberge, Gestank, kranke Menschen, Elend, Armut und Not sind einige Aspekte, die einem den Alltag pr\u00e4gen und keineswegs die Ausnahme sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>4.2 Tiruchirappalli<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fahrt vom Flughafen ins Zentrum: <\/strong><\/p>\n<p>Die vielen Taxi- und Tuk-Tuk Fahrer werden behaupten, dass es keinen Bus gibt. Dies stimmt aber nicht. Man muss lediglich aus der Flughafen-Zone heraus gehen, die Hauptstrasse \u00fcberqueren und schon befindet man sich an der Busstation. Alle dort anhaltenden Busse fahren in die Stadt. Die Fahrt dauert etwa. 10-15 Min. und kostet lediglich 10 Rupien \/ Person. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Haltestelle f\u00fcr die AC Sleeper Nachtbusse: <\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Sleeper AC Busse halten nicht im Zentrum sondern an einer grossen utobahnkreuzung namens Palpannai an. Sie halten direkt unter der Autobahnbr\u00fccke. Obwohl dieser Ort nach Nirvana aussieht und man nie auf die Idee kommen w\u00fcrde dort zu warten, ist man dort richtig. Es gibt keine Infoschilder, Stationsmarkierungen usw. Aber die Busse halten wirklich dort an!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4.3 Nagercoil \/ Kanyakumari<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man Kanyakumari besuchen m\u00f6chte, kann man in Kanyakumari selber oder aber in Nagercoil \u00fcbernachten. Nagercoil ist ein wenig gr\u00f6sser. Es gibt lokale Busse, die alle 15 Min zwischen den beiden Ortschaften verkehren. Der Preis ist etwa 20-40 Rupien \/ Person, je nach Bus. [Preisstand 2017]. Die Fahrtdauer betr\u00e4gt etwa 30-45 Minuten, je nach Verkehr.<\/p>\n<p>Zwischen Nagercoil und Kanyakumari befindet sich der Tempel Suchindram. Alle Busse halten dort an, also ist es sehr g\u00fcnstig den Bus zu nehmen falls man diesen Tempel auch besuchen m\u00f6chte.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>4.4 Alappuzha<\/strong><\/p>\n<p>In Alappuzha gibt es die billigen KSTRC Busse. Diese verkehren regelm\u00e4ssig zwischen dem Bahnhof und dem KSRTC Busstand. Vom KSRTC Busstand kann man Busse in viele Richtungen finden, inkl. zu den beliebten Bootshausdestinationen wie Kumarakom.<\/p>\n<p>Bis Kumarakom muss man mit einer Fahrtdauer von 45 \u2013 60 Min. rechnen und einen Preisrahmen um die 50-60 Rupien \/ Person [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>Die \u00dcbernachtung in einem Bootshaus hingegen ist ziemlich teuer und nichts Weltbewegendes. Wir hatten ein Einzimmer-Boot f\u00fcr 2 Personen f\u00fcr 7000 Rupien. Es gibt aber auch gr\u00f6ssere Boote, die man sich mit anderen Leuten teilen kann und entsprechend billiger werden. Das Sch\u00f6ne daran ist, dass man an verschiedenen Orten anhalten kann, wo man Fisch oder Meeresfr\u00fcchte findet. Man muss sie selber einkaufen aber gekocht werden sie vom Koch auf dem Boot. F\u00fcr die Nicht-Meeresfr\u00fcchte-Begeisterten hat er immer ein anderes Men\u00fc zur Auswahl. [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4.5 Munnar<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tour der Region: <\/strong><\/p>\n<p>Um s\u00e4mtliche Sehensw\u00fcrdigkeiten abzudecken ist man am besten mit einem Tuk-Tuk unterwegs. Wenn man verhandelt kann man f\u00fcr 900 Rupien [Preisstand 2017] diesen einen ganzen Tag als Privat-Tuk-Tuk mieten und die ganze Gegend erkunden.<\/p>\n<p>Sehenswerte Punkte: Attukad Wasserfall \u2013 Pothamedu Aussichtspunkt \u2013 Mattupetty Staudamm \u2013 Echo Point \u2013 Munnar Hill Station \u2013 Munnar Top Station \u2013 Kundala See.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>4.6 Goa<\/strong><\/p>\n<p>Wer Goa schnell und preiswert erkunden m\u00f6chte, mietet sich einen Tag lang einen Scooter. Normalerweise wolle die Vermieter zwischen 250-300 Rupien f\u00fcr einen Tag, allerdings muss man diesen um 18 Uhr bereits zur\u00fcckgeben. F\u00fcr eine sp\u00e4tere R\u00fcckgabe wollen die meisten einen zus\u00e4tzlichen Miettag verrechnen. Bitte nicht darauf reinfallen! Einfach genug lang in der Gegend herumspazieren, sich interessiert zeigen und hart verhandeln. Wir haben es geschafft f\u00fcr 250 Rupien einen Scooter zu kriegen und diesen erst um 21 Uhr zur\u00fcckzugeben. [Preisstand 2017]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>5. Nepal<\/strong><\/p>\n<p>in Bearbeitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>6. Malaysien<\/strong><\/p>\n<p><strong>6.1 Kuala Lumpur<\/strong><\/p>\n<p><strong>Transfer vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Flughafen in Kuala Lumpur kann man entweder den KLIA Express nehmen \u2013 ein Schnellzug, der in 30 Minuten in der Stadt ist und 55 MYR\/Person und Fahrt kostet \u2013 [Preisstand 2017] oder den Bus, der 1 Stunde bis Kuala Lumpur Sentral braucht und lediglich 10 MYR\/Person und Fahrt kostet. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlicher Verkehr in Kuala Lumpur: <\/strong><\/p>\n<p>Das \u00f6.V.-Netz ist sehr gut ausgebaut, es gibt sogar Gratis-Busse. Diese heissen GO KL, aber alle kennen sie als \u201ethe free bus\u201c. Ihre Linien mit den unterschiedlichen Routen kann man anhand der Farben unterscheiden: blaue Linie, rote Linie, usw. Auf jeder Touristenkarte, die man entweder am Flughafen, im Flughafenbus oder am Infoschalter erh\u00e4lt, ist der Streckenplan dieser Busse zu finden. Hier ein Foto von dem Go-Kl Streckennetz:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8445\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF1944-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF1944-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF1944-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF1944-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF1944-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF1944-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>6.2 Taman Negara Nationalpark<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anfahrt: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Pekelliling Busbahnhof in Kuala Lumpur hat man direkte Busverbindungen nach Jerantot. Die Fahrt dauert 3 Stunden und kostet \u2013 je nach Busgesellschaft \u2013 zwischen 16 und 18 MYR\/Person. [Preisstand 2017] Die Busse sind sehr bequem und verf\u00fcgen \u00fcber Klimaanlage. Von Jerantot ist es eine weitere Stunde mit dem Bus\/Auto bis Kuala Tahan, dar Tor zum Nationalpark und das Dorf von welchem aus man s\u00e4mtliche Dschungel-Aktivit\u00e4ten ausf\u00fchren kann: Canopy Walk, Dschungel-Walk, Kayak fahren, usw. Man kann einen Taxi f\u00fcr 27 MYR oder mehr nehmen [Preisstand 2017], oder aber man wartet auf den \u00f6ffentlichen Bus, der 2 Mal t\u00e4glich f\u00e4hrt (am Nachmittag um 15 Uhr) und lediglich 7 MYR\/Person und Fahrt kostet. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gunung Tahan: <\/strong><\/p>\n<p>Die Besteigung des Gunung Tahan kann auf 3 m\u00f6gliche Routen erfolgen: Start und Ziel in Kuala Tahan (man geht den gleichen Weg hinauf und hinunter); Start in Kuala Tahan und Ziel in Merapoh oder umgekehrt \u2013 Start in Merapoh und Ziel in Kuala Tahan. Egal f\u00fcr welche der 3 Varianten man sich entscheidet, man sollte genug Tage einplanen. In 5 Tagen die gesamte Tour zu machen ist der Horror \u2013 wir waren mehr als nur fit (8000er 2 Wochen vorher bestiegen) und haben trotzdem wie Hunde gelitten. 7 Tage sind besser aber immer noch sehr knapp wenn man ein entspannendes Genusserlebnis haben m\u00f6chte. 9-10 Tage lassen einem noch genug Zeit um Foto-Pausen zu machen, vor der Dunkelheit am n\u00e4chsten Zeltplatz anzukommen und Kleider an der Sonne zu trocknen und die Wanderung schlichtweg zu geniessen. Allgemein ist die Wanderung eine der Superlative: \u00e4usserst steile Felsw\u00e4nde mit Fixseilen an denen man sich nicht sichern kann, Fluss\u00fcberquerungen, \u00fcberh\u00f6hte Temperaturen und unmenschliche Luftfeuchtigkeit. Die Guides informieren einen generell nicht viel \u00fcber die ben\u00f6tigte Ausr\u00fcstung. Ein Muss sind aber:<\/p>\n<ul>\n<li>ein extra Paar Schuhe (nicht Wanderschuhe oder Flip-Flops) f\u00fcr die Fluss\u00fcberquerungen<\/li>\n<li>Plastiks\u00e4cke oder wasserfeste Taschen, in denen alle Kleider im grossen Rucksack gepackt werden (bei den Fluss\u00fcberquerungen ist das Wasser teilweise h\u00f6her als die Taille)<\/li>\n<li>gen\u00fcgend Pflaster- und Verbandmaterial f\u00fcr die Blasen an den F\u00fcssen (die entstehen werden, weil die F\u00fcsse nass sind und die Wanderschuhe reiben werden)<\/li>\n<li>genug extra Socken, damit man immer trockene F\u00fcsse haben kann<\/li>\n<li>M\u00fcckenspray<\/li>\n<li>auf Wunsch k\u00f6nnen auch ein Kletter-Gurt mit einem Jumar und einem Achter mitgenommen werden, damit man sich an den sehr ausgesetzten Stellen sichert und die Kr\u00e4fte beim Hinauf- sowie die Knie beim Hinabsteigen schont indem man den Jumar und den Achter verwendet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Preis f\u00fcr die Tour mit einem Guide betr\u00e4gt 1100 MYR. [Preisstand 2017] Sollte man l\u00e4nger als 7 Tage unterwegs sein kostet jeder zus\u00e4tzliche tag 150 MYR mehr. [Preisstand 2017] Allgemein betrachtet sind die Guides eigentlich ihrem Namen nicht unbedingt gerecht, wer mal in Nepal wandern war (mit Guide) muss keinen solchen in Malaysien erwarten. Die Guides sind meistens als K\u00f6che n\u00fctzlich, ansonsten haben sie immer 30 Minuten-1 Stunde Vorsprung und sehen gar nicht wenn einem etwas passiert bzw. helfen einem nicht bei den schwierigen Stellen. Man wandert praktisch alleine.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>7. Brunei<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Aufenthaltsdauer in Brunei: <\/strong><\/p>\n<p>Brunei ist sehr klein und \u00fcberschaubar. Daher reichen 3 Tage v\u00f6llig aus um es zu erkunden.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>7.1 Bandar Seri Bagawa<\/strong><strong>n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise von und zum Flughafen und \u00f6.V.: <\/strong><\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr 50 m links vom Flughafen-Ausgang befindet sich die Haltestelle f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Bus. Diese ist sogar mit einem grossen Schild \u201epublic bus\u201c angeschrieben. Die Busse fahren plus minus alle 20 Minuten und kosten 1 Brunei Dollar\/Person und Fahrt. [Preisstand 2017] Dieser ist der Standardpreis f\u00fcr Busfahrten innerhalb der Stadt (unabh\u00e4ngig von der L\u00e4nge der gefahrenen Strecke). Es gibt ein gut ausgebautes Buslinien-Netz, allerdings l\u00e4sst sich der Plan mit s\u00e4mtlichen Routen und Haltestellen lediglich am Busterminal im Zentrum und nicht an jeder Haltestelle finden. Man muss also entweder ein Foto von diesem machen und dabei haben oder aber immer einen Einheimischen fragen welche Busnummer wohin f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wasserdorf Kampong Ayer: <\/strong><\/p>\n<p>Das Wassedorf ist nur mit Booten erreichbar. Eine Bootsfahrt von Bandar bis zum Wasserdorf kostet 1 Brunei Dollar\/Person. [Preisstand 2017]. Man kann auch eine 1-st\u00fcndige Bootstour durch das Wasserdorf, bis hin zum K\u00f6nigspalast und zur neuen Br\u00fccke. Den Preis kann man ruhig verhandeln bis man auf ca. 20 PHP\/Tour kommt [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Moscheen: <\/strong><\/p>\n<p>Als Nicht-Moslem darf man nur zu gewissen Uhrzeiten in die Moscheen. In die Sultan Omar Ali Saifuddin Moschee darf man bis um 12 Uhr und ab 14 Uhr bis 17 Uhr. Der Eintritt ist gratis. Vor dem Eingang sind lange Gew\u00e4nder erh\u00e4ltlich, die man kostenlos ausleihen kann. Die \u00d6ffnungszeiten der Jame&#8217;Asr Hassanil Bolkiah Moschee sind nicht wie in verschiedenen Berichten im Internet angegeben, sondern sind wie folgt:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8446\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF0715-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF0715-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF0715-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF0715-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF0715-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/small-DSCF0715-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachtmarkt und Essen: <\/strong><\/p>\n<p>Ein Muss in Bandar ist der Nachtmarkt (Gadong) und das dort angebotene Essen. Das typische Gericht in Brunei ist Ambuyat (eine aus Sago-Baum-Pulver gekochte gelatineartige Masse), das man entweder auf Anhieb gern hat oder aber direkt hasst. Das meiste Essen bekommt man auf dem Nachtmarkt f\u00fcr 1 Brunei Dollar. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>7.2 Temburong Nationalpark<\/strong><\/p>\n<p>Vom F\u00e4hreterminal an der neuen Br\u00fccke kann man ein Schnellboot bis Bangar nehmen. Die Fahrt kostet 7 Brunei Dollar\/Person und dauert lediglich 45 Minuten. [Preisstand 2017] In Bangar angekommen muss man das 16 km entfernte Batang Duri irgendwie erreichen. Alles ist sehr schlecht beschildert, es gibt \u00fcberhaupt keine Transportm\u00f6glichkeiten, ausser Taxis, die einen abzocken wollen und ca. 50 Brunei Dollar f\u00fcr eine Fahrt verlangen. Am besten und g\u00fcnstigsten ist die Autostopp-Variante, die tats\u00e4chlich auch funktioniert. In Batang Duri angekommen muss man ein Boot suchen, das einen zum Eingang in den Nationalpark bringt. Dort kann man die meisten Aktivit\u00e4ten als 1-Tagesausflug machen. Viele Touranbieter in Batang Duri weigern sich einen mitzunehmen ohne vorherige Reservation (1 Tag im Voraus), man findet allerdings schon solche, die dazu bereit w\u00e4ren. Der Preis f\u00fcr die Bootsfahrt liegt bei mindestens 190 Brunei Dollar\/Person und Fahrt. [Preisstand 2017] (was unserer Meinung nach \u00fcberteuert war, so dass wir dagegen entschieden). Achtung: geht nicht um die Mittagszeit mit den Leuten in Batang Duri verhandeln. Da sie streng muslimisch sind gilt freitags die Mittagszeit als Gebetszeit und alles wird bis um 14 Uhr sistiert. Solltet ihr euch in diesem Zeitrahmen dort befinden, seid ihr einfach blockiert und verliert 2 Stunden.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>8. Philippinen<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>8.1.Cebu<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom Flughafen in die Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man etwas Geld sparen will, muss man am Flughafen in Cebu nach dem Stadtbus suchen. Dieser befindet sich etwa 200 m rechts vom Ausgang und kostet lediglich 50 PHP\/Person und Fahrt [Preisstand 2017]. Die Buslinie vom Flughafen bringt einen bis zur Hauptmall im Zentrum. Von dort gibt es eine andere Buslinie, welche bis zum Hafen f\u00e4hrt. (f\u00fcr diejenigen, die die F\u00e4hre nehmen wollen). Dieser Bus f\u00e4hrt aber nur bis am fr\u00fchen Nachmittag. Sp\u00e4ter ist man auf Taxi angewiesen, welche 100 PHP bis zum Hafen kosten. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Als Vergleich: eine direkte Taxi-Fahrt vom Flughafen bis zum Hafen kostet 350 PHP. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>8.2 Bohol<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise von Cebu: <\/strong><\/p>\n<p>Die g\u00fcnstigste Variante von Cebu nach Tagbilaran zu reisen ist die F\u00e4hre. Es gibt 2-3 Express-F\u00e4hren und 1-2 langsame F\u00e4hren. W\u00e4hrend die langsamen ca. 4 h brauchen ist man mit der Express-F\u00e4hre bereits in 2 h in Tagbilaran. Die Express-F\u00e4hren verkehren bis am Abend (ca. 20 Uhr) w\u00e4hrend die langsamen lediglich 2 Mal am Tag fahren. Der Preis f\u00fcr eine Fahrt von Cebu nach Tagbilaran in der billigsten Klasse (oben auf dem Deck, open air, keine Klimaanlage) betr\u00e4gt normalerweise 800PHP\/Person und Fahrt, aber fast jeden Tag gibt es Promo-Preise, so dass man die Karten f\u00fcr lediglich 400 PHP\/Person und Fahrt bekommt. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p><strong>Herumreisen in Tagbilaran und auf der Bohol Insel: <\/strong><\/p>\n<p><strong>a) Tarsier Sanctuary: <\/strong><\/p>\n<p>In der N\u00e4he von Tagbilaran gibt es 2 Orte, wo man Tarsiers sehen kann: auf dem Hauptweg Richtung Carmen und Chocolate Hills in der N\u00e4he der Stadt Loboc und etwas ausserhalb und abgelegener in der Corella Gegend in der N\u00e4he von Sikatuna. W\u00e4hrend der erste f\u00fcr Tierhaltung eher ung\u00fcnstige Bedingungen aufweisen soll, kann man die kleinen Primaten im Tarsier Sanctuary bei Corella im Freien beobachten. Es handelt sich dabei um ein Wildleben-Reservat, einen Park wo die Tarsiers eigentlich in den Dschungel k\u00f6nnen und manchmal gar nicht mehr zur\u00fcckkommen. Das Erlebnis ist unserer Meinung nach viel authentischer und sch\u00f6ner wenn man Tieren in Freien zuschauen kann, also entschieden wir uns f\u00fcr diesen Ort. Da er aber nicht auf der direkten Strecke Richtung Chocolate Hills liegt und man praktisch einen Umweg machen muss um dahin zu gelangen wird er von s\u00e4mtlichen Touren und tourenbuchenden Touristen umfahren. Dabei ist die Hinreise relativ einfach. In Tagbilaran muss man ein Tricycle bis zum Busterminal nehmen. Der Fixpreis ist immer 15 PHP\/Person und Fahrt. [Preisstand 2017]. Vis-a-vis vom Busterminal warten eine ganze Menge von Jeepnets (offene, lange, busartige Jeeps, die Platz f\u00fcr 20-30 Leute bieten), die mit ihrer Fahrtrichtung angeschrieben sind. Einfach nach dem Jeepnet Richtung Sikatuna suchen, einsteigen, warten bis er einigermassen voll ist und losfahren. Beim Einsteigen ist es sinnvoll den Fahrer zu informieren, dass man zu den Tarsiers m\u00f6chte, dann h\u00e4lt er n\u00e4mlich genau bei der entsprechenden Kreuzung an. Der Preis pro Fahrt und Person betr\u00e4gt 20 PHP. [Preisstand 2017]. Von dort muss man ca. 5 Minuten bis zum Sanctuary laufen. Der Eintrittspreis betr\u00e4gt 100 PHP\/Person. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Nachdem man den Sanctuary besucht hat, kann man einfach zur\u00fcck bis zur Hauptstrasse laufen (Jeepnet-Halt) und entweder einem Jeepnet oder einem Bus winken. Alle fahren dort Richtung Tagbilaran und werden einen mitnehmen. (f\u00fcr den gleichen Preis wie oben beschrieben). Leider kann man nicht direkt von den Tarsiers via Sikatuna zu den Chocolate Hills, da es keine \u00f6.V. Verbindung gibt. Man muss die Schlaufe via Tagbilaran machen, was aber zeitlich problemlos an einem Tag machbar ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>b) Chocolate Hills: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Busterminal in Tagbilaran gibt es gelbe Busse, die alle 20 Minuten nach Carmen via Chocolate Hills fahren. Die Fahrt dauert ca. 90 Minuten\/Weg und der Preis betr\u00e4gt 55 oder 75 PHP\/Person und Fahrt. (je nachdem ob man einen Bus mit oder ohne Klimaanlage hat). [Preisstand 2017] Der Eintritt f\u00fcr die Chocolate Hills betr\u00e4gt 100 PHP\/Person.<\/p>\n<p>Als Vergleich: Wenn man sich f\u00fcr eine der organisierten Touristen-Touren entscheidet, muss man 850 PHP\/Person hinbl\u00e4ttern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>c) Doplhin watching: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn man bereit ist sich einer Gruppe zu gesellen und keine Privattour mit Privatboot m\u00f6chte, ist es m\u00f6glich die Delfine-Beobachten-Tour f\u00fcr 800 PHP\/Person zu bekommen. [Preisstand 2017] Darin inbegriffen sind der Transfer vom Hotel bis Alona Beach und zur\u00fcck, die Bootsfahrt zu den Delfinen auf hoher See, zur Insel Balicasag (wo es extra Schnorchel-M\u00f6glichkeiten gibt, welche nicht im Tourpreis inbegriffen sind: 250 PHP\/Person inklusive Schnorchel und Maske [Preisstand 2017]) und der Halt auf der Virgin Island. Sollte man sich f\u00fcr eine Privattour entscheiden, muss man mit mindestens 1500 PHP\/Person rechnen. Wenn man nicht im Voraus reserviert hat, kann man morgens um 6 Uhr direkt zum Strand auf Alona beach gehen und dort eine Tour buchen, da viele Boote noch dort nach Touristen suchen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>8.3 Coron (Insel Busuanga)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Transfer vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>In Coron gibt es keinen \u00f6.V. Die einzige M\u00f6glichkeit vom Flughafen in die Stadt zu kommen ist mit einem Minibus (die Einheimischen bevorzugen den Begriff Van). Der Preis ist 150 PHP\/Person und Fahrt. [Preisstand 2017]. F\u00fcr die R\u00fcckreise kann man in jeder Reiseagentur in Coron Sitze in einem solchen Minibus reservieren. (ohne Aufpreis!) Allerdings muss man etwas aufpassen, dass die Busse nicht ohne einen abfahren. Die Zeitangaben bzw. die Abholzeiten werden hier nicht so ernst genommen, es kommt vor, dass der Bus beispielsweise bereits um 7 losf\u00e4hrt obwohl er f\u00fcr 7:30 reserviert wurde.<\/p>\n<p><strong>Insel und Sehensw\u00fcrdigkeiten auf eigene Faust erkunden: <\/strong><\/p>\n<p>Der beste Weg die Insel in vollen Z\u00fcgen zu geniessen und viel f\u00fcr einen tiefen Preis zu sehen ist ein Motorrad\/Scooter zu mieten. Nach langer Suche sind wir bei Angel Motorcycle Rent f\u00fcndig geworden. Dieser hat die billigsten Preise in der Stadt: 500 PHP\/12h; 600 PHP\/24h [Preisstand 2017] \u2026oder verhandeln: wir schafften es den Preis auf 700 PHP f\u00fcr 1,5 Tage runter zu dr\u00fccken. (inkl. Helm) [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>a) Calauit Safari: <\/strong><\/p>\n<p>Etwa 70 km von der Stadt Coron entfernt befindet sich der Calauit-Park (ein Natur-Reservat mit afrikanischen Tierarten wir Giraffen, Zebras, usw. in welchem man eine zu-Fuss-Safari machen und die Tiere im Freien beobachten kann. Diese irren den ganzen Tag lang in den W\u00e4ldern der Insel herum und lassen sich gelegentlich am Waldrande blicken). Der Park ist praktisch die gesamte Fl\u00e4che einer Insel (etwa 3000 Hektar) und somit nur via Boot erreichbar. Das Motorrad kann man beim Bootshaus parkieren, der Preis f\u00fcr das Boot (welches in 3 Minuten auf der Insel ist) betr\u00e4gt 500 PHP. (unabh\u00e4ngig von der Anzahl Personen). [Preisstand 2017] Der Eintrittspreis f\u00fcr den Park betr\u00e4gt 400PHP\/Person. Darin ist auch ein Guide inbegriffen.<\/p>\n<p>Auf dem Hin- oder dem R\u00fcckweg nach Coron kann man unterwegs noch die Conception Falls (ein Wasserfall wo man baden kann) und den Ocam-Ocam Strand sehen, da beide auf der gleichen Strecke liegen.<\/p>\n<p>Als Vergleich: Reiseagenturen in Coron bieten die Safari-Tour inkl. Conception Falls f\u00fcr einen Mindestpreis von 2500 PHP\/Person an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>b) Fireflies im Kingfisher-Park: <\/strong><\/p>\n<p>Lediglich 16 km von Coron Stadt entfernt (auf der gleichen Strecke Richtung Calauit) befindet sich der Kingfisher Park, wo man tags\u00fcber V\u00f6gel und in der Nacht Fireflies (Leuchtfliegen) beobachten kann. Voraussetzung f\u00fcr die Fireflies ist die Dunkelheit, so dass man nicht vor 6:30 Uhr abends dort sein sollte. Im Preis von 300 PHP\/Person ist eine gef\u00fchrte Tour inklusive Kayak-Fahrt zu den Mangroven-W\u00e4ldern (wo es ganz viele Fireflies gibt) inbegriffen. [Preisstand 2017] Wer lieber nur im Trockenen bleiben m\u00f6chte, kann sich auch mit den Fireflies in der N\u00e4he des Parkeinganges zufrieden geben.<\/p>\n<p>Als Vergleich: Reiseagenturen in Coron bieten die Fireflies-Tour f\u00fcr einen Mindestpreis von 950 PHP\/Person.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>c) Tauchen:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ihr ein super, geniales Taucherlebnis wollt, dann geht in den Sun &amp; Fun Diveshop. Bee und Maxine (beide aus S\u00fcdafrika) werden eure Taucherlebnisse f\u00fcr immer pr\u00e4gen. Ihr werdet euch neue Techniken einfallen lassen m\u00fcssen, wie ihr euch vor lautem Lachen unter Wasser nicht verschluckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>8.4 Manila<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausflug zum Taal-Vulkan: <\/strong><\/p>\n<p>Von Manila aus ist der Taal-Vulkan in einem Tagesausflug problemlos erreichbar. Die Anreise ist etwas kompliziert, man muss unterwegs viel feilschen, aber es lohnt sich, da man viel Geld sparen kann. In Manila muss man zum EDSA Busterminal gehen. Das billigste Transportmittel in Manila sind die einheimischen und toll aussehenden Jeepneys. Bei denen gilt ein Mindesttarif von 8 PHP\/Person und Fahrt. [Preisstand 2017] Nachdem man mit so einem Jeepney am Busbahnhof in der N\u00e4he der Metrostation EDSA angekommen ist, muss man nach dem Bus nach Tagaytay suchen. Alle Einheimischen kennen die Stadt und die Verbindungen dorthin. Busse fahren sehr oft und regelm\u00e4ssig. Mit diesem Bus muss man bis Olivarez Terminal in Tagaytay fahren. (Achtung: aussteigen, sobald der Chauffeur den Olivarez Terminal ank\u00fcndigt, nicht 1 Station weiterfahren. Die n\u00e4chste Station mag zwar auf der Karte n\u00e4her aussehen, ist aber der Ort, wo alle Touristen abgeladen werden, eine sichere Beute f\u00fcr s\u00e4mtliche mit \u00fcberteuerten Angeboten dort wartende Tourenanbieter. Die Busfahrt dauert zwischen 1,5 und 3 Stunden (je nach Verkehrsaufkommen) und kostet 78 PHP\/Person. [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>Beim Olivarez-Terminal angekommen werden fast alle Leute versuchen einen zu \u00fcberreden die \u00fcberteuerten Angebote der Tricycle-Fahrer anzunehmen, da es keine Jeepneys bis zum Boot zum Taal-Vulkan g\u00e4be. Dies stimmt aber nicht. Es gibt zwar keine direkten, ja, aber mit 2 Mal umsteigen kann man den Weg problemlos mit dem \u00f6.V. zur\u00fccklegen. Man muss vom Olivarez-Terminal mit einem Jeepney bis Ligaya Drive fahren. Der Preis betr\u00e4gt 10 PHP\/Person. [Preisstand 2017]. Von dort aus muss man f\u00fcr einen \u00e4hnlichen Preis mit einem anderen Jeepney bis Talisay Terminal fahren. Von dort aus kann man theoretisch zu den vielen Resorts, die Bootsfahrten anbieten zu Fuss gehen. Die Jeepneys von Ligaya Drive nach Talisay fahren aber nicht so oft, so dass wir mit einem Tricycle Fahrer hart feilschten um nach Talisay zu kommen. Unsere Bem\u00fchungen wurden belohnt: wir kamen f\u00fcr 40 PHP von Ligaya Drive bis zum Bootsterminal. [Preisstand 2017]. Auch wenn ihr ein wenig mehr bezahlen m\u00fcsst, ist es immer noch viel billiger als alle Tourenanbieter oder Tricycle-Fahrer in Tagaytay, die einen f\u00fcr \u201enur\u201c 250-500 PHP bis Talisay bringen w\u00fcrden. [Preisstand 2017].<\/p>\n<p>Achtung: Die Tricycle-Fahrer fahren einen zu dem Resort, mit dem sie eine Vereinbarung haben. Es gibt aber nicht nur das eine Boot, das zum Taal-Vulkan hin\u00fcberf\u00e4hrt, es gibt mehrere, da alle Resorts und noch einige Einheimische dazu das anbieten. Also geht weiterfragen und versucht zu feilschen. Der Fixpreis pro Boot ist 2000 PHP. [Preisstand 2017] Sie werden versuchen euch zu sagen, dass es nicht erlaubt sei mit Unbekannten das Boot zu teilen, ausser man kommt wirklich als Gruppe. Sie werden ebenfalls behaupten, das sei ein Gesetz, was aber nicht stimmt, da eine Einheimische vor unseren Augen dies mit einem Telefonat zum Rathaus abgekl\u00e4rt hat. Glaubt ihnen nicht, weigert euch die \u00fcberteuerten Preise zu zahlen und feilscht. Auf dieser Strecke will jeder jeden abzocken! Abgesehen von den 2000 PHP muss man noch 100 PHP\/Person Eintritt in die Vulkan-Gegend zahlen. [Preisstand 2017] Was sie einem noch aufdrehen versuchen ist ein Guide f\u00fcr 500 PHP, den sie als n\u00f6tig verkaufen. [Preisstand 2017] Dem ist aber nicht so!<\/p>\n<p>Zur\u00fcck nach Tagaytay kommt man eigentlich problemlos mit Autostopp und somit gratis. (da die Verbindungen Tagaytay-Talisay so selten sind, halten die Leute in dieser Gegend sehr oft an!)<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>9. Papua Neu Guinea:<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>9.1 Rabaul<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Anreise vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Flughafen (Togua) kommt man mit dem Bus 9A ins Zentrum von Kokopo. Der Preis betr\u00e4gt 2 Kina \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2017] Kokopo ist die neue Stadt, die nach dem Vulkanausbruch 1994 gebaut wurde und die Funktion und Rolle \u00fcbernahm, die vor der Katastrophe Rabaul innehatte. Der Busterminal ist das Zentrum von Kokopo und die Endstation der Linie 9A zugleich. Obwohl man es vielleicht nicht erwarten w\u00fcrde, sieht die Busstation sehr gepflegt und organisiert aus. Jede Buslinie hat einen f\u00fcr sich designierten Ort, wo sie anhalten darf. Man kann sich schlicht und einfach nicht verlaufen bzw. in den falschen Bus einsteigen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Weiterfahrt nach Rabaul muss man in den Bus 1A einsteigen. Dieser kostet je nach Bus und Uhrzeit 3 oder 3.40 Kina \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gefahrstufe: <\/strong><\/p>\n<p>Rabaul und die Umgebung ist ein sehr ruhiger und ziemlich sicherer Ort. Man kann sogar am Abend alleine unterwegs sein und es passiert nichts. Nat\u00fcrlich sind abends etwas unheimlichere Leute unterwegs, aber solange man freundlich bleibt, wenn man begr\u00fcsst wird zur\u00fcck gr\u00fcsst und zielstrebig in eine Richtung geht (ohne zu lange an einem Ort zu verweilen) ist alles in Ordnung. Die Leute in dieser Region sind sehr hilfsbereit und wollen sichergehen, dass es einem gut geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>In der Region gibt es zwei Tauchzentren: Kabaira Dive (in Kokopo) und Rabaul Kokopo Dive (beim Rapopo Resort zwischen Kokopo und dem Flughafen Togua). Momentan gibt es beim Ersteren lediglich Divemasters und keinen Instruktor w\u00e4hrend beim Letzteren der Inhaber der einzige Instruktor weit und breit ist. Der Preis f\u00fcr zwei Tauchg\u00e4nge vom Boot aus betr\u00e4gt bei beiden Agenturen ca. 500 Kina. [Preisstand 2017]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>9.2 Goroka:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Anreise von Lae: <\/strong><\/p>\n<p>Es ist m\u00f6glich (und sogar einfach) von Lae nach Goroka mit dem Bus zu reisen. Daf\u00fcr muss man zum Hauptbusstand ins Zentrum der Stadt gehen und lediglich nach den Bussen nach Goroka fragen. Theoretisch k\u00f6nnte man in den Goroka-Bus direkt vom Flughafen in Lae einsteigen, dieser ist aber immer voll wenn er den Flughafen erreicht, die Chancen, dass man einen Platz ergattert sind somit gering. Deswegen ist es besser doch in die Stadt zu gehen und den Bus von dort zu nehmen. Es wird immer eine ganze Menge von denen dort haben. Lasst euch vom lauten Geschrei der Bus-Leute nicht einsch\u00fcchtern, sie meinen es nicht b\u00f6se und haben es auch nicht auf euch weisse Touristen abgesehen. Das ist das normale Verhaltensmuster um potentielle Fahrg\u00e4ste zum Einsteigen zu bringen. Stellt einfach sicher, dass euer Gep\u00e4ck gut verstaut wird und dass ihr \u2013 solltet ihr zu zweit reisen \u2013 Sitze nebeneinander habt. Der Preis pro Person und Fahrt betr\u00e4gt 30 Kina. [Preisstand 2017] Obwohl euch die Einheimischen sagen werden, die Fahrt w\u00fcrde lediglich 3-4 h dauern, macht euch auf derer 8 gefasst.<\/p>\n<p>Der Bus wird \u2013 auf Verlangen \u2013 f\u00fcr Toilettenpausen anhalten. Dabei muss man sich allerdings mit einem Geb\u00fcsch begn\u00fcgen, stellt also sicher, dass ihr Toilettenpapier und Handdesinfektionsmittel immer dabei habt. Eine Essenspause wird unterwegs immer gemacht, meistens auf einem Markt, wo man Kleinigkeiten oder frische Fr\u00fcchte kaufen kann.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gefahrstufe: <\/strong><\/p>\n<p>Goroka selber ist ein wenig hektisch aber sicher. Die Umgebung ihrerseits ist sehr ruhig und ebenfalls sicher. Man kann als Tourist problemlos alleine unterwegs sein und es passiert nichts. Nat\u00fcrlich beobachten einen die Leute, aber solange man freundlich bleibt, wenn man begr\u00fcsst wird zur\u00fcck gr\u00fcsst und zielstrebig in eine Richtung geht (ohne zu lange an einem Ort zu verweilen) ist alles in Ordnung. Die Leute sind allgemein sehr hilfsbereit und wollen sichergehen, dass es einem gut geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wetter: <\/strong><\/p>\n<p>Solltet ihr in der Regenzeit dort sein, stellt sicher, dass ihr gute Schuhe dabei habt. Infolge heftiger Regenf\u00e4lle kommt es oft zu von Schlamm \u00fcberf\u00fcllten Strassen. In der Regenzeit liegen die Temperaturen bei angenehmen 15-25 Grad w\u00e4hrend in der Trockenzeit sogar 40 Grad erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausflug zu den Asaro-Mudmen:<\/strong><\/p>\n<p>Will man die Asaro-Mudmen erleben, muss man trotz ihrer Ber\u00fchmtheit etwas danach suchen. Das Bird of Paradise Hotel bietet in Goroka als Einziges \u2013 ziemlich \u00fcberteuerte \u2013 Touren dorthin. Wenn man eine authentische Erfahrung will, sollte man am besten Martin kontaktieren. Dieser ist geb\u00fcrtiger Asaro, wohnt immer noch im Dorf und ist f\u00fcr den Eco-Tourismus dort zust\u00e4ndig. Leider wird f\u00fcr ihn nicht gross geworben! Er hat allerdings eine Seite im Internet, wo er seine Touren beschreibt, diese lassen sich allerdings problemlos und sehr flexibel individuell gestalten. Die Webpr\u00e4senz von ihm w\u00e4re:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/asaromudmen.blogspot.com\/\">http:\/\/asaromudmen.blogspot.com\/<\/a><\/p>\n<p>Seine Telefonnummer: +675 7312 8059<\/p>\n<p>Wir unsererseits hatten eine Asaro-Mudmen, Moko-Moko-Siegestanz und kannibalischem Tanz \u2013 Auff\u00fchrung sowie einen Dorfrundgang zum Preis von 450 Kina. (Asaro-Mudmen Tanz 80 Kina \/ Person; Siegestanz 70 Kina \/ Person und kannibalischer Tanz 75 Kina \/ Person) [Preisstand 2017]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>9.3 Mount Hagen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Anreise von Goroka:<\/strong><\/p>\n<p>Es ist m\u00f6glich (und sogar einfach) von Goroka nach Mount Hagen mit dem Bus zu reisen. Daf\u00fcr muss man zum Busstand ins Zentrum der Stadt gehen (neben dem Markt) und lediglich nach den Bussen nach Mount Hagen fragen. Lasst euch vom lauten Geschrei der Bus-Leute nicht einsch\u00fcchtern, sie meinen es nicht b\u00f6se und haben es auch nicht auf euch weisse Touristen abgesehen. Das ist das normale Verhaltensmuster um potentielle Fahrg\u00e4ste zum Einsteigen zu bringen. Stellt einfach sicher, dass euer Gep\u00e4ck gut verstaut wird und dass ihr \u2013 solltet ihr zu zweit reisen \u2013 Sitze nebeneinander habt. Der Preis pro Person und Fahrt betr\u00e4gt 30 Kina. [Preisstand 2017] Obwohl euch die Einheimischen sagen werden, die Fahrt w\u00fcrde lediglich 2-3 h dauern, macht euch auf derer 7 gefasst.<\/p>\n<p>Der Bus wird \u2013 auf Verlangen \u2013 f\u00fcr Toilettenpausen anhalten. Dabei muss man sich allerdings mit einem Geb\u00fcsch begn\u00fcgen, stellt also sicher, dass ihr Toilettenpapier und Handdesinfektionsmittel immer dabei habt. Eine Essenspause wird unterwegs immer gemacht, meistens auf einem Markt, wo man Kleinigkeiten oder frische Fr\u00fcchte kaufen kann.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gefahrstufe: <\/strong><\/p>\n<p>Mount Hagen selber ist ein wenig unheimlich. Es wird von allen empfohlen, dass man in Begleitung eines Einheimischen unterwegs ist. Wir unsererseits waren zu wenig lange dort \u2013 und st\u00e4ndig in Begleitung \u2013 um uns ein klares Bild machen zu k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>9.4 Wewak:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00dcbernachtung:<\/strong><\/p>\n<p>Wewak ist zwar als Stadt auf der Karte zu finden, ist aber eigentlich eine dorfartige Niederlassung. Die \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten beschr\u00e4nken sich auf 3 Pseudo-Luxushotels (mit Preisen um die 400-500 Kina \/ Zimmer [Preisstand 2017]) und einigen Guesthouses. (um die 200-300 Kina \/ Nacht [Preisstand 2017]) Die billigste und sauberste Variante ist allerdings das etwas versteckte Eden Bloom Gasthaus. Mit einem Preis von 160 Kina \/ Nacht f\u00fcr ein Doppelzimmer [Preisstand 2017] mit geteilter Dusche, Toilette und K\u00fcche ist es eine gute Wahl. Es befindet sich zwischen den zwei Luxus-Hotels Boutique und Village Inn Appartments. Hier die Kontaktangaben und ein Bild vom Eingang:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10458\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2325-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2325-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2325-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2325-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2325-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2325-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10459\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2326-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2326-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2326-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2326-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2326-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2326-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10460\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2665-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2665-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2665-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2665-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2665-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2665-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere \u2013 allerdings noch verstecktere \u2013 luxuri\u00f6sere Alternative f\u00fcr einen jedoch verh\u00e4ltnism\u00e4ssig g\u00fcnstigen Preis \u2013 200 Kina \/ Nacht und Doppelzimmer [Preisstand 2017] mit eigenem Bad (mit Heisswasser), Balkon mit sch\u00f6nem Ausblick, Klimaanlage und K\u00fchlschrank \u2013 stellt das von einem dort seit Jahren niedergelassenen Deutschen und seiner einheimischen Frau betriebene Gasthaus dar. Da es sehr schwierig zu finden ist, hier die Kontaktdaten:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10491\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171206_084549-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171206_084549-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171206_084549-300x225.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171206_084549-768x576.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171206_084549-370x278.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171206_084549-1040x780.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gefahrstufe: <\/strong><\/p>\n<p>Wewak ist ein ruhiges St\u00e4dtchen. Die meisten Hotels\/Gasth\u00e4user befinden sich oben auf dem H\u00fcgel w\u00e4hrend die Einkaufsm\u00f6glichkeiten und Geldautomaten unten an der K\u00fcste in der N\u00e4he von der Bushaltestelle sind. Uns machte sie \u00fcberhaupt keinen gef\u00e4hrlichen Eindruck, obwohl man sicherlich vorgewarnt wird, man d\u00fcrfe ja nicht alleine herumlaufen. Wir taten es sogar in der Nacht und mit dem Gep\u00e4ck dabei, es ist uns nichts passiert!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sepik-Tour: <\/strong><\/p>\n<p>Von Wewak aus kann man am einfachsten zum Sepik-River kommen. Es gibt lediglich Ortschaften am Sepik, die mittels einer Strasse mit Wewak verbunden sind: Pagwi, Timbunke und Angoram. Ob die Strasse befahrbar ist oder nicht h\u00e4ngt immer vom Wasserstand, von den Regenf\u00e4llen und der Lust der Beh\u00f6rden allf\u00e4lligen Strassensch\u00e4den zu beheben ab. Dieses Jahr [2017] ist beispielsweise der Weg Wewak-Timbunke nicht befahrbar.<\/p>\n<p>Von Wewak aus kann man (an einigen Wochentagen, allerdings nirgendwo ein genauer Fahrplan vorhanden) mit einem PMV (private motorised vehicle) oder Bus an die entsprechenden Orte. Der Preis betr\u00e4gt 40 Kina \/ Person und Fahrt bis Pagwi [Preisstand 2017], 20 Kina \/ Person und Fahrt bis TImbunke [Preisstand 2017] und 50 Kina \/ Person und Fahrt bis Angoram [Preisstand 2017].An Wochenenden oder Feiertagen, wenn keine PMVs oder Busse fahren, kann man ein Fahrzeug auch mieten (inkl. Fahrer), so dass man doch in oder aus der Stadt heraus kommt. F\u00fcr die Strecke Wewak-Pagwi ist mit mindestens 500 Kina \/ Fahrzeug zu rechnen. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Eine Bootstour auf dem Sepik hat sich \u2013 zu Recht \u2013 den Ruhm als teuerste Bootstour der Welt verdient. L\u00e4sst man sich diese durch eine Reiseagentur oder einem dortigen Hotel organisieren, muss man sehr tief in die Tasche greifen, man geht jedoch auf Nummer sicher, dass alles tats\u00e4chlich inbegriffen ist \u2013 vermutlich sogar ein Flug zur\u00fcck in die Stadt sollten die Strassen keineswegs befahrbar sein . Dies ist allerdings unter 2000 USD \/ Person f\u00fcr eine 5-t\u00e4gige Reise [Preisstand 2017] nicht zu bekommen. Zwei von diesen 5 Tagen sind aber die \u00dcbernachtungen in Wewak vor und nach der eigentlichen Tour, so dass man auf dem Sepik bloss 3 Tage verbringt.<\/p>\n<p>Will man viel Geld sparen (und es bleibt immer noch teuer!), versucht man mit einem einheimischen Guide Kontakt aufzunehmen und die Tour nach eingenen Bed\u00fcrfnissen und W\u00fcnschen selber zu organisieren. Man kann entweder direkt zum Boots-Treffpunkt in Wewak nach einem Guide suchen gehen \u2013 meistens gibt es solche, die dort anzutreffen sind. Eine solche Kontaktperson w\u00e4re:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10492\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171207_100532-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171207_100532-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171207_100532-300x225.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171207_100532-768x576.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171207_100532-370x278.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-P_20171207_100532-1040x780.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine andere Variante w\u00e4ren die auf Lonely Planet eingetragenen Kontakte. Wir organisierten unsere Tour mit einem gewissen Johannes, der auf Lonely Planet anzutreffen ist. (erreichbar unter: +675 73637760) Er selber war bereits mit anderen Touristen unterwegs und vermittelte uns einen anderen Guide namens Nelson. Diesen trifft man allerdings sicher nie in Wewak an, da er in einem Dorf entlang des Sepik wohnt und einen lediglich in Pagwi in Empfang nimmt.<\/p>\n<p>Wenn man die Tour selber organisiert und mit den Einheimischen direkt abmacht, muss man sich jedoch darauf gefasst machen, dass es keinen fixen Preis gibt. In einer ersten Phase verhandelt man einen akzeptablen Preis. Man muss aber davon ausgehen, dass man 1 h vor der eigentlichen Abfahrt angerufen wird und mitgeteilt bekommt, dass es sich um einen Fehler handelte und der Preis eigentlich doppelt so hoch sei. Dabei muss man einfach hart bleiben und nicht nachgeben: am besten w\u00e4re es eigentlich, wenn man in der ersten Phase bereits auf eine SMS mit dem abgemachten Preis besteht. So vermeidet man n\u00e4mlich Diskussionen und falsche Argumente wie beispielsweise: \u201eihr habt es nicht richtig verstanden\u201c oder \u201edas war der Preis ohne Benzinkosten.\u201c (da die Benzinkosten sehr hoch sind). Meistens klappt es dann, doch f\u00fcr den urspr\u00fcnglich vereinbarten Preis die Tour zu erhalten. Es ist aber unbedingt zu empfehlen, dass man dem Guide nicht den ganzen Betrag am Anfang gibt, da dieser sonst irgendwann w\u00e4hrend der Tour behaupten wird, das Geld sei alle und man m\u00fcsse f\u00fcr den Rest selber aufkommen. Am besten beh\u00e4lt man mindestens 1000 Kina f\u00fcr den letzten Tag der Reise und gibt diesen Betrag bei der R\u00fcckkehr an den gew\u00fcnschten Ort ab. Es wird am Schluss sowieso behauptet, die Tour sei eigentlich teurer gewesen als der abgemachte Preis und es wird mit: \u201edie Str\u00f6mung war st\u00e4rker als sonst\u201c, \u201ees hatte weniger Wasser und wir konnten nicht so viele Abk\u00fcrzungen nehmen\u201c, \u201edie Eintritte waren teurer\u201c, usw. argumentiert. Man muss aber schlussendlich den vereinbarten Betrag zahlen und sie werden doch gl\u00fccklich sein, sie probieren es allerdings \u2013 es gib immer Leute, bei denen das Mitleid erweckt und bereit sind mehr zu bezahlen. Trinkgeld ist auf Wunsch sicherlich in Ordnung.<\/p>\n<p>Wir waren 5 N\u00e4chte auf dem Sepik unterwegs, starteten in Pagwi, fuhren zuerst flussaufw\u00e4rts bis Wagu Lake um nachher via Ambunti und Pagwi nach Chambri Lake und in die benachbarten D\u00f6rfer zu fahren. Von dort aus mussten wir via Timbunke wieder zur\u00fcck nach Pagwi. F\u00fcr diese Tour zahlten wir 3750 Kina (ca. 1000 USD f\u00fcr 2 Personen, also 500 USD \/ Person!!). [Preisstand 2017], was einem Tagespreis von 750 Kina entspricht. F\u00fcr diese Strecke ben\u00f6tigten wir ca. 1,5 F\u00e4sser Treibstoff bei einem lokalen Preis von 18 Kina\/Gallon. [Preisstand 2017] Die gesamte Treibstoffmenge machte 1600 Kina vom Totalpreis aus. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>Wer in der N\u00e4he von Wewak tauchen will, hat es sehr schwierig oder aber hat sehr viel Geld zur Verf\u00fcgung und bucht eine Tauchreise auf dem einzigen Tauchschiff, das von Australien aus in einer Luxusvariante in der Gegend anbietet.<\/p>\n<p>Es geht aber auch billiger: man muss den George von der Mushu Insel kontaktieren (Tel. +675 72978746) oder nach ihm auf Facebook bzw. in Wewak beim Bootstreffpunkt fragen. Er ist der einzige in der Umgebung, der tauchen kann (ist zertifizierter Advanced Taucher, kein Instruktor aber!) und hat 2 Sets von (alten!) Tauchausr\u00fcstungen. W\u00e4hrend er f\u00fcr Anf\u00e4nger oder nicht zertifizierte Taucher sicherlich nicht die richtige Wahl ist, ist er f\u00fcr die anderen die Rettung in der Not! Lasst euch von der alten Tauchausr\u00fcstung nicht abschrecken, die Tauchg\u00e4nge lohnen sich auf jeden Fall.<\/p>\n<p>Das Problem ist eher, dass\u00a0 in Wewak kein Kompressor vorhanden ist, so dass er seine 6 Tanks in Madang (mindestens 8 h Bootsfahrt \/ Weg, manchmal je nach Wetterverh\u00e4ltnissen auch 1 Tag) auff\u00fcllen gehen muss. Dies widerspiegelt sich nat\u00fcrlich auch im Preis den man nachher f\u00fcr die Tauchg\u00e4nge zahlen muss \u2013 Preis welcher aber den Umst\u00e4nden entsprechend durchaus gerechtfertigt ist. F\u00fcr 3 Tauchg\u00e4nge in der N\u00e4he der Mushu-Insel (inkl. Boots-Fahrt von und nach Wewak) und Ausr\u00fcstung bezahlte ich 2500 Kina [Preisstand 2017]. W\u00e4hrend der erste Tauchgang sch\u00f6n aber nichts Aussergew\u00f6hnliches war, durfte ich beim letzten den besten Tauchgang meines Lebens erleben: Schildkr\u00f6ten, Lion-Fish, Stingrays, riesige Fische und ein Dugogn! \u2013 dies alles w\u00e4hrend eines Tauchganges.<\/p>\n<p>Von Wewak aus k\u00f6nnte man auch weiter hinaus bis Wuvulu, Ninigo oder The Hermits \u2013 Inselgruppen, welche etwa 200 km und mindestens 8-9 Stunden entfernt sind. Der Preis ist aber auch entsprechend h\u00f6her: ca. 8000 Kina f\u00fcr den Weg hin und zur\u00fcck inkl. 3 Tauchg\u00e4nge. [Preisstand 2017] Der Preis gilt f\u00fcr 1 oder 2 Personen.<\/p>\n<p>Wer auf der Mushu Insel \u00fcbernachten will, kann dies bei George selber in seinem Gasthaus tun. Die Insel ist auf jeden Fall sehr sch\u00f6n \u2013 der Inbegriff von Natur pur und eines fast einsamen Strandes. Dabei kann man noch den einheimischen Kindern zuschauen, wie sie die meterhohen Palmen hinaufkraxeln um Kokosn\u00fcsse zu holen oder die Wellen mit dem Surfbrett wie Profis reiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>10. Australien<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>10.1 Red Center<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise und Kosten: <\/strong><\/p>\n<p>Wer den Red Center Australiens sehen m\u00f6chte, soll ja nicht in Versuchung geraten, direkt nach Ayers Rock zu fliegen, da er meint somit n\u00e4her zu sein und von sich dort aus viel einfacher bewegen k\u00f6nnen. Wenn man in Ayers Rock landet ist man in einer \u00fcberteuerten Preisinsel blockiert und hat keine andere Wahl, ausser sich mit den l\u00e4cherlich-unrealistischen Preisen abzufinden und diese zu zahlen. Ayers Rock bzw. Yulara ist keine eigentlich Stadt, es ist bloss ein k\u00fcnstlich gebautes Resort, wo man pro Bett im Mehrbettzimmer 46 AUD \/ Nacht und Person zahlt\u00a0 [Preisstand 2017] oder 250 AUD \/ Doppelzimmer hinbl\u00e4ttern muss, sollte man seine Privatsph\u00e4re w\u00fcnschen. Nicht nur die \u00dcbernachtung, sondern auch die Automiet- und Essenspreiseversetzen einen dort ins Staunen (siehe n\u00e4chster Abschnitt). W\u00e4hrend in Alice Springs oder an anderen Orten Australiens eine 1,5 l Wasserflasche 0.80 AUD kostet, muss man in Yulara 6 AUD daf\u00fcr hinbl\u00e4ttern. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Wir wiederholen: um dies zu vermeiden: fliegt nicht nach Yulara in der Hoffnung, alles wird billiger, weil ihr somit schon dort seid und nicht so weit fahren m\u00fcsst. Alles wird x Mal teurer so! Eine optimale Alternative ist Alice Springs anzufliegen, dort ein Auto zu mieten (siehe unteren Abschnitt) und so den Red Center zu bereisen (nachdem man sich \u2013 selbstverst\u00e4ndlich \u2013 in Alice Springs mit Vorr\u00e4ten inkl. Wasser eingedeckt hat um haufenweise Geld zu sparen!)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Im Red Center gibt es eine Unmenge von Sehensw\u00fcrdigkeiten, Wanderrouten und Gr\u00fcnde zum Verweilen. N\u00e4here Infos k\u00f6nnt ihr folgender \u00dcbersichtskarte entnehmen:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10544\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2953-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2953-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2953-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2953-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2953-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2953-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einige davon sind problemlos in einer Tagestour von Alice Springs oder Ayers Rock (Uluru) aus machbar. Wer jedoch die Mehrheit oder alle abdecken und dabei die Zeit dort noch geniessen m\u00f6chte, wer nicht lediglich aus dem Auto aussteigen und einen Schnapschuss will, sondern sich auch mal Zeit l\u00e4sst um eine der wundersch\u00f6nen sog. \u201ewalks\u201c (Wanderungen) zu geniessen, der sollte 3-4 Tage daf\u00fcr einplanen und mobil sein. Da kann man sich nat\u00fcrlich f\u00fcr vororganisierte Bustouren entscheiden, die absolute Freiheit und Flexibilit\u00e4t verleiht einem aber doch ein eigenes Auto. Man braucht keinen Jeep, ein normales Auto reicht um 99% der Strecken zu befahren \u2013 sogar die langen nicht geteerten Partien.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjuta die allen bekannten Begriffe dort sind (hier einige genauere und detailliertere Karten dieser zwei Sehensw\u00fcrdigkeiten und der m\u00f6glichen Routen), sind der weiter gelegene King\u2019s Canyon, die Ochre Pits oder der Standley Chasm eher Geheimtipps, die man aber nicht \u00fcberspringen sollte!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10548\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2702-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2702-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2702-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2702-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2702-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2702-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10550\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2703-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2703-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2703-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2703-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2703-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2703-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10552\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2704-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2704-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2704-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2704-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2704-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/small-DSCF2704-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Solltet ihr euch f\u00fcr ein Auto entscheiden, raten wir euch strengstens davon ab, dies in Ayers Rock zu mieten und in Alice Springs abzugeben. In Ayers Rock gibt es zwar Autovermietungsfirmen, s\u00e4mtliche Autos sind aber \u00fcberteuert und verf\u00fcgen \u00fcber eine Kilometerbeschr\u00e4nkung pro Tag. So kommt es zur absurde Situation, dass ihr nicht nur die relocation (R\u00fcckgabe an einem anderen Ort) zahlen m\u00fcsst, sondern auch \u00fcberteuerte Extra-Kilometer, welche mit etwa. 0,37 AUD\u00a0 [Preisstand 2017] ganz sch\u00f6n zu Buche schlagen. Die gesamte Strecke mit allen (oder meisten) Sehensw\u00fcrdigkeiten ist ca. 800 km lang. Mit lediglich 100 km \/ Tag erlaubt und im Mietpreis inbegriffen w\u00e4re somit lediglich die H\u00e4lfte davon abgedeckt. Mietet man ein Auto in Alice Springs um es in Ayers Rock abzugeben, hat man erstens das Problem mit der Kilometerbeschr\u00e4nkung nicht und erh\u00e4lt zweitens auch noch g\u00fcnstigere Tagestarife f\u00fcr das Mietauto. Das Einzige was man noch in Kauf nehmen muss ist dann die Relocation-Geb\u00fchr, welche in etwa 200 AUD betr\u00e4gt. [Preisstand 2017] Es ist zu empfehlen die Autos online zu buchen, da es meistens tiefere Tarife gibt als am Schalter.<\/p>\n<p>Die billigste Variante herumzureisen w\u00e4re nat\u00fcrlich ein Relocation-Deal (Autos, welche an einen gewissen Ort gefahren werden m\u00fcssen und von der Vermietungsfirma dann gratis oder f\u00fcr 1-5 AUD \/ Tag einem gegeben werden \u2013 manchmal inkl. Benzinkosten). Der Haken: meistens sind solche Relocation-Deals zu kurz (man hat nur 1 oder 2 Tage zur Verf\u00fcgung f\u00fcr die Strecke) oder aber, man findet sie nicht f\u00fcr solche touristische Strecken im Red Center.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten L\u00e4den und Tankstellen: <\/strong><\/p>\n<p>Im Red Center (und Australien) allgemein schliessen die L\u00e4den \u2013 und vor allem Tankstellen! \u2013 sehr fr\u00fch. Da es in der Gegend nicht alle 20 km eine Tankstelle gibt, sondern man eher darauf achten muss, dass man im Tank genug Benzin hat um bis zur n\u00e4chsten zu fahren, sollte man immer tanken wenn sich die M\u00f6glichkeit ergibt \u2013 auch wenn der Tank noch nicht leer ist.<\/p>\n<p>Eine weitere sehr wichtige Information: die Tankstellen schliessen alle um 18 oder 19 Uhr abends. Wer also sp\u00e4ter unterwegs ist und mit den letzten Tropfen Benzin verzweifelt nach einer Tankstelle sucht, der wird bis am Tag darauf im Auto \u00fcbernachten m\u00fcssen und warten, dass die Tankstellen wieder \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Temperatur, Wetter und Wanderrouten: <\/strong><\/p>\n<p>Die Temperatur im Red Center ist nicht zu untersch\u00e4tzen. W\u00e4hrend es im Winter bis zu kalten -2 Grad kommen kann (ohne Schnee), gibt es im Sommer (Dezember \u2013 Januar) mit 45 Grad und unglaublicher Trockenheit lebensbedrohliche Klimabedingungen denen man sich aussetzt. Um schlechte Erfahrungen zu vermeiden, sollte man immer genug \u2013 starke! Sonnenschutzfaktor 50 \u2013 Sonnencreme, einen Hut und gen\u00fcgend Wasser dabei haben. Mit gen\u00fcgend Wasser ist ca. 0.75 \u2013-1l \/ Stunde gemeint. Da die Luft so trocken ist, schwitzt man dort fast gar nicht, so dass man kaum merkt, dass man eigentlich verdurstet und dehydriert ist. Laut Statistiken und Erz\u00e4hlungen der Einheimischen sind Dehydrierungen die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Todesf\u00e4lle hiesiger Touristen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund werden einige der wichtigen und l\u00e4ngeren Wanderrouten bereits um 9 oder 11 Uhr morgens (je nach Lage) geschlossen. Wer diese machen m\u00f6chte, der muss bereits um 5 oder 6 losgehen, um die sp\u00e4tere Hitze und damit verbundenen Gefahren zu vermeiden. Dies lohnt sich aber auf jeden Fall!<\/p>\n<p>Was man ebenfalls nicht zuhause vergessen sollte sind Sprays, Salben oder Mittel gegen M\u00fccken und vor allem Fliegen. Hiesige Fliegen sind sehr aggressiv und nervig!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>10.2 Adelaide<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Wer in Adelaide einige Sachen besichtigen m\u00f6chte und mindestens 2-3 Mal mit dem \u00f6ffentlichen Verkehr unterwegs sein wird, der sollte sich unbedingt eine sog. Metrocard kaufen. Diese kostet 20 AUD [Preisstand 2017], dabei sind 5 AUD der eigentliche Preis f\u00fcr die Karte und 15 AUD Guthaben. Mit dieser Metrocard kosten s\u00e4mtliche Fahrten lediglich die H\u00e4lfte oder sogar nur 30 % vom Preis einer Einzelfahrkarte.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>10.3 Kangaroo Island<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Auf Kangaroo Island gibt es viel mehr Sachen zu sehen und zu tun als man urspr\u00fcnglich denkt. Hier angekommen entdeckt man immer wieder neue Sachen. Daher ist es empfehlenswert ein Minimum von 4 ganzen Tagen hier einzuplanen (An- und Abreise ausgeschlossen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Auf Kangaroo Island gibt es keinen \u00f6. V. Um die Sehensw\u00fcrdigkeiten auf der Insel zu erreichen stehen einem zwei M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung: die touristischen Touren oder ein eigenes Auto. Da die touristischen Touren meistens teurer und zeitlich weniger flexibel sind, empfiehlt es sich ein Auto zu haben bzw. eines vor Ort zu mieten. Es kann jedoch oft vorkommen, dass Kreuzfahrtschiffe s\u00e4mtliche Mietautos der Insel buchen und somit keines mehr frei ist. Dies kann auch in Hochsaison vorkommen, wenn alle Australier Ferien haben. Daher ist es ein Muss sich im Voraus nach den freien Autos zu erkunden und gegebenenfalls eines in Adelaide bzw. auf dem Festland zu buchen und es mit der F\u00e4hre auf die Insel mitzunehmen. Die Kosten f\u00fcr den Autotransport betragen 98 AUD w\u00e4hrend ein Erwachsenen-Ticket 49 AUD \/ Weg kostet. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>Die meisten Autovermieter verbieten einem mit dem gemieteten Auto nach der D\u00e4mmerung herumzufahren. Wir taten es, andere taten es auch. Es ist aber mit einer sehr langen Fahrzeit zu rechnen, da in der Dunkelheit sehr viele Tiere \u00fcber die Strasse laufen, springen, h\u00fcpfen (mehrere Vollbremsungen waren n\u00f6tig) und einen somit zu einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 40 km\/h zwingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eintrittspreise auf Kangaroo Island: <\/strong><\/p>\n<p>Auf Kangaroo Island ist nichts gratis, man muss f\u00fcr jede Sehensw\u00fcrdigkeit einen Preis zahlen. Verf\u00fcgt man \u00fcber genug Zeit und besucht man mindestens 4 der Hauptattraktionen auf der Insel, dann lohnt es sich den Kangaroo Island Pass zu kaufen. Dieser kostet 73 AUD [Preisstand 2017] und berechtigt einen nicht nur zum Eintritt, sondern auch zu gef\u00fchrten Touren an verschiedenen Orten. Sollte man lediglich 3 der Insel-Hauptattraktionen besichtigen, ist es g\u00fcnstiger f\u00fcr jeden einzelnen Eintritt separat zu bezahlen.<\/p>\n<p>Im Kangaroo Insel Pass ist der Nachtspaziergang im Hanson Bay Wildlife Sanctuary nicht inbegriffen. Diese ist eine einmalige Erfahrung (K\u00e4ngurus, Koalas, Echidnas, usw. hautnah erleben), welche man allerdings direkt \u00fcber die Internet-Seite des Hanson Bay Wildlife Sanctuary oder dort vor Ort buchen muss. Der Preis betr\u00e4gt 35 AUD \/ Person. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klima:<\/strong><\/p>\n<p>Das Wetter auf Kangaroo Island ist sehr wechselhaft, wobei starke Winde vor allem am Abend charakteristisch sind. Daher empfiehlt es sich immer eine warme Jacke dabei zu haben.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>10.4 Great Ocean Road<\/strong><\/p>\n<p><strong>Missverst\u00e4ndnisse bez\u00fcglich des Namens: <\/strong><\/p>\n<p>Mit Great Ocean Road wird die Strecke zwischen Adelaide und Melbourne bezeichnet. Dabei muss eines klargemacht werden: man fragt sich die ganze Zeit bis Warnambool, wo der Ozean bleibt. Dieser wird einem zum treuen Begleiter erst auf den letzten ca. 250 km. Der eigentliche Great Ocean Road erwartet einen zwischen Warnambool und Geelong, daf\u00fcr mit spektakul\u00e4ren Felsformationen und etlichen Aussichtspunkten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Man sollte f\u00fcr die letzten 250 km der Strecke, also f\u00fcr den richtigen Great Ocean Road mindestens zwei Tage einrechnen um alle Sehensw\u00fcrdigkeiten zu geniessen. F\u00fcr die Gesamtstrecke Adelaide-Melbourne w\u00e4ren 5-6 empfehlenswert. Sehensw\u00fcrdigkeiten gibt es unz\u00e4hlige: nicht nur die Meeresfelsformationen, sondern auch etliche spektakul\u00e4re \u2013 jedoch unbekannte \u2013 H\u00f6hlen, Str\u00e4nde, Seen, usw. (siehe Tantanoola H\u00f6hle, Robe West Beach, usw.) Das Gleiche gilt auch bei den Aussichtspunkten entlang des eigentlichen Great Ocean Roads: man sollte sich keineswegs lediglich auf die bei Touristen bekannten beschr\u00e4nken, sondern vor allem bei den kleinen anhalten, wo die grossen Cars nicht parkieren d\u00fcrfen\/k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klima: <\/strong><\/p>\n<p>Die Australische Sonne ist tr\u00fcgerisch: man meint, es sei bew\u00f6lkt und man hat pl\u00f6tzlich einen Sonnenbrand. Sonnencreme ist ein Muss! Eine Jacke sollte auch immer in Reichweite sein, da es des \u00d6fteren stark winden kann.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>10.5 Melbourne<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Innerhalb Melbourne CBD (central business district \u2013 Zentrum) ist der \u00f6. V. gratis. Bewegt man sich ausserhalb dieser Zone, braucht man eine myki-Karte. Es gibt keine Einzelfahrt-Tickets. In und um Melbourne muss man kein Auto haben, der \u00f6. V. funktioniert sehr gut. M\u00f6chte man allerdings weiter fahren bzw. die nahgelegene Mornington-Halbinsel (unglaublich sch\u00f6n f\u00fcr Schnorcheln) und die weltber\u00fchmte Philipp-Island erkunden, ist man auf ein Auto angewiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Must Sees: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn in Melbourne, sollte man keinesfalls den Botanischen Garten unbeachtet lassen, da dieser mit seiner Gr\u00f6sse und Pflanzenvielfalt wortw\u00f6rtlich beeindruckt und zum Entspannen einl\u00e4dt. Ausserdem ist das Aquarium eine begeisternde Erfahrung f\u00fcr Gross und Klein. Wenn man noch nie exotischen Meereswesen nahe gekommen ist, ist dies ein Must Do in Melbourne.<\/p>\n<p>Hat man eher ein Panorama-Blick von oben gerne, dann sind Eureka oder die \u201eThe Lui\u201c-Bar empfehlenswert. Bei der \u201eThe Lui\u201c-Bar ist allerdings mit einer etwas unflexiblen, snobistischen und merkw\u00fcrdigen Atmosph\u00e4re und Dresscode (der aber von den Angestellten keineswegs eingehalten wird!) zu rechnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reise nach Philipp Island: <\/strong><\/p>\n<p>Auf Philipp Island findet die einmalige Pinguinen-Parade statt. Dabei handelt es sich um die weltkleinsten Pinguine, denen man bei ihrer R\u00fcckkehr aus dem Ozean und der Ern\u00e4hrung ihrer Kleinen zuschauen kann. Da es ein sehr begehrtes und touristisches Ereignis ist, sind die t\u00e4glichen Besichtigungs-Optionen meistens ausgebucht. Daher ist es n\u00f6tig, die Zuschauer-Tickets im Voraus zu buchen. Man kann zwischen mehreren Preis-Klassen und Besichtigungsplattformen ausw\u00e4hlen, die billigste Option bieten mit\u00a0 58\u00a0 AUD ein sehr gutes Preisleistungsverh\u00e4ltnis an. [Preisstand 2017] Weitere Details und Preise unter: <a href=\"https:\/\/penguins.org.au\/buy-tickets\/group\/1\">https:\/\/penguins.org.au\/buy-tickets\/group\/1<\/a><\/p>\n<p>Nach der Pinguinen-Parade gibt es keine M\u00f6glichkeit mit dem \u00f6. V. zur\u00fcck nach Melbourne zu gehen. Entweder \u00fcbernachtet man auf der Insel \u2013 die \u00fcbrigens auch Anderes zu bieten hat und einen zum Erkunden einl\u00e4dt \u2013 oder aber man hat ein Auto zur Verf\u00fcgung. Die Fahrt von bzw. nach Melbourne dauert ca. 2 Stunden.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>10.6 Tasmanien<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemein: <\/strong><\/p>\n<p>Tasmanien ist ein absoluter Geheimtipp! Tasmanien ist das vergessene Australien, der Ort, den die meisten Australier nie besuchen werden und der f\u00fcr fast alle Touristen zu abgelegen ist, um in Frage zu kommen. Dabei wissen sie alle nicht, was sie verpassen.<\/p>\n<p>Das Klima in Tasmanien ist vermutlich auch nicht unbedingt einladend: k\u00fchle Temperaturen, noch k\u00fchlere Gew\u00e4sser und unfreundliche Winde sowie h\u00e4ufige Regenf\u00e4lle versetzen viele potenzielle Touristen in Panik.<\/p>\n<p>Die Natur ist ebenfalls tr\u00fcgerisch: was auf den ersten Blick ein langweiliger Fleck Erde mit Bauernh\u00f6fen und unendlichen Weiten aussieht, l\u00e4sst sich langsam entdecken und beeindruckt mit einmaligen Landschaften. Tasmanien offenbart sich einem nicht auf den ersten Blick, sondern erfordert die Geduld eines Entdeckers um genossen zu werden. Vermutlich eint\u00f6niger als das australische Festland, da die Naturvielfalt sich eher in Grenzen h\u00e4lt im Vergleich mit dem \u00e4usserst abwechslungsreichen Mutterland, Tasmanien \u00fcberrascht aber immer wieder mit dem Unerwarteten, mit diesem WOW-Effekt aller dort zu entdeckenden Ecken.<\/p>\n<p>Tasmanien eignet sich sowohl f\u00fcr Auto-Touristen, wie auch f\u00fcr Camping-Leidenschaftliche: mit vielen Orten, ja sogar ganzen Inseln, wo man das Zelt aufstellen und die Ruhe der Natur geniessen kann, l\u00e4dt es einen zum Verweilen und Nachdenken ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Um Tasmanien zu erkunden ist ein Auto fast Pflicht. Man kann von Hobart aus Tages- sowie Mehrtagestouren zwar buchen, dabei kann man aber keineswegs so flexibel \u2013 und so kosteng\u00fcnstig \u2013 wie mit einem eigenen Auto durchkommen. Der \u00f6. V. ist zwar vorhanden, aber sehr sp\u00e4rlich \u2013 manchmal gibt es lediglich 1 oder 2 Verbindungen pro Woche an verschiedene Orte.<\/p>\n<p>Es gelten die gleichen Regeln wie in ganz Australien: beim Morgengrauen und nach der D\u00e4mmerung muss man seine Geschwindigkeit dem auf den Strassen und an allen Ecken anwesenden Wildleben anpassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Must Sees:<\/strong><\/p>\n<p><strong>a) Hobart: <\/strong><\/p>\n<p>Hobart ist die zweit-\u00e4lteste Stadt Australiens und somit ein nicht zu \u00fcbersehendes St\u00fcck Geschichte. Mit mehreren Zentren \u2013 einem alten, einem neuen, dem Hafen \u2013 sowie sehenswerten Teilen ist Hobart ein n\u00f6tiger Halt bei jeder Tasmanien-Reise. Von hier aus kann man mit dem \u00f6. V. bis ins nahegelegene Richmond, wo man ein St\u00fcck weiter in die Gr\u00fcndungsgeschichte Australiens eindringt und die alten Gef\u00e4ngnisse \u2013 da ehemaliges Str\u00e4flingskolonien-Zentrum \u2013 und die \u00e4lteste Br\u00fccke Australiens sehen kann<\/p>\n<p><strong>b) Mt. Wellington:<\/strong><\/p>\n<p>Hobart\u2019s Hausberg erstaunt mit einer ph\u00e4nomenalen Aussicht nicht nur \u00fcber die Stadt, sondern \u00fcber die gesamte Buchtlandschaft, welche Tasmanien pr\u00e4gt. Mit seinen 1271 m l\u00e4dt er zu Fahrrad-Touren, Wandern, Klettern oder lediglich die Aussicht geniessen ein. Den Gipfel kann man mit dem eigenen Auto oder mit Touren-Bussen erreichen.<\/p>\n<p><strong>c) Cape Hauy: <\/strong><\/p>\n<p>Eine Wanderung der Superlative! Was wie eine normale Tageswanderung durch Wald und H\u00fcgel anf\u00e4ngt, verwandelt sich in ein st\u00e4ndiges Staunen wenn sich der Blick \u00f6ffnet und die Landschaft \u00e4ndert: man befindet sich pl\u00f6tzlich auf dem Gipfel der Klippe, auf dem Kamm dramatischer Felsw\u00e4nde welche aus den Tiefen der Meere und aus den schaumigen Wellen herausragen. Worte sind bei jeglichem Beschreibungsversuch Mangelware, man muss das selber gesehen haben! Man sollte allerdings mit gutem Windschutz und etwas w\u00e4rmeren Kleidern \u2013 Regenschutz nicht ausgeschlossen \u2013 ausger\u00fcstet sein. Der Wind erreicht dort andere Geschwindigkeiten \u2013 aber es lohnt sich durchaus! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>d) Verschiedene Bucht- und Strandlandschaften <\/strong><\/p>\n<p>Diese sind in Tasmanien zahlreich vorhanden. Es handelt sich dabei um das interessante Zusammenspiel zwischen Buchten, Landstrichen und Felsen mit dem Ozean und dessen schaumig weissen Wellen. Die dabei entstandenen Bilder, die aussergew\u00f6hnlichen Farben sowie die unvergleichbaren T\u00f6ne des rauschenden Meeres beim Zusammenkommen mit der Windbrise und der in Stille wartenden K\u00fcste sind einmalig.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>10.7 Sydney: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>In Sydney kommt man \u00fcberall mit dem \u00f6. V. hin \u2013 inkl. zu den Blue Mountains, welche etwa 2 Stunden entfernt sind \u2013 es ist jedoch fast t\u00e4glich mit grossen Versp\u00e4tungen oder Zugausf\u00e4llen zu rechnen. Um den \u00f6. V. zu benutzen braucht man eine Opal-Karte, welche gratis ist und man mit dem gew\u00fcnschten Betrag aufladen muss. Die teuerste Strecke ist Flughafen-Zentrum. Trotz ihrer sehr kurzen Dauer (lediglich 15 Min.) kostet sie 16 AUD [Preisstand 2017] \u2013 etwa 3 Mal so viel wie die Strecke Sydney-Blue Mountains.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Must Sees:<\/strong><\/p>\n<p><strong>a) Opernhaus (mit gef\u00fchrter Tour!) <\/strong><\/p>\n<p>Opernhaus t\u00f6nt edel, ist aber auf den ersten Blick lediglich ein Betonklotz. Man muss die Geschichte dahinter kennen um s\u00e4mtliche Aspekte und Baudetails zu verstehen. Die Tour ist daher ein Muss, obwohl sie mit 37 AUD \/ Person nicht unbedingt billig ist. [Preisstand 2017]<\/p>\n<p><strong>b) Fish-Market<\/strong><\/p>\n<p>Ein Muss f\u00fcr Fisch- und Meeresfr\u00fcchte-Liebhaber<\/p>\n<p><strong>c) Watson-Bay<\/strong><\/p>\n<p>Eine ruhige Bucht ausserhalb der Stadt, welche eine sch\u00f6ne Aussicht einerseits auf die Skyline des Zentrums, andererseits aufs offene Meer bietet. Erreichbar mit dem Schiff in etwa 30 Minuten Fahrt vom Zentrum.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>11. Neuseeland<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>11.1 Allgemein<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>In Neuseeland ist es sehr einfach und sehr sicher Autostopp zu machen (inkl. f\u00fcr lange Strecken). Man braucht nicht einmal viel l\u00e4nger als mit den bestehenden Busverbindungen und hat dabei noch die Gelegenheit, sehr interessante Leute kennenzulernen.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man eine gewisse Flexibilit\u00e4t, ist ein Auto das beste Transportmittel. Diese kann man haufenweise mieten, man sollte allerdings nach den sehr vielen Relocation Deals im Internet Ausschau halten. Bei diesen Relocation Deals handelt es sich um sog. \u201eHilferufe\u201c der Autovermieter: einige ihrer Fahrzeuge befinden sich beispielsweise auf der S\u00fcdinsel, m\u00fcssen aber zu einem gewissen Datum in Auckland sein. Also bieten sie diese Autos zwecks \u201eRelocation\u201c gratis an. Je nach zu fahrender Strecke erh\u00e4lt man das Auto f\u00fcr einen oder mehrere Tage, je nach Verzweiflung der Mietfirma sind Benzin oder F\u00e4hrenkosten inbegriffen. Am besten funktioniert es vom S\u00fcden in den Norden, aber es gibt auch Relocation Deals in die Gegenrichtung. Die meisten Autovermieter, welche Relocation Deals anbieten, listen sie auf folgende Internet-Seite auf: <a href=\"http:\/\/www.transfercar.co.nz\">www.transfercar.co.nz<\/a><\/p>\n<p>Tipp: solltet ihr Interesse an einer l\u00e4ngeren Strecke haben, lohnt es sich diese in Teilstrecken aufzuteilen und f\u00fcr einzelne Teilstrecken je ein Auto zu finden. So gewinnt man meistens mehrere Tage. Beispiel: Queenstown-Auckland \u2013 meistens findet man Relocation Deals mit 5 Tagen zur Verf\u00fcgung. Wenn man das aber auf: Queenstown-Christchurch (3 Tage), Christchurch-Picton (3 Tage) und Wellington-Auckland (4 Tage) aufteilt, gewinnt man meistens mehr Zeit. Ausserdem muss man bei diesen Relocation Deals immer darauf achten, dass sie eine unbeschr\u00e4nkte Kilometerzahl erlauben (in Neuseeland meistens der Fall), so kann man unterwegs n\u00e4mlich s\u00e4mtliche gew\u00fcnschten Sehensw\u00fcrdigkeiten erkunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klima: <\/strong><\/p>\n<p>Das Wetter in Neuseeland ist sehr wechselhaft. Oft regnet es am Morgen, ist kalt und windig, schl\u00e4gt aber im Laufe des Tages um und wird sehr warm. Vor allem auf der S\u00fcdinsel ist der atmosph\u00e4rische Druck ziemlich hoch, was oft Kopfschmerzen und eine gewisse Tr\u00e4gheit verursachen kann. Man sollte also kleidertechnisch auf alles M\u00f6gliche vorbereitet sein.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>11.2 Christchurch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Flughafen gibt es einen \u00f6ffentlichen Bus, der einen bis in die Stadt bringt. Diesen findet man sehr einfach indem man bei der Touristeninformation am Flughafen nachfragt.\u00a0 Sollte die Ankunfts- oder Abflugzeit jedoch sp\u00e4t abends bzw. in der Nacht sein, ist man auf den Flughafen-Shuttle angewiesen. Preis ca. 16 NZD \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten:<\/strong><\/p>\n<p>Ein empfehlenswerter Tagesausflug von Christchurch aus ist Akaroa \u2013 nicht so sehr f\u00fcr das Ziel, sondern f\u00fcr die traumhafte Landschaft, die einen auf den Weg dorthin begleitet. Achtung: nicht die Hauptstrasse von oder nach Christchurch nehmen, sondern der K\u00fcste entlang fahren (via Lyttelton, Governor\u2019s Bay, Diamond Harbour, Port Levy, Pigeon Bay, usw.) Nur so kann man die wundersch\u00f6ne Landschaft sehen. Diese Strecke ist jedoch nicht f\u00fcr Campervans bzw. Wohnwagen durchgehend zu empfehlen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>11.3 Fiordland Nationalpark<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise: <\/strong><\/p>\n<p>Das Tor zum Fiordland Nationalpark ist Queenstown. Diese ist zwar eine sch\u00f6ne, charmante Touristenstadt, aber es ist eher \u00fcberteuert. G\u00fcnstige \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten sind hier fast unm\u00f6glich zu finden. Es ist also zu empfehlen, die Stadt lediglich anzuschauen und weiterzufahren. Auch zeitlich lohnt es sich nicht Tagestouren von Queenstown aus in den Nationalpark zu unternehmen, da man dann mindestens 4 Stunden zus\u00e4tzlich in einem Bus verbringt und der Tag ziemlich lang wird.<\/p>\n<p>Wenn m\u00f6glich, auf der Hinreise nach Queenstown am Tekapo-See vorbeifahren: unglaublich sch\u00f6ner Ort, Blick auf den Mt. Cook (bei sch\u00f6nem Wetter) und einmaligem t\u00fcrkis-farbenem Wasser.<\/p>\n<p>Es ist viel besser, n\u00e4her am (Lumsden) bzw. im Nationalpark (Te Anau oder Manapouri) zu sein um dessen Sehensw\u00fcrdigkeiten zu geniessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Im Nationalpark selber gibt es zwar Busse, aber diese sind sehr \u00fcberteuert (58 NZD \/ Person und Fahrt von Te Anau nach Milford Sound [Preisstand 2018]) und verkehren nur sp\u00e4rlich. Meistens muss man sie sogar im Voraus buchen und das Ganze ist sehr kompliziert. Es lohnt sich durchaus ein eigenes Auto zur Verf\u00fcgung zu haben \u2013 die Mietkosten sind um Einiges tiefer als die Fahrkartenpreise f\u00fcr den Bus. (Tagesmiete so teuer wie eine 2-st\u00fcndige Busfahrt pro Person!)<\/p>\n<p>In Te Anau selber kann man an einem einzigen Ort Autos mieten, undzwar: <a href=\"http:\/\/www.radcarhire.co.nz\">www.radcarhire.co.nz<\/a> (an der Reception von Parklands Motel)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wandern: <\/strong><\/p>\n<p>Im Nationalpark gibt es eine Vielzahl an Wanderungen f\u00fcr jedes Fitnessniveau. Von den langen, mehrt\u00e4gigen \u201eGreat Walks\u201c, f\u00fcr die man die \u00dcbernachtung bzw. Camping-Pl\u00e4tze in und um H\u00fctten lange im Voraus buchen muss; bis hin zu eint\u00e4gigen Touren, welche unterschiedliche Landschaften und Gel\u00e4nde zu bieten haben. Die Wanderungen starten entweder in Te Anau, Manapouri oder auf dem Weg nach Milford Sound. Eine zu empfehlende (sehr sch\u00f6ne!) Halbtageswanderung ist Key Summit-Trek. (f\u00e4ngt bei einem Parkplatz auf dem Weg nach Milford Sound an)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Milford Sound: <\/strong><\/p>\n<p>Milford Sound ist einer der zwei ber\u00fchmten Fjorde der Region und der einzige, der \u00fcber eine Strasse erreichbar ist. Daher ist er auch sehr touristisch (eine hohe Anzahl an Cars, Bussen, Autos transportieren t\u00e4glich Tausende Touristen hin und her). Es gibt mehrere Kreuzfahrten-Arten, welche von mehreren Tourenveranstaltern organisiert werden. Preislich unterschieden sie sich nur minimal. Eine einfache Schiffsrundfahrt liegt mit 45 NZD \/ Person in einer normalen Preisklasse. [Preisstand 2018] Es gibt verschiedene Zusatz-Pakete (Eintritt ins Unterwasser-Observatorium, Kayakfahren, Mittagsessen, usw.), die man dazu kaufen kann. Mehrt\u00e4gige Touren sind ebenfalls verf\u00fcgbar, schlagen jedoch deutlich mehr zu Buche und sind lediglich f\u00fcr Leute empfehlenswert, welche alleine sein m\u00f6chten. Um etwas Eindr\u00fcckliches bzw. eine dramatische Landschaft zu sehen reichen die kleinen Rundfahrten durchaus.<\/p>\n<p>In Milford Sound kann man auch tauchen. Dies ist jedoch nicht zu empfehlen! Man sieht zwar weisse Korallen (was ungew\u00f6hnlich ist f\u00fcr so eine kleine Tiefe, da sie meistens ab 80-100 m anzutreffen sind), aber ansonsten beeindruckt die hiesige Unterwasserwelt keineswegs. Die Wassertemperatur von ca. 16-18 Grad zwingt einen zu einer anderen Ausr\u00fcstung, was das Ganze auch teurer macht. Mit 345 NZD \/ 2 Tauchg\u00e4nge inkl. Ausr\u00fcstung [Preisstand 2018] ist das eher eine teure Angelegenheit, welche sich nicht lohnt!<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Unterkunft: <\/strong><\/p>\n<p>Eine sehr billige, gute Alternative ist der Manapouri Motels &amp; Holiday Park (neben Motorhome Inn, aber nicht Teil davon!) F\u00fcr 65 NZD \/ Nacht erh\u00e4lt man eine Kabine mit Doppelbett, welche man nicht teilen muss. Duschen, Badezimmer, K\u00fcche und Aufenthaltsraum sind sehr sch\u00f6n und sauber!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>11.4 Kaikoura<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise: <\/strong><\/p>\n<p>Versucht man Kaikoura von Christchurch oder Picton her zu erreichen (bzw. diese zwei St\u00e4dte von Kaikoura aus), muss man immer den Strassenzustand auf <a href=\"http:\/\/www.nzta.govt.nz\">www.nzta.govt.nz<\/a> zu \u00fcberpr\u00fcfen. Es kommt oft vor, dass Strassen-Teile gesperrt sind, da die Bauarbeiten nach dem 2017-Erdbeben immer noch nicht abgeschlossen wurden. Weiss man dies nicht im Voraus, ist man zu einem mehrst\u00fcndigen Umweg gezwungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>Es lohnt sich nicht! (siehe Beitrag Milford Sound, gilt 1:1 auch hier abgesehen von den weissen Korallen) Preislich ist es etwas billiger: 215 NZD \/ 2 Tauchg\u00e4nge inkl. Ausr\u00fcstung [Preisstand 2018])<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Must See \/ Do:<\/strong><\/p>\n<p>Whale-watching Kaikoura! Es ist ein einmaliges Erlebnis. Die Schifffahrt dauert ca. 3,5 Stunden retour, man sieht im Schnitt 1-2 Wale, hunderte Delfine, Albatrosse, usw. Wird kein Wal gesichtet, erh\u00e4lt man 80% des Preises r\u00fcckerstattet. Mit 150 NZD \/ Person [Preisstand 2018] ist es nicht gerade das Billigste, was man machen kann, aber sicher das Spektakul\u00e4rste!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>11.5 \u00dcbergang von einer Insel zur anderen<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl auch die M\u00f6glichkeit besteht, diese Strecke mit dem Flugzeug zur\u00fcckzulegen, ist es empfehlenswert die F\u00e4hre zu nehmen. Dabei sichtet man oft Delfine und man kann die sch\u00f6ne Landschaft geniessen. Die Fahrt dauert gute 3 Stunden, wobei die F\u00e4hre so gross ist, dass gegebenenfalls hohe Wellen kaum wahrgenommen werden.<\/p>\n<p>Es gibt zwei Unternehmen, welche F\u00e4hren-\u00dcberg\u00e4nge anbieten: Bluebridge und Interislander. Manchmal ist das eine, manchmal das andere g\u00fcnstiger. Die Preise variieren von Tag zu Tag. Der Preis pro Person und Fahrt liegt zwischen 50 und 60 NZD. [Preisstand 2018])<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>11.6 Tongariro Alpine Crossing<\/strong><\/p>\n<p><strong>Strecke:<\/strong><\/p>\n<p>Die Tongariro Alpine Crossing ist eine herrliche 6-8 Stunden Wanderung auf alpinem Gebiet. Die Strecke verl\u00e4uft vom Mangatepopo Parkplatz \u00fcber vulkanartige Landschaften und an mehreren Seen vorbei und endet beim Ketetahi Parkplatz. (siehe Karte)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-15812\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5413-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5413-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5413-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5413-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5413-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5413-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-15813\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5414-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5414-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5414-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5414-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5414-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5414-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-15814\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5412-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5412-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5412-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5412-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5412-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/small-DSCF5412-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man hat die M\u00f6glichkeit bzw. man ist auf Shuttle-Busse angewiesen. Diese kann man nur Einweg (vom Ketetahi Parkplatz bis zum Mangatepopo Parkplatz, welcher auch den Start der Wanderung markiert) oder hin und zur\u00fcck (vom National Park Village bis zum Mangatepopo Parkplatz, der Start der Wanderung und nach der Wanderung vom Ketetahi Parkplatz zur\u00fcck in den National Park Village). Der Preis betr\u00e4gt 30 NZD f\u00fcr den Einweg-Bus pro Person und 40 NZD f\u00fcr die hin und zur\u00fcck Fahrt. [Preisstand 2018] Es gibt mehrere Busgesellschaften, welche diese Dienstleistungen zu verschiedenen Uhrzeiten anbieten. Eine vollst\u00e4ndige Liste dieser findet man hier:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Parkieren des eigenen Fahrzeuges:<\/strong><\/p>\n<p>Seit Herbst 2016 gibt es eine Zeitbeschr\u00e4nkung f\u00fcr die auf dem Mangatepopo Parkplatz abgestellten Wagen. Diese d\u00fcrfen lediglich 4 Stunden dort stehen. W\u00fcnscht man also den Shuttle-Bus nur Einweg zu buchen und am Ende der Wanderung ins eigene Auto einsteigen zu k\u00f6nnen und loszufahren, muss man dieses auf dem Ketetahi Parkplatz lassen, da es dort keine Zeitbeschr\u00e4nkung diesbez\u00fcglich gibt. Die Anzahl Pl\u00e4tze ist dort jedoch beschr\u00e4nkt (etwa 20 Autos), es empfiehlt sich daher am Morgen mindestens 30 Minuten vor der Abfahrt des Shuttle Busses dort zu sein. Findet man keinen Platz auf dem eigentlichen Parkplatz, muss man das Auto viel weiter weg parkieren und dementsprechend weit laufen am Ende der Wanderung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wetter und Ausr\u00fcstung: <\/strong><\/p>\n<p>Man muss Kleider f\u00fcr s\u00e4mtliche Wetterlagen dabei haben und die Wetterprognose im Voraus \u00fcberpr\u00fcfen: obwohl es unten im Tal eher warm ist, kann es oben bissig kalt sein. Der Wind und der Regen begleiten einen meistens. Beispiel: wir starteten mit dichtem Nebel, Regen und Wind bei einer Temperatur von etwa 15 Grad, erlebten kalte 0-2 Grad oben und schwitzten w\u00e4hrend des Abstieges bei starkem Sonnenschein und sommerlichen 25 Grad. Wanderschuhe (und nicht Laufschuhe oder Sneakers) sind zu empfehlen, da es beim Abstieg sehr rutschig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>11.7 Auckland<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Vom Flughafen gibt es den Sky-Bus der einen direkt bis ins Zentrum bringt, allerdings mit 15 NZD pro Person und Fahrt ziemlich teuer ist. [Preisstand 2018] Es gibt ebenfalls die billigere Alternative, n\u00e4mlich den Bus 380, welcher mit der Auckland \u00f6.V. Karte lediglich 1.85 NZD kostet. [Preisstand 2018] Dieser bringt einen nicht direkt bis ins Zentrum, sondern bis zu zwei Bahnh\u00f6fen, von welchen man direkte Verbindungen ins Zentrum hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlicher Verkehr:<\/strong><\/p>\n<p>Man kann den \u00f6.V. auch ohne die Auckland AT-HOP Karte benutzen, es ist jedoch zu empfehlen diese zu kaufen, da man dadurch \u00e4usserst viel Geld spart. W\u00e4hrend man mit der Karte f\u00fcr eine Fahrt lediglich 1.15 NZD [Preisstand 2018] bezahlt, mehrfaches Umsteigen als Transfer gilt und nach einer bestimmten Anzahl Fahrten pro Tag nichts mehr daf\u00fcr abgezogen wird, bezahlt man ohne diese Karte 5.50 NZD pro Person und Fahrt [Preisstand 2018], was schnell zu Buche schl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Diese AT-HOP Karte kostet 10 NZD (ohne Guthaben) und l\u00e4sst sich in vielen Convenience Stores in der Stadt sowie an allen Bahnh\u00f6fen wieder aufladen. Der Minimalbetrag beim Aufladen betr\u00e4gt 5 NZD. [Stand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>12. Chile<\/strong><\/p>\n<p><strong>12.1 Santiago de Chile<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen:<\/strong><\/p>\n<p>Der \u00f6ffentliche Bus vom Flughafen bis ins Zentrum von Santiago \u2013 namens Centopuerto \u2013 kostet 1800 CLP \/ Person und Fahrt [Preisstand 2018] und f\u00e4hrt zwischen 5 Uhr und 23 Uhr. Die Fahrkarte ist beim Chauffeur erh\u00e4ltlich<\/p>\n<p>In der Nacht oder fr\u00fchmorgens ist Uber eine Option. Der Fahrpreis betr\u00e4gt ca. 10.000 CLP \/ Fahrt [Preisstand 2018] w\u00e4hrend ein Transfer Shuttle oder ein Taxi ca. 24.000 CLP \/ Fahrt verlangen w\u00fcrden. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>12.2 Puerto Natales <\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise: <\/strong><\/p>\n<p>Die direkteste und bekannteste Anreise ist via Punta Arenas. Dabei bleibt einem selber die Entscheidung \u00fcberlassen, ob man Punta Arenas ebenfalls besucht oder aber direkt den Bus nach Puerto Natales nimmt. Da der Bus vom Punta Arenas Flughafen bis ins Zentrum 5000 CLP \/ Person und Fahrt kostet, ist dies eine eher teure Angelegenheit. [Preisstand 2018] Da Punta Arenas steuerfreie Zone ist, ist es ein beliebter und somit sehr touristischer Einkaufsort.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt gibt es von Punta Arenas nach Puerto Natales mehrere Busse, in welche man auch vom Flughafen direkt einsteigen kann. Man muss allerdings \u2013 am besten im Voraus \u2013 online reservieren, bei last minute Reservationen wird es wirklich gef\u00e4hrlich, dass man noch Platz findet. Es gibt 2 Busse, die die Strecke befahren: BusSur (reservieren online unter <a href=\"https:\/\/www.pasajebus.com\/\">https:\/\/www.pasajebus.com\/<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.recorrido.cl\/\">https:\/\/www.recorrido.cl\/<\/a>) und Buses Fernandez (reservieren online unter <a href=\"http:\/\/www.pasajebus.com\/es\/pasajes\/buses-fernandez\">http:\/\/www.pasajebus.com\/es\/pasajes\/buses-fernandez<\/a>). Der Preis ist bei allen Firmen gleich und betr\u00e4gt 8000 CLP \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das Herumreisen in Puerto Natales gibt es mehrere Varianten: zu Fuss, Taxi (teuer, da Touristenort) und die sog. Colectivos (Privatautos mit einer bestimmten Liniennummer, die durch die Stadt herumfahren). Man muss keinen Fahrplan kennen, da alle einen dort hinfahren, wo man will. Der Preis \/ Fahrt und Person betr\u00e4gt 450 CLP. [Preisstand 2018] Es gibt \u00fcberall die sog. Paradas (Haltestellen, wo die colectivos anhalten). Diese sind jeweils mit dem Symbol eines Autos gut gekennzeichnet und erkennbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Einkaufen von Outdoor-Ausr\u00fcstung: <\/strong><\/p>\n<p>Outdoor-Ausr\u00fcstung in Puerto Natales: zB. Gaskocher, T\u00f6pfe-Set, Trinkflaschen nicht in den Sportgesch\u00e4ften suchen, da sie dort sehr teuer sind.\u00a0 Am besten kauft man sie in Elektro-, Haushaltsl\u00e4den oder sog. ferreterias (L\u00e4den mit Bau- und Werkzeugbedarf). Es sieht zwar nicht danach aus, dass diese Gesch\u00e4fte solche Produkte haben, aber dem ist so und sie sind viiiiiel billiger.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>12.3 Torres del Paine Nationalpark<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hinfahrt zum Torres del Paine Nationalpark: <\/strong><\/p>\n<p>Der Transport von Puerto Natales zum Torres del Paine Nationalpark ist einfach zu organisieren, da es haufenweise Busse gibt, welche jeweils 2 Fahrten pro Tag anbieten: um 7 oder 7:30 Uhr und 14 oder 14:30 Uhr. (abh\u00e4ngig von der Busgesellschaft). Der Preis ist bei allen gleich und betr\u00e4gt 8000 CLP \/ Person f\u00fcr eine einfache Fahrkarte und 15000 CLP \/ Person f\u00fcr eine Retourfahrt mit offenem R\u00fcckfahrtsdatum. [Preisstand 2018] Autostopp ist selbstverst\u00e4ndlich auch eine Option.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eintritt in den Nationalpark:<\/strong><\/p>\n<p>Beim Eintritt in den Nationalpark gibt es sehr lange Warteschlangen bei Laguna Amarga fr\u00fchmorgens, daher empfiehlt es sich den 7 Uhr Bus aus Puerto Natales nehmen, da man vor der Mehrheit dort ankommt und weniger warten muss. Der Eintrittspreis betr\u00e4gt 21000 CLP \/ Person. [Preisstand 2018] und ist g\u00fcltig f\u00fcr 3 aufeinanderfolgende Tage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wanderm\u00f6glichkeiten im Park: <\/strong><\/p>\n<p>Es gibt 3 Varianten:<\/p>\n<p>W-Zirkuit (touristisch, sehr viele Leute, nicht so anstrengend und man sieht die Torres)<\/p>\n<p>O-Zirkuit (doppelt so lang als W, weniger touristisch da viel anstrengender, man sieht alles was es zu sehen gibt, inkl. den Grey Gletscher)<\/p>\n<p>C-Zirkuit (weniger touristisch da viel anstrengender, man sieht jedoch die Torres nicht, daf\u00fcr den Grey Gletscher)<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-19014\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5963-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5963-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5963-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5963-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5963-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5963-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>F\u00fcr s\u00e4mtliche Zirkuite muss man H\u00fctten- oder Zeltpl\u00e4tze im Voraus buchen. (siehe Karte mit s\u00e4mtlichen Camps unterwegs)<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-19013\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5956-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5956-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5956-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5956-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5956-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5956-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Sollte man keine Reservation f\u00fcr alle Transit-Punkte haben, kann man auch mit 2-3 Reservationen hingehen \u2013 trotz Informationen der offiziellen Webseite, welche besagt, dass dies zu einem Unterbruch der Wanderung f\u00fchren wird \u2013 und die fehlenden Reservationen vor Ort t\u00e4tigen. Es ist ein wenig kompliziert die \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten zu reservieren, da nicht s\u00e4mtliche Zeltpl\u00e4tze von einer Firma gewartet und administriert werden. Daher muss man die einen \u00fcber CONAF (Parkverwaltung direkt) auf <a href=\"http:\/\/www.parquetorresdelpaine.cl\/es\/sistema-de-reserva-de-campamentos-1\">http:\/\/www.parquetorresdelpaine.cl\/es\/sistema-de-reserva-de-campamentos-1<\/a> reservieren, w\u00e4hrend die anderen \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.verticepatagonia.cl\">www.verticepatagonia.cl<\/a> bzw. <a href=\"http:\/\/www.fantasticosur.com\">www.fantasticosur.com<\/a> zu buchen sind. Sollte das online-System behaupten, es g\u00e4be keine freien Pl\u00e4tze, empfiehlt es sich den jeweiligen Zeltplatzbetreibern eine Email-Nachricht zu schreiben und erneut danach zu fragen. Meistens klappt es dann.<\/p>\n<p>Ausserdem gibt es etliche Tageswanderungen um die H\u00f6hepunkte des W-Zirkuites abzudecken oder eine Autorundfahrt zu den verschiedenen Aussichtspunkten.<\/p>\n<p>Der Katamaran Pudeto &#8211; Paine Grande verkehrt nach folgendem Zeitplan:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-19011\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5950-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5950-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5950-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5950-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5950-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5950-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-19012\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5952-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5952-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5952-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5952-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5952-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF5952-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Preis betr\u00e4gt 18000 CLP \/ Person f\u00fcr eine einfache und 33000 CLP \/ Person f\u00fcr eine Retourfahrt. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>12.4 Antofagasta<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen:<\/strong><\/p>\n<p>Die Preise gestalten sich je nach Adresse in Antofagasta: Norden, Zentrum, S\u00fcden. Diese stehen im Ankunftsbereich am Flughafen. Es gibt 2 Optionen: Taxi oder Transfer. F\u00fcr 1-2 Personen ist meistens der offizielle Transfer billiger. Ab mehreren Personen ist die Taxi-Variante g\u00fcnstiger, da man dort\/Fahrzeug und nicht\/Person zahlt. Sollte man ins Zentrum wollen, betr\u00e4gt der offizielle Transfer-Preis Preis pro Person ca. 5000 \u2013 6000 CLP. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>12.4.1 La mano del desierto<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt keine Tourenbusse und keinen \u00f6ffentlichen Verkehr dorthin. Autostopp funktioniert sehr gut, da la Mano del desierto direkt an der Route 5 liegt (die Wirbels\u00e4ule Chiles, die einzige Strasse, die das ganze Land \u00fcberquert). Ausserdem liegt Antofagasta in einer Minenregion, so dass viele Lastwagen tagt\u00e4glich dadurch verkehren und einen gerne mitnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>12.4.2 Coloso<\/strong><\/p>\n<p>Coloso ist ein Geheimtipp. Dabei handelt es sich um ein kleines Fischerdorf mit ausgezeichneter Auswahl an frischem Fisch und Meeresfr\u00fcchten-Sortiment. Die Einheimischen lieben es dorthin zu gehen, Touristen trifft man so gut wie keine an. Der Bus 102, welchen die N-S-Achse der Stadt bef\u00e4hrt, bringt einen nach Coloso. (Endstation). Der Preis \/ Fahrt und Person betr\u00e4gt 520 CLP. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>12.5 San Pedro de Atacama<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise von Antofagasta:<\/strong><\/p>\n<p>Von Antofagasta gibt es Busse nach San Pedro de Atacama. Preis unbekannt, da wir Autostopp machten. Autostopp funktioniert, es ist jedoch mit l\u00e4ngeren Wartezeiten zu rechnen. Am schwierigsten ist es vor allem aus Antofagasta herauszukommen, da viele der aus der Stadt herausfahrenden Lastwagen lediglich bis zu den nahgelegenen Minen fahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten vor Ort: <\/strong><\/p>\n<p>In San Pedro gibt es eine sehr grosse Auswahl an Aktivit\u00e4ten und m\u00f6glichen Touren. Daher empfiehlt es sich ca. 3-4 Tage hier zu verbringen. Die meistbesuchten Orte sind der Tatio Geysir, das Valle de la Luna-Tal, das Kaktus-Tal und die hiesigen Vulkane, welche man hier besteigen kann. Eine Astronomie-Tour w\u00e4re ebenfalls sehr interessant, allerdings kurz vor, w\u00e4hrend und kurz nach dem Vollmond unm\u00f6glich, da die zu beobachtenden Sterne aufgrund des zu hellen Lichtes nicht sichtbar sind.<\/p>\n<p>Die Preise f\u00fcr die Touren variieren sehr. Die Chilenen tendieren dazu, das grosse Gesch\u00e4ft machen zu wollen. Daher sollte man s\u00e4mtliche Tour-Agenturen abklappern und stark verhandeln bevor man etwas bucht. Meistens gibt es Preissenkungen wenn man bar zahlt oder 2 Touren bei der gleichen Agentur bucht. Als Anhaltspunkte die Preise unserer Touren:<\/p>\n<p>Geysir Tatio (Abfahrt um 5 Uhr morgens, Ankunft um 13 Uhr) \u2013 22.000 CLP \/ Person<\/p>\n<p>Valle de la Luna (Abfahrt um 16 Uhr, Ankunft um 20:30 Uhr) \u2013 13.000 CLP \/ Person<\/p>\n<p>Vulkan Lascar (5592m \u2013 Abfahrt um 5 Uhr morgens, Ankunft um 16 Uhr) \u2013 75.000 CLP \/ Person<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Touren wurden uns allerdings auch f\u00fcr den doppelten Preis angeboten, daher wirklich Achtung! Nehmt euch Zeit und verhandelt viel vor dem Buchen! Glaubt nicht jedem und nehmt nicht das Erstbeste!<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Reiseagenturen bieten 1-3-t\u00e4gige Uyuni-Touren an, welche allerdings in Uyuni selber in Bolivien viel billiger zu finden sind, sollte man auch Bolivien bereisen. Daher lohnt es sich nicht, diese hier zu buchen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>12.6 Isla de Pascua (Osterinsel)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen:<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt zwei M\u00f6glichkeiten um vom Flughafen ins Zentrum zu kommen: entweder zu Fuss (ca. 20-30 Min.) oder mit einem Taxi. Der Preis daf\u00fcr betr\u00e4gt 5000 CLP. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn man auf der Osterinsel ist, muss man die Insel erkunden und deren zahlreiche Spuren der urspr\u00fcnglichen Rapa Nui Zivilisation bzw. die vielen Zeremonialanlagen aus alten Zeiten sehen. Es ist m\u00f6glich eine Tour der Insel mit dem Taxi zu organisieren. Daf\u00fcr muss man lediglich einen Taxifahrer auf der Strasse ansprechen und die Kosten mit ihm verhandeln. Der Preis daf\u00fcr ist uns leider nicht bekannt, da wir uns f\u00fcr eine andere Option entschieden.<\/p>\n<p>Die beste M\u00f6glichkeit um die Insel zu erkunden ist aber mit einem Auto oder Scooter, welche man vor Ort f\u00fcr 24 h oder l\u00e4nger mieten kann. Da es sich um die Osterinsel handelt, sollte man keine Schn\u00e4ppchen-Preise erwarten. Ein Auto kostet zwischen 35.000 -50.000 CLP \/ 24h, die billigsten sind jedoch fast immer ausgebucht. [Preisstand 2018] Ein Scooter kostet 25.000 CLP \/ 24h. [Preisstand 2018] Der Nachteil dieser Variante ist, dass alle Auto- und Scootervermietungen erst um 10 Uhr morgens \u00f6ffnen und man kann nicht fr\u00fcher starten kann.<\/p>\n<p>Ein Tag reicht um die ganze Insel zu sehen, man sollte allerdings fr\u00fch starten und sich etwas beeilen. Startet man erst um 10 Uhr, muss man vermutlich ein paar (kleine) Punkte \u00fcberh\u00fcpfen. Wer es gem\u00fctlich machen und \u00fcberall auch noch die Landschaft geniessen m\u00f6chte, macht es in 2 Tagen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21887\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF0928-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF0928-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF0928-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF0928-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF0928-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF0928-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21889\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1058-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1058-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1058-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1058-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1058-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1058-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um in den Nationalpark hineinzugehen (fast alle Sehensw\u00fcrdigkeiten befinden sich im Nationalpark) muss man eine Eintrittskarte kaufen. Man kann das entweder am Flughafen (bei der Ankunft) oder im Zentrum des Dorfes in einem B\u00fcro tun. Diese kostet 54.000 CLP \/ Person und ist 10 Tage lang g\u00fcltig. [Preisstand 2018] Sie berechtigt zum mehrmaligen Eintritt an einen Ort, ausser beim Rano a Raraku Vulkan und bei Anakena, wo pro Eintrittskarte nur ein einmaliger Eintritt erlaubt ist. Die \u00d6ffnungszeiten des Nationalparks sind t\u00e4glich zwischen 9-18 Uhr, wobei der letzte Eintritt \u00fcberall um 17:30 Uhr ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Osterinsel kann man an sehr vielen Orten tauchen. Die hohe Anzahl an dort anwesenden Tauchzentren und der Professionalismus der Leute zeugen bereits davon, dass es sich hier um einen sehr guten und sehenswerten Tauchort handelt. Mit Unterwasser-Sichten von bis zu 80 m (in idealen Bedingungen) ist die Osterinsel definitiv ein Muss auf der Liste eines jeden leidenschaftlichen Tauchers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>13. Argentinien<\/strong><\/p>\n<p><strong>13.1 Allgemein<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlicher Verkehr:<\/strong><\/p>\n<p>Um den \u00f6ffentlichen Verkehr in Argentinien zu benutzen muss man sich eine sog. SUBE-Karte f\u00fcr 20 ARS kaufen. [Preisstand 2018] Diese kann man an Kiosks oder Busterminalen aufladen und in ganz Argentinien in s\u00e4mtlichen \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln verwenden. Papier-Fahrkarten bzw. Einzelfahrkarten gibt es keine mehr. Private Langstrecken-Busse kann man mit der SUBE-Karte jedoch nicht bezahlen, Fahrkarten f\u00fcr diese m\u00fcssen an deren Schaltern in den Busbahnh\u00f6fen bzw. im Internet bestellt und separat bezahlt werden.<\/p>\n<p><strong>SIM-Karte: <\/strong><\/p>\n<p>SIM-Karten kann man sich als Tourist nur in den Grossst\u00e4dten kaufen, da anscheinend ein neu verabschiedetes Gesetz es einem Ausl\u00e4nder verbietet eine SIM-Karte zu beziehen ohne diese im Voraus registrieren zu lassen. Diese Registration kann lediglich von den Sitzen der Mobilfunkanbieter in den Grossst\u00e4dten gemacht werden. Daher muss jede SIM-Karte \u2013 auch wenn sie in einem Kiosk und nicht direkt beim Mobiltelefonie-Anbieter bezogen wird \u2013 anschliessend in einem Sitz des jeweiligen Anbieters registriert werden bevor sie verwendet werden kann.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>13.2 El Calafate <\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise von Puerto Natales, Chile: <\/strong><\/p>\n<p>Ein Bus von Puerto Natales nach El Calafate verkehrt jeden Tag fr\u00fchmorgens (7 oder 7:30 oder 8 Uhr \u2013- abh\u00e4ngig von der Busgesellschaft), nur dienstags, donnerstags und samstags am Nachmittag jeweils um 14:30 Uhr. Der Preis betr\u00e4gt 17000 CLP \/ Person f\u00fcr eine einfache Fahrt. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Allgemeines zu El Calafate und Perrito Moreno: <\/strong><\/p>\n<p>In El Calafate gibt es keinen \u00f6ffentlichen Verkehr. Die billigste Variante vom und zum Flughafen ist ein Remis. (einheimische und billigere Taxi-Variante). Ausserdem gibt es noch einen offiziellen Flughafen-Transfer, welchen man jedoch bei Bedarf im Voraus buchen muss, da man sonst riskiert keine Pl\u00e4tze zu finden:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-19017\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6390-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6390-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6390-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6390-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6390-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6390-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Touren zum Perrito Moreno kosten 650 ARS \/ Person und Weg. [Preisstand 2018] Autostopp ist eine Option, allerdings sehr verbreitet und beliebt. Man ist keineswegs der einzige, der dies versucht. Die Wartezeiten k\u00f6nnen dementsprechend lang sein. (erfahrungsgem\u00e4ss 3 Stunden). Es lohnt sich allenfalls nicht der letzte in der Linie zu sein, da sonst die anderen abgeholt werden, die 200 m weiter vorne warten. Man muss aber trotzdem schauen, dass man genug ausserhalb des Zentrums ist, da man somit den ganzen Verkehr bereits ausschliesst, der nur im Stadtinneren unterwegs ist.<\/p>\n<p>Auf dem Perrito Moreno gibt es auch Gletschertouren, diese sind jedoch \u00e4usserst touristisch und zu wenig lang. Jeder kann hin, unabh\u00e4ngig von seiner Erfahrung. F\u00fcr jemanden, der bereits Gletscher gesehen hat, in derer N\u00e4he Skifahren war oder schon eine Gletscherwanderung erlebt hat, lohnt sich diese Tour keinesfalls, da es sich dabei eher um einen Spaziergang und nicht um eine echte Gletschertour handelt. Ausserdem schl\u00e4gt sie mit stolzen 2000 \u2013 6000 ARS \/ Person (je nach L\u00e4nge) auch stark zu Buche. [Preisstand 2018] Beim Perrito Moreno kann man &#8211; ohne zus\u00e4tzlich gebuchten Touren &#8211; folgende Routen zur\u00fccklegen:<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-19016\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6327-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6327-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6327-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6327-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6327-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/small-DSCF6327-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine weitere Sehensw\u00fcrdigkeit, die man von El Calafate aus erreichen kann, ist El Chalten. Dabei handelt es sich um einen Nationalpark, welcher dem chilenischen Torres del Paine gleichgestellt werden kann, im Unterschied zu diesem aber gratis ist: vom Eintritt bis hin zum Zelten. Daher ist es eine gute Alternative zum Torres del Paine und landschaftlich sehr \u00e4hnlich. Von El Calafate zu El Chalten gibt es sowohl Busse als auch die Alternative Autostopp zu machen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>13.3 Ushuaia<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlicher Verkehr:<\/strong><\/p>\n<p>In Ushuaia verkehren 3 Buslinien: A, B und C welche grob gesagt die ganze Stadt \u00fcberqueren.<\/p>\n<p><strong>Touristeninformation: <\/strong><\/p>\n<p>An der Avenida Maipu neben dem \u201ePaseo de los Artesanes\u201c befindet sich ein Geb\u00e4ude mit einem grossen blauen I-Zeichen. Dort drinnen erh\u00e4lt man sehr detaillierte Auskunft \u00fcber s\u00e4mtliche Ausflugsm\u00e4glichkeiten bzw. Sehensw\u00fcrdigkeiten, welche von der Stadt aus erreicht werden k\u00f6nnen. Ausserdem kann man dort zwischen 12 verschiedenen Stempel-Modellen mit \u201eUshuaia, fin del mundo\u201c (Ushuaia, Ende der Welt) oder \u201eUshuaia, la ciudad mas austral del mundo\u201c (Ushuaia, die s\u00fcdlichste Stadt der Welt) ausw\u00e4hlen, welche man sich in den Pass hineinstempeln kann.<\/p>\n<p><strong>Outlet Winter- und Sportausr\u00fcstung: <\/strong><\/p>\n<p>In Ushuaia gibt es mehrere Outlets an der Hauptstrasse, allerdings ist der Popper-Outlet derjenige mit der meisten Auswahl und den besten Preisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>14. Bolivien<\/strong><\/p>\n<p><strong>14.1 Allgemeines<\/strong><\/p>\n<p><strong>Landesgegebenheiten: <\/strong><\/p>\n<p>Bolivien ist ein weit untersch\u00e4tztes Land. Hat man nicht das n\u00f6tige Budget f\u00fcr eine Reise ins All oder auf einen anderen Planeten, dann muss man Bolivien bereisen: es ist dermassen faszinierend! Sollte man sich f\u00fcr eine Reise dorthin entscheiden, sollte man auch sicherstellen, dass man genug Tage einplant. Die Naturvielfalt, die atemberaubenden Landschaften und die besonderen Lebensbedingungen hierzulande haben es in sich! Genauso wie die H\u00f6he (man lebt einen normalen Alltag auf ca. 4500m bzw. man wird w\u00e4hrend der Touren bis auf 5000 H\u00f6henmetern mit dem Auto gefahren). Sollte man direkt von Meeresh\u00f6he (oder \u00c4hnliches) nach Bolivien reisen und eher Probleme mit solchen H\u00f6hen haben bzw. unsicher sein, ob diese auftreten werden, ist es empfohlen Diamox oder andere H\u00f6henkrankheit-vorbeugende Arzneimittel dabei zu haben.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he ist auch temperaturtechnisch nicht zu untersch\u00e4tzen, daher ist es erforderlich auch im Hochsommer (sehr) warme Kleider dabei zu haben. (siehe Uyuni Tipps und Tricks)<\/p>\n<p>Als sehr billiges Land ist es nicht unbedingt auch ein unsicheres. Man kann heutzutage problemlos durch die Gassen von La Paz (als Tourist) schlendern ohne komisch angeschaut und sicherlich ohne ausgeraubt zu werden. Allerdings sollte man trotzdem ein offenes Ohr f\u00fcr die Ratschl\u00e4ge der Einheimischen haben und mit der Zeit selber entscheiden, was davon \u00fcbertrieben und was davon wahr ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fotografieren: <\/strong><\/p>\n<p>Das Fotografieren: ein grosses Thema! Beim Anblick so vieler traditionell gekleideter Frauen und faszinierend authentischen Alltagsszenen f\u00e4llt man sehr schnell der Versuchung zum Opfer die Kamera auszupacken und reinzuzoomen. Nicht erlaubt! Und wir meinen es ernst! Den hiesigen Leuten gef\u00e4llt es nicht fotografiert zu werden \u2013 ja nicht ohne im Voraus um Erlaubnis gefragt zu haben. Meistens erh\u00e4lt man jedoch auch dann eine negative Antwort, wenn man lieb darum fragt. Da bleibt einem nichts anderes \u00fcbrig, ausser aus der Ferne und ziemlich unauff\u00e4llig zu fotografieren. Ausserdem bieten sich eher sehr chaotische Strassen, \u00fcberf\u00fcllte M\u00e4rkte oder belebtere Nachbarschaften f\u00fcr \u2013 unauff\u00e4llige \u2013 Nahaufnahmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Essen: <\/strong><\/p>\n<p>Das billigste Essen findet man in Bolivien auf dem Markt oder an den Strassenst\u00e4nden. (keine Angst, ist nicht unhygienisch und sicher durchgekocht, spreche aus Erfahrung!) Was man hierzulande sicherlich probieren muss sind folgende Sachen:<\/p>\n<ul>\n<li>Lama-Fleisch<\/li>\n<li>Salte\u00f1as (die bolivianische Variante von Empanadas)<\/li>\n<li>Cu\u00f1ape (K\u00e4sebr\u00f6tchen)<\/li>\n<li>die frischgepressten Fruchts\u00e4fte an den Strassen- oder Marktst\u00e4nden<\/li>\n<li>und die vielen regionalen und lokalen Spezialit\u00e4ten<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>14.2 Uyuni<\/strong><\/p>\n<p><strong>Touren von Uyuni aus:<\/strong><\/p>\n<p>Von Uyuni aus kann man 1-, 2- oder 3-Tagestouren machen. Diese sehen plus minus so aus:<\/p>\n<p><u>1-Tagestour: <\/u><\/p>\n<p>Man besucht den Zugfriedhof und Colchani (ein Dorf wo man traditionelle Sachen kaufen kann) und verbringt den Rest des Tages auf dem Salar (evtl. sieht man dort den Sonnenuntergang, man muss jedoch meistens explizit danach verlangen \u2013 dies ohne Aufpreis)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>2-Tagestour: <\/u><\/p>\n<p>Beinhaltet das gesamte Programm der 1-Tagestour mit \u00dcbernachtung in Alota und somit meistens keinen Sonnenuntergang auf dem Salar. Am zweiten Tag werden Valle de las rocas und 2-3 Lagunen besucht (wo man Flamingos sieht!)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>3 Tagestour:<\/u><\/p>\n<p>Die kompletteste Tour von allen. Sie beinhaltet das gesamte Programm der 2-Tagestour und f\u00fchrt einen weiter bis Laguna Colorada und Geysire. Man sollte darauf bestehen, dass sie die erste \u00dcbernachtung in Uyuni ist, und nicht in Alota, damit man den Sonnenuntergang auf dem Salar sieht. Der Preis betr\u00e4gt ca. 750 Bolivianos f\u00fcr die 3-Tagestour. (exklusive. 150 Bolivianos Eintritt in den Nationalpark) [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Sollte man sich f\u00fcr die 2- aber vor allem f\u00fcr die 3-Tagestour entscheiden, sollte man sicherlich (sehr) warme Kleidung mitnehmen, da man Temperaturen von -10Grad erleben wird und die letzte \u00dcbernachtung in einfachen H\u00fctten ohne Heizung auf 5000m stattfindet.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-20625\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1061-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1061-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1061-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1061-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1061-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1061-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>14.3 La Paz<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise von Uyuni: <\/strong><\/p>\n<p>Von Uyuni gibt es sehr viele Busverbindungen nach La Paz. Dabei kann man in der Kategorie Cama (wie ein Bett) oder Semicama (nach hinten verstellbarer Sitz) reisen. Die Semicama Kategorie ist sehr bequem und kosteneffektiver. Die billigste Variante ist mit Umsteigen in Oruro, aber manchmal fahren die Busse \u2013 obwohl urspr\u00fcnglich als Umsteige-Variante verkauft \u2013 durch bis La Paz. Der Preis betr\u00e4gt 65 Bolivianos \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2018] F\u00fcr die anderen Busse bzw. h\u00f6heren Komfortkategorien liegt die Preisspanne zwischen 90 und 150 Bolivianos. [Preisstand 2018] Es empfiehlt sich eher vor Ort zu verhandeln und zu buchen und nicht online, da einem auf diese Art viel mehr Optionen offenstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten in La Paz: <\/strong><\/p>\n<p>La Paz ist keine sch\u00f6ne, La Paz ist eine besondere, spezielle, eindrucksvolle Stadt. Sie ist eine Grossstadt, allerdings sollte man derer Gegebenheiten hier nicht unbedingt erwarten. Bei La Paz handelt es sich um eine Grossstadt, welche in einer sehr eindr\u00fccklichen H\u00f6he eine Br\u00fccke zwischen dem traditionellen Dorf- und Bergleben und der Moderne bildet. Ein Must-See sind der Aussichtspunkt Mirador Killi Killi und die mittlerweile selbstst\u00e4ndige Stadt El Alto (fr\u00fcher ein Stadtteil von La Paz). In El Alto sollte man die Cholets (prunkvolle Bauten von Ladenbesitzern mitten in alten und armen Nachbarschaften) und die Mamani Mamani Wohnbl\u00f6cke suchen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gttp.blogs.upv.es\/2016\/02\/17\/los-murales-de-mamani-mamani-en-el-alto-bolivia\/\">http:\/\/gttp.blogs.upv.es\/2016\/02\/17\/los-murales-de-mamani-mamani-en-el-alto-bolivia\/<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Zum \u00f6. V. in La Paz (und wenn man Spanisch versteht) findet man ausf\u00fchrliche Informationen auf<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tokitan.tv\/como-moverse-transporte-publico-la-paz-bolivia\">http:\/\/tokitan.tv\/como-moverse-transporte-publico-la-paz-bolivia<\/a><\/p>\n<p>Man kann grunds\u00e4tzlich zwischen Micros (\u00e4hnlich wie Linienbusse mit einer Nummer und einer genauen Linienf\u00fchrung, welche unabh\u00e4ngig von der Anzahl an Fahrg\u00e4sten fahren), Minis (die kleinere Variante der Micros, meistens Minivans) und Trufis (genau wie die Micros oder Minis, jedoch fahren sie erst ab wenn sie eine gewisse Anzahl Fahrg\u00e4ste haben) w\u00e4hlen mit Durchschnittspreisen von 1-1,5 Bolivianos pro Person und Fahrt. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Abgesehen davon gibt es in La Paz das neue Gondelbahnnetz, welches unterschiedliche Stadtteile (inklusive El Alto) miteinander verbindet und einem somit den Stau erspart. Der Preis pro Fahrt und Person betr\u00e4gt hier 3 Bolivianos. [Preisstand 2018] Sollte man eine Gondelbahn-Karte besitzen und keine Einzeltickets kaufen, erh\u00e4lt man nach der ersten Fahrt einen reduzierten Preis f\u00fcr s\u00e4mtliche weiteren am gleichen Tag befahrenen Strecken.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>15. Ecuador\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>15.1 Galapagos<\/strong><\/p>\n<p><strong>15.1.1 Allgemeines:<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt 4 bewohnte Inseln in den Galapagos: San Cristobal, Santa Cruz, Isabela und Floreana. Letztere ist allerdings sehr klein, sehr weit weg von den anderen und somit (fast) nicht touristisch. Auf den Inseln San Cristobal und Santa Cruz gibt es je einen Flughafen: w\u00e4hrend ersterer der angenehmere ist, da er ziemlich nah am Zentrum liegt, ist letzterer \u2013 trotz seiner m\u00fchsamen Lage \u2013 der popul\u00e4rere und gr\u00f6ssere von Zweien.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Isabela zwar fl\u00e4chenm\u00e4ssig die gr\u00f6sste Insel ist, ist Santa Cruz die entwickelste und abwechslungsreichste von allen. Dabei ist auch Puerto Ayora (die Stadt in Santa Cruz) die gr\u00f6sste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mobilit\u00e4t zwischen den Inseln:<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen den 3 grossen Inseln: San Cristobal, Santa Cruz und Isabela gibt es t\u00e4gliche Bootsverbindungen und etliche Reiseagenturen vor Ort \u00fcber welche man die Fahrkarten buchen bzw. kaufen kann.<\/p>\n<p>Zwischen San Cristobal und Santa Cruz bzw. Santa Cruz und Isabela gibt es t\u00e4glich 2 Verbindungen: morgens um ca. 7 \u2013 7:30 Uhr und nachmittags um 14 \u2013 14:30 Uhr. Die Fahrt dauert ca. 2 Stunden und kann (je nach Str\u00f6mung) ziemlich wackelig werden. Der Preis betr\u00e4gt offiziell 30 USD \/ Person und Fahrt, dieser kann allerdings auf 25 USD \/ Person und Fahrt runterverhandelt werden. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Zwischen San Cristobal und Isabela gibt es nur eine Verbindung t\u00e4glich. Da man keine Direktverbindung hat, muss man das Boot morgens nach Santa Cruz nehmen, dort bis am Nachmittag warten und das Nachmittagsboot nach Isabela. Daher betr\u00e4gt der Preis das Doppelte, n\u00e4mlich 60 USD \/ Person und Fahrt [Preisstand 2018], da man eigentlich 2 Fahrkarten ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bargeld beziehen auf den Inseln: <\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend es auf San Cristobal und Santa Cruz mehrere Geldautomaten gibt, findet man auf Isabela keine. Daher muss im Voraus f\u00fcr Bargeld gesorgt werden, da die wenigsten Sachen mit Kreditkarte bezahlt werden k\u00f6nnen. (meistens nur Restaurants und gr\u00f6ssere L\u00e4den) Die Internetverbindung ist allgemein ein Problem, daher ist auf Kreditkarten nicht unbedingt Verlass.<\/p>\n<p>Die Geldautomaten auf San Cristobal funktionieren \u2013 aufgrund der sehr schlechten Internetverbindung auf der Insel \u2013 nicht immer, daher empfiehlt es sich immer extra Bargeld (f\u00fcr den Notfall) dabei zu haben. Auf der Insel Santa Cruz ist die Internetverbindung besser und daher auch das Beziehen von Bargeld problemlos m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie Galapagos bereisen: <\/strong><\/p>\n<p>Die g\u00fcnstigere Variante um die Galapagos Inseln zu bereisen ist auf die einzelnen Inseln selbstst\u00e4ndig (wie oben beschrieben) zu fahren, dort zu \u00fcbernachten und Tagestouren zu buchen. Obwohl es 3 Inseln und etliche Tour M\u00f6glichkeiten gibt, sollte man allerdings nicht l\u00e4nger als eine Woche einplanen. Wenn man eine Insel gesehen und 1-2 Touren gemacht hat, wird alles andere sehr \u00e4hnlich sein.<\/p>\n<p>Die teurere Variante um die Galapagos Inseln zu bereisen ist eine Kreuzfahrt. Dabei kommt man eventuell an einigen Orten an, welche mittels Tagestouren (aufgrund ihrer Entfernung) nicht erreichbar sind. Abgesehen von der h\u00f6heren Chance so die Galapagos-Pinguine zu sehen, sieht man allerdings genau das Gleiche wie bei den Tagestouren.<\/p>\n<p>Allgemein muss man sich darauf einstellen, dass das Meiste, was Galapagos zu bieten hat unter Wasser anzutreffen ist. Daher muss man entweder nichts gegen Schnorcheln haben oder aber vertraut mit Tauchen sein. Alles andere wird ein wenig vogellastig (eint\u00f6nig) und langweilig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen in Galapagos: <\/strong><\/p>\n<p>Obwohl von Galapagos als Tauchparadies geschw\u00e4rmt wird, ist dem nicht gerade so. Ja, man sieht die Hammerhaie (welche sonst viel tiefer anzutreffen und somit schwieriger oder nur beschr\u00e4nkt sichtbar sind) und viele Mantas, aber abgesehen davon ist das Unterwasserbild recht d\u00fcster und farbenkarg. Da keine grossen Korallen sondern eher eine vulkanische Gegend die Landschaft pr\u00e4gen, sind lediglich die unter Wasser gesichteten Lebewesen (sollte man Gl\u00fcck haben) ein Highlight.<\/p>\n<p>Die Tauchzentren ihrerseits sind eher auf Discover Scuba Diving spezialisiert, viele der Touristen die in Galapagos tauchen gehen verf\u00fcgen \u00fcber keine Lizenz, sondern machen es dort (probem\u00e4ssig) zum ersten Mal. Nicht selten kommt es dabei vor, dass diese Kunden mit erfahreneren Tauchern in einer durchmischten Gruppe landen, was nicht unbedingt zur Optimierung des jeweiligen Tauchganges f\u00fchrt. Vor allem wenn 2 Tauchg\u00e4nge mit durchschnittlich 160 USD [Preisstand 2018] zu Buche schlagen, ist man \u2013 zu Recht \u2013 etwas genervt und entt\u00e4uscht im Nachhinein.<\/p>\n<p>Sollte man (abgesehen vom Open Water Basiskurs) eine Fortsetzung der Tauchausbildung anstreben bzw. einen Rescue Diver Kurs oder sich in gewisse Tauchspezialit\u00e4ten zertifizieren lassen m\u00f6chten, ist man eindeutig am falschen Ort. Meistens fehlt den hiesigen Tauchzentren nicht nur daf\u00fcr ausgebildetes Personal, sondern sogar das n\u00f6tige Wissen um die vom Kunden gezielt gestellten Fragen zu beantworten und die dabei verwendeten Begriffe zu verstehen. Erw\u00e4hnt man das Wort Spezialit\u00e4t, verstehen sie, dass es sich um einen speziellen Tauchgang handeln sollte und keineswegs um mehrere Tauchg\u00e4nge mit der gleichen Thematik und anschliessender Zertifizierung auf dem Gebiet. Dies h\u00e4lt sie allerdings nicht vom Versuch ab, die angeblich vom Kunden gew\u00fcnschten Dienstleistungen zu verkaufen und Preise f\u00fcr Pakete zu erfinden, die sie gar nicht anbieten k\u00f6nnen. Zwischen 250 USD und 450 USD f\u00fcr die gleiche Tauchspezialit\u00e4t-Zertifizierung \u2013 ich erhielt das gesamte Spektrum. [Preisstand 2018] Alles in Allem: eine sich in Grenzen haltende Begeisterung bzw. eine Entt\u00e4uschung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>15.1.2 San Cristobal: <\/strong><\/p>\n<p>In bzw. von San Cristobal aus kann man mehrere Touren buchen, wir empfehlen allerdings folgende:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>die 360\u00b0 Tour<\/strong> \u2013 eine Umrundung der gesamten Insel mit Halt an den Markenzeichen (wie Kicker Rock) und die beste Variante um alles zu sehen, was die Insel zu bieten hat. Die Tour dauert von morgens um 7 bis nachmittags um ca. 16 Uhr und kostet 150 USD \/ Person. Der Preis ist allerdings meistens verhandelbar und Preissenkungen bis auf 130 USD \/ Person sind kein Einzelfall. [Preisstand 2018]<\/li>\n<li><strong>die Landestour in den Norden der Insel<\/strong> \u2013 eine Tour welche Sehensw\u00fcrdigkeiten wie den Cerro Junco, die Tortugueria (Schildkr\u00f6ten Zuchtstation) und den Punto Chino-Strand (auf Wunsch auch das Baumhaus) beinhaltet. Diese l\u00e4sst sich am billigsten direkt mit einem Taxifahrer vereinbaren. Alle Taxifahrer wissen davon und bieten sie auch an (vorausgesetzt man spricht sie selber darauf an!) Der Preis betr\u00e4gt zwischen 60 und 70 USD \/ Taxi und Tour. (im Gegensatz zu 80-90 USD \/ Person bei den Reiseagenturen) [Preisstand 2018]<\/li>\n<\/ul>\n<p>L\u00e4ngere Tagestouren wie beispielsweise auf die Insel Espa\u00f1ola werden zwar angeboten, sind aber nicht zu empfehlen, da man aufgrund der Entfernung 200 USD \/ Person zahlt um \u00be der Zeit im Boot dorthin und zur\u00fcck zu verbringen und eigentlich sehr wenig Zeit auf der Insel selber zur Verf\u00fcgung hat. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>15.1.3 Isabela: <\/strong><\/p>\n<p>In bzw. von San Cristobal aus kann man mehrere Touren buchen, wir empfehlen allerdings folgende:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vulkan Sierra Negra<\/strong> \u2013 eine einfache Lauftour (die man eigentlich problemlos alleine machen k\u00f6nnte, wobei man aber leider von der Nationalpark-Verwaltung gezwungen wird, diese \u00fcber eine offizielle Tour zu buchen) zum Vulkan und zur\u00fcck. Die Tour dauert h\u00f6chstens einen halben Tag und kostet zwischen 30 und 35 USD \/ Person. [Preisstand 2018]<\/li>\n<li>L\u00e4ngere Vulkantour mit Besichtigung einer Schwefelmine (Mina de Azufre). Wir haben diese Tour allerdings nicht gemacht.<\/li>\n<li><strong>Los Tuneles<\/strong> \u2013 das Markenzeichen Isabelas: eine tunnelf\u00f6rmige Felsformation im Wasser, wo man schnorcheln kann. Es handelt sich dabei um eine Halbtagestour in Wert von ca. 140 USD \/ Person. Wir haben diese Tour nicht gemacht.<\/li>\n<li><strong>Tintoreras <\/strong>\u2013 die billigere Variante von Los Tuneles. Der Preis betr\u00e4gt ca. 70 USD \/ Person. Wir haben diese Tour nicht gemacht.<\/li>\n<li><strong>Tauchen bei Isla Tortuga <\/strong>\u2013 der Ort ist nichts Spezielles, die Tauchg\u00e4nge hier auch nicht. Der Preis ist (verh\u00e4ltnism\u00e4ssig) ziemlich hoch: 160 USD \/ 2 Tauchg\u00e4nge. [Preisstand 2018]<\/li>\n<li>selbstst\u00e4ndig die Reserva Nacional de Isabela erkunden \u2013 eine ca. 5 km lange Fahrradstrecke vom Zentrum der Stadt bis hin zu Muro de las lagrimas. Auf dieser Strecke sieht man Schildkr\u00f6ten im Freien, sch\u00f6ne Str\u00e4nde (h\u00f6chstens empfehlenswert: Playa del Amor!) und man kommt zu guten Aussichtspunkten. Ein Fahrrad f\u00fcr diesen Halbtagesausflug kann man \u00fcberall in der Stadt f\u00fcr lediglich 15 USD \/ Tag mieten. [Preisstand 2018]<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>15.1.4 Santa Cruz: <\/strong><\/p>\n<p>In bzw. von Santa Cruz aus kann man mehrere Touren buchen, wir empfehlen allerdings folgende:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>North Seymour Island<\/strong> \u2013 eine \u00be Tagestour auf die North Seymour Insel mit einem weiteren Halt zum Schnorcheln. Dabei kann man sehr viele V\u00f6gel und Leguane aus extremer N\u00e4he sehen w\u00e4hrend man ca. 2 Stunden Zeit zur Verf\u00fcgung hat um diese zu geniessen. Die Tour kostet 130 USD \/ Person. [Preisstand 2018] North Seymour wird sehr oft auch als Tauchtour angeboten, ist aber nicht zu empfehlen. Aufgrund der einfachen Bedingungen gehen s\u00e4mtliche \u201eDiscover Scuba Diving\u201c-Gruppen dorthin, so dass es zu Staus unter Wasser kommt und es keinen Spass mehr macht, da man mehr Taucher als Fische vor der Tauchbrille zu sehen bekommt.<\/li>\n<li><strong>Plazas Island<\/strong> \u2013 eine \u00be Tagestour auf die Plazas Insel mit einem weiteren Halt zum Schnorcheln. Dabei kann man sehr viele Seel\u00f6wen und V\u00f6gel extrem nah beobachten und Leguane sehen w\u00e4hrend man ca. 2 Stunden Zeit zur Verf\u00fcgung hat um diese zu geniessen. Ein kleiner, hier anzutreffender Kaktuswald erg\u00e4nzt die Vulkanlandschaft auf spezielle Art. Die Tour kostet 160 USD \/ Person. [Preisstand 2018]<\/li>\n<li><strong>Tour de la Bahia <\/strong>\u2013 eine Halbtagestour der Bucht (inkl. las Grietas, Canal del Amor, Playa de los Perros, los Lobos) \u2013 fast die abwechslungsreichste Tour der Insel. Der Preis betr\u00e4gt zwischen 30 und 35 USD \/ Person. [Preisstand 2018]<\/li>\n<li><strong>Tauchen bei Gordon Rocks<\/strong> \u2013 da hier die Str\u00f6mung sehr stark ist, muss man eine gewisse Anzahl Tauchg\u00e4nge bereits nachweisen k\u00f6nnen (je nach Tauchzentrum zwischen 15 und 50 :-)) Da die meisten Leute jedoch Angst vor starken Str\u00f6mungen haben, ist dies kein \u00fcberf\u00fcllter Tauchort, lediglich 1-2 Boote pro Tag fahren dorthin. Ausserdem ist hier die Chance sehr gross ganze Gruppen von Hammerhaien und Mantas zu sehen. Der Preis betr\u00e4gt zwischen 160-180 USD \/ 2 Tauchg\u00e4nge. [Preisstand 2018]<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>15.2 Quito<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Beim Flughafen gibt es mehrere Buslinien welche ins Zentrum bzw. in unterschiedliche Quartiere fahren. Der Preis pro Fahrt und Person betr\u00e4gt (je nach Strecke) zwischen 1 und 2 USD. [Preisstand 2018] Die teurere Variante w\u00e4re der Flughafen-Express Bus, welcher einen Preis von 8 USD \/ Person und Fahrt hat. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlicher Verkehr: <\/strong><\/p>\n<p>Die Busse innerhalb der Stadt sind ziemlich billig. Man kann praktisch die ganze Stadt f\u00fcr lediglich 0,25 USD \/ Person [Preisstand 2018] durchqueren. Steigt man von einem Bus in den anderen um, muss man keine neue Fahrkarte kaufen. Dies ist nur der Fall wenn man von den Bussen auf die Ecovia umsteigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Langstreckenbusse: <\/strong><\/p>\n<p>Die Langstreckenbusse verkehren ab den zwei Haupt-Busbahnh\u00f6fen der Stadt: Terminal Carcelen und Terminal Quitumbe, wobei letzterer der gr\u00f6ssere ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Abgesehen vom Zentrum der Stadt, welches an die spanische Kolonialzeit erinnert, hat Quito nichts Spezielles zu bieten. Daher empfiehlt es sich einen nicht allzu langen Stadtaufenthalt einzuplanen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>16. Franz\u00f6sisch Polynesien<\/strong><\/p>\n<p><strong>16.1 Nuku Hiva<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Der Flughafen befindet sich in der sogenannten Terre deserte (W\u00fcstenregion) auf der einen Seite der Insel w\u00e4hrend die Ortschaft Taiohae auf der entgegengesetzten Seite liegt. Die Entfernung zwischen den zwei Punkten betr\u00e4gt ca. 50 km und es muss mit einer ca. einst\u00fcndigen Autofahrt gerechnet werden. Die einzige M\u00f6glichkeit ins Dorf zu kommen ist ein Taxi zu nehmen. Der Preis betr\u00e4gt 3000 XFP \/ Person und Fahrt wenn man direkt beim Taxifahrer bucht. [Preisstand 2018] Bucht man \u00fcber ein Vermittlungsb\u00fcro im Dorf, muss man 4000 XFP \/ Person und Fahrt hinbl\u00e4ttern. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Insel gibt es einige Tour- bzw. Spaziergangsm\u00f6glichkeiten. Man kann eine einst\u00fcndige Wanderung bis Baye Colette machen und die Ruhe der fast einsamen Bucht geniessen. W\u00e4hrend man dabei die ganze Hauptstrasse des Dorfes ablaufen muss bevor man sich den H\u00fcgel hinauf begibt und der Markierung folgt, hat man die Chance auch die ganze Siedlung zu sehen und etwas einheimische Luft zu schnappen.<\/p>\n<p>Will man etwas weiter gehen, kann man einen Bootsausflug bis Hakaui Bay machen. Hier kann man bei Einheimischen essen. Ein komplettes Men\u00fc mit Wildschwein-Fleisch kostet 1.000 XFP [Preisstand 2018] Wem das zu viel ist, der kann sich f\u00fcr einen der vielen Fruchts\u00e4fte und Glauc\u00e9s entscheiden, die sonst noch dort verf\u00fcgbar sind. Es ist eine sehr sch\u00f6ne Erfahrung und man erh\u00e4lt somit Einblick in das echte hiesige Leben.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Wanderfreudigen gibt es noch die M\u00f6glichkeit bis zum Wasserfall zu gehen. Die Wanderung dauert ca. 2 h \/ Weg und der Preis betr\u00e4gt 1.000 XFP \/ Person. [Preisstand 2018] Da man \u00fcber Privatland unterwegs ist, muss man den dort wohnenden Einheimischen vor dem Start diesen Betrag bezahlen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21890\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1858-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1858-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1858-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1858-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1858-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1858-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21891\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1856-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1856-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1856-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1856-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1856-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1856-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21892\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1857-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1857-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1857-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1857-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1857-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-DSCF1857-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um die ganze Insel zu erkunden reichen 2-3 Tage aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen:<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt einen einzigern Tauchshop, allerdings sehr schlechte Visibilit\u00e4t und wenig Unterwasserleben.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>16.2 Huahine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeines: <\/strong><\/p>\n<p>Bei Huahine handelt es sich um 2 miteinander durch eine Br\u00fccke verbundene Inseln: Huahine-Nui und Huahine-Iti. Auf Huahine-Nui (die gr\u00f6ssere der zwei) befindet sich das gr\u00f6sste Dorf: Fare. Huahine-Iti ist abgelegener, aber viel belebter, einheimischer gepr\u00e4gt, weniger touristen-gew\u00f6hnt und die Leute daher freundlicher. Wenn man hier \u00fcbernachtet ist die Mobilit\u00e4t das Einzige Problem. Man sollte dies daher bei der \u00dcbernachtungsbuchung verhandeln bzw. ein Paket bestehend aus \u00dcbernachtung und Auto-\/Scootermiete kaufen. Im Internet gibt es viele Homestays bzw. Lodges, die das so anbieten.<\/p>\n<p>Die ganze Insel ist tot am Wochenende, unter der Woche jedoch nicht viel belebter. 1-2 Tage hier sind mehr als genug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten und Unterk\u00fcnfte:<\/strong><\/p>\n<p>Wir unsererseits \u00fcbernachteten in Fare, auf Huahine-Nui, da wir uns etwas ganz anderes darunter vorstellten. Der billigste \u00dcbernachtungspreis in Fare ( auf Huahine-Nui) schl\u00e4gt mit 2.000 XFP \/ Person und Nacht im 8-Bett Zimmer auch schon recht zu Buche. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughagen: <\/strong><\/p>\n<p>Der Flughafen befindet sich lediglich 3 km von Fare entfernt. M\u00f6chte man diese jedoch nicht zu Fuss zur\u00fccklegen, muss man mit der Unterkunft vereinbaren, dass sie einen abholen bzw. bringen. Der Preis betr\u00e4gt meistens zwischen 500 und 1000 XFP \/ Person f\u00fcr beide Transfers (Abholen am Anfang des Aufenthaltes und Bringen am Ende dessen). [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Internetverbindung: <\/strong><\/p>\n<p>Die Internetverbindung ist nicht nur sehr schlecht, sondern auch ungerechtfertigt teuer. Sei es man kauft sich eine SIM-Karte mit mobilen Daten (g\u00fcltig in ganz Franz\u00f6sisch Polynesien) f\u00fcr 850 XFP mit Null Megabites inbegriffen und man zahlt 500 XFP \/ 100 Megabites [Preisstand 2018] oder man entscheidet sich f\u00fcr die Angebote der Restaurants: 500 XFP \/ h \u2013 auf Huahine muss man ein Verm\u00f6gen ausgeben wenn man Internet m\u00f6chte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>Es gibt zwei M\u00f6glichkeiten die Insel zu erkunden: entweder man mietet ein Auto oder ein Scooter. W\u00e4hrend ein Auto zwischen 6.000 -6.700 XFP \/ 8 h oder 6.700 &#8211; 9.800 XFP \/ 24 h kostet, sind die Scooterpreise etwas tiefer und liegen bei 3.500 XFP &#8211; 4.000 XFP\/ 8h oder 4.700 XFP \/ 24h. [Preisstand 2018] Um alles zu sehen und beide Inseln zu erkunden \u2013 Huahine-Nui und Huahine-Iti \u2013 reichen 8 h durchaus. Wenn das Wetter mitmacht w\u00fcrden sogar 4 h gen\u00fcgen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21893\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112309-576x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112309-576x1024.jpg 576w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112309-169x300.jpg 169w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112309-768x1365.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112309-370x658.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112309-1040x1849.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-21894\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112332-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112332-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112332-300x169.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112332-768x432.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112332-370x208.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/small-IMG_20180512_112332-1040x585.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Abgesehen von der Inselerkundung auf eigene Faust gibt es zahlreiche Angebote an \u00fcberteuerten Picnic- und Schnorcheltouren mit Preisen bis zu 95.000 XFP \/ 2 Personen \/ 3,5 h. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Insel gibt es 2 Tauchshops, welche jedoch fast immer zu sind oder aber einen arrogant behandeln und nicht tauchen gehen wollen. Sie machen keinen seri\u00f6sen Eindruck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>16.3 Raiatea<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeines: <\/strong><\/p>\n<p>Raiatea ist zwar eine kleinere, daf\u00fcr viel belebtere Insel als Huahine. Ein lebendiges Zentrum, mehrere Superm\u00e4rkte (mit grosser Auswahl an Produkten), ein echter Markt und viele m\u00f6gliche Spazierg\u00e4nge tragen dazu bei, dass Raiatea nicht mal ann\u00e4herungsweise so langweilig wie die Nachbarinsel Huahine ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>Man kann auch hier ein Scooter (oder Auto) mieten und die Insel erkunden. (Preis uns leider nicht bekannt) Von einigen arch\u00e4ologischen Marae-Spuren bis hin zu dichten W\u00e4ldern und sch\u00f6nen Aussichtspunkten \u2013 die Insel hat Vieles zu bieten.<\/p>\n<p>Ausserdem gibt es kleine Katamarane (12 Passagiere), welche eine 1-2 w\u00f6chige Kreuzfahrttour in Franz\u00f6sisch Polynesien machen und ebenfalls in Raiatea anhalten. Interessierte k\u00f6nnen beim Tourismusb\u00fcro anfragen und auch hier einsteigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen:<\/strong><\/p>\n<p>In Raiatea gibt es mehrere Tauchshops, welche einen viel seri\u00f6seren Eindruck als jene in Huahine machen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>16.4 Papeete<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeines: <\/strong><\/p>\n<p>Papeete ist eine ziemlich grosse Stadt, daher ben\u00f6tigt man sicherlich 2-3 Tage um sie \u2013 und die Insel Tahiti \u2013 zu erkunden. Der \u00f6.V. ist zwar vorhanden, verkehrt jedoch nur sp\u00e4rlich und es gibt keinen echten Fahrplan, die Einheimischen behaupten sogar, dieser zusammen mit der Linienf\u00fchrung w\u00fcrden sich nach Lust und Laude des Fahrers \u00e4ndern. Um alles zu erkunden, sollte man ein Scooter zur Verf\u00fcgung haben. Diese kann man (unseres Wissens nur) am Flughafen mieten. Der Preis betr\u00e4gt 3500 XPF \/ Tag- Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>Papeete selber hat Vieles zu bieten: eine Uferpromenade, einen einheimischen Markt, ein Leuchtturm von historischer Bedeutung sowie einen Strand mit schwarzem Sand.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man sich ausserhalb der Stadt begeben und den Rest der Insel erkunden, so bieten sich unz\u00e4hlige Wanderungen sowie eine sch\u00f6ne Inselumrundungstour.<\/p>\n<p>Ein Must-Do sind ebenfalls die Roulottes, zu K\u00fcchen umgestalteten Wohnwagen, welche donnerstags bis sonntags \u2013 jeweils am Abend \u2013 ihre Tische und St\u00fchle in einem der P\u00e4rke der Stadt aufstellen und zum leckeren Abendessen einladen.<\/p>\n<p>Wenn man sich in Papeete befindet, muss man sich ebenfalls einen Tag f\u00fcr das beliebteste Ziel der Einheimischen reservieren: die nicht weit gelegene Insel Moorea.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tagesausflug nach Moorea: <\/strong><\/p>\n<p>Moorea ist eine Nachbarinsel von Tahiti und das Wochenendziel der Einheimischen. Viele von ihnen besitzen sogar Ferienh\u00e4user dort. Aufgrund ihrer sch\u00f6nen Lage in einer Lagune und der somit paradiesischen Str\u00e4nden ist es ebenfalls der Standort vieler 5-Sterne Luxus-Hotels und Resorts, welche Bungalows auf dem Wasser anbieten und somit eine Art \u201eBora-Bora\u201c in der N\u00e4he von Tahiti entstehen lassen.<\/p>\n<p>Moorea befindet sich ca. 50 km von Tahiti entfernt und ist sehr einfach mit einer F\u00e4hre zu erreichen. Es gibt zwei F\u00e4hren, welche die Strecke Papeete-Moorea und retour mehrmals am Tag zur\u00fccklegen: Aremiti (<a href=\"http:\/\/www.aremiti.net\">http:\/\/www.aremiti.net<\/a>) und Terevau. (<a href=\"https:\/\/www.terevau.pf\/en\/\">https:\/\/www.terevau.pf\/en\/<\/a>). Preislich gibt es keinen Unterschied zwischen den zwei Firmen. Der Preis betr\u00e4gt 1160 XPF \/ Person und Weg (oder 2320 XPF \/ Person hin und zur\u00fcck) und 1000 XPF \/ Scooter \/ Weg. (2000 XPF hin und zur\u00fcck). [Preisstand 2018] Weitere Informationen bez\u00fcglich ihres Fahrplanes findet man auf ihren eigenen Webseiten.<\/p>\n<p>Um die Insel zu erkunden ben\u00f6tigt man einen Tag und ein Transportmittel. Man kann auf Moorea selber ein Scooter mieten, oder aber in Papeete und dieses auf die F\u00e4hre mitnehmen. Preislich ist es vermutlich ziemlich \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>In Moorea selber kann man zu den Aussichtspunkten fahren, die ganze Insel umrunden, ein Cocktail am Strandrand schl\u00fcrfen, tauchen gehen oder einfach faul am Strand liegen. Wer ein bisschen Luxus-Feeling schnuppern m\u00f6chte, kann einfach in einem der Caf\u00e9s oder Restaurants der Luxus-Resorts etwas trinken. Diese sind nicht nur den Hotelg\u00e4sten zug\u00e4nglich und befinden sich meistens am Strand, so dass man fast durch die ganze Resort-Anlage spazieren muss, bis man sie erreicht. Somit hat man eine M\u00f6glichkeit, die Bungalows und die paradiesischen Str\u00e4nde zu sehen, obwohl man nicht dort \u00fcbernachtet.<\/p>\n<p>Hier eine kleine Karte mit den verschiedenen Routen auf der Insel:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22480\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1967-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1967-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1967-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1967-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1967-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1967-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Wer Kokosnusswasser gern hat, der darf hier in Moorea gerade Grosseinkauf machen. An der Strasse (auf unserer Karte mit \u201ecoconut water\u201c markiert) findet man das billigste Kokosnusswasser in ganz Franz\u00f6sisch Polynesien: 300 XPF \/ 1,5 l. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>In Papeete und in der Phaeton Bucht (Phaeton Bay \u2013 auf der anderen Seite der Insel Tahiti) gibt es Tauchzentren. Das Tauchen hier ist allerdings nichts Spezielles. Was sich aber durchaus lohnt ist ein Abstecher nach Moorea und einige Tauchg\u00e4nge dort. Einfach herrlich!<\/p>\n<p>In Moorea gibt es viele Tauchshops, aber nur ein einziges Tauchzentrum \u2013 Moorea Fun Dive \u2013 ist selbstst\u00e4ndig und nicht Teil eines Luxus-Resorts. Ich hatte eine sehr gute Erfahrung mit dem Personal hier und kann es w\u00e4rmstens weiterempfehlen. Ausserdem sind die Tauchg\u00e4nge hier wirklich traumhaft sch\u00f6n! Hier eine \u00dcbersichtskarte mit ihren Tauch-Sites sowie ihren Kontaktinformationen.<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22479\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1969-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1969-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1969-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1969-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1969-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1969-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>17. Tuvalu<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Allgemeines:<\/strong><\/p>\n<p>Tuvalu ist ein Staat im S\u00fcdpazifik bestehend aus mehreren Inseln und Atollen. Das Hauptatoll ist Funafuti, wo sich auch der einzige (internationale) Flughafen befindet. Die Hauptinsel des Funafuti-Atolls ist Fongafale, wo sich das Zentrum des hiesigen Lebens befindet. Die anderen Inseln des Funafuti-Atolls sind teilweise bewohnt und nur via Boot erreichbar, teilweise unbewohnt und Bestandteil der sog. Marine Conservation Area. Das Hauptatoll sieht so aus:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-22481\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/m-fun1.gif\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"512\" \/><\/p>\n<p>Und Fongafale, die Hauptinsel des Funafuti-Hauptatolls so:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22448\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1861-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1861-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1861-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1861-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1861-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF1861-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>Dem kleinen S\u00fcdpazifikstaat droht aufgrund der Klimaerw\u00e4rmung und des somit steigenden Meeresspiegels sogar das Verschwinden. Obwohl zurzeit mehrere Hilfsprojekte und Zusammenarbeiten mit anderen Pazifikstaaten und Weltorganisationen bestehen, wird das Land von Touristen immer noch gerne \u00fcbersehen und ist somit der am wenigsten besuchte Ort der Welt. Dabei l\u00e4sst sich Tuvalu sehr einfach bereisen, die Kommunikation mit den Einheimischen gestaltet sich sehr einfach (da alle Englisch sprechen) und die Kriminalit\u00e4t liegt wortw\u00f6rtlich bei Null. Man kann den Schl\u00fcssel im Motorrad stecken lassen und es wird nicht gestohlen, man kann nachts auf der Strasse spazieren und man wird nur angel\u00e4chelt oder (eventuell aus Neugierde) kurz angesprochen: es ist ein sehr sicheres Land \u2013 vermutlich sogar das sicherste auf der ganzen Welt. Laut den Einheimischen droht einem potentiellen Verbrecher aufgrund der sehr geringen Gr\u00f6sse des Landes. die Rebellion der gesamten Inselbev\u00f6lkerung und der soziale Tod \u2013 was sich offensichtlich keiner antun m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Was man allerdings als Tourist in Kauf nehmen muss sind an jeder Strassenecke rufende und winkende Kinder und freundliche, einen immer anl\u00e4chelnde Erwachsene.<\/p>\n<p>\u00dcber Tuvalu gibt es im Internet nur sp\u00e4rliche Informationen, auf welche man sich nur teilweise verlassen kann, da sie nicht aktualisiert wurden. Wer sich jedoch einen \u00dcberblick verschaffen m\u00f6chte, findet auf folgenden Webseiten einige Hinweise:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.timelesstuvalu.com\">www.timelesstuvalu.com<\/a> (die Infos zu den Unterk\u00fcnften stimmen zum Teil nicht mehr bzw. die Telefonnummern oder Email-Adressen sind teilweise nicht mehr aktuell bzw. vom Ausland aus nicht erreichbar)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.janeresture.com\">www.janeresture.com<\/a> (vor allem interessant f\u00fcr die ziemlich \u00fcbersichtlichen Karten sowohl des Hauptatolls sowie der Lage der anderen Tuvalu-Inseln)<\/p>\n<p>hoffentlich nun auch:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\">https:\/\/depedrum.mnemosyna.ch<\/a> (upgedatet mit Infos aus dem Jahr 2018) \ud83d\ude42<\/p>\n<p>\u00c4usserst wichtig zu wissen bevor man nach Tuvalu reist ist die Tatsache, dass es hierzulande keine Geldautomaten gibt, Kreditkarten nicht angenommen und Fremdw\u00e4hrungen nicht gewechselt werden. Abgesehen von Traveller\u2019s Checks, welche die hiesige Nationalbank ab und zu akzeptiert, ist man ausschliesslich auf Bargeld angewiesen. Die hiesige W\u00e4hrung ist der Australische Dollar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anreise:<\/strong><\/p>\n<p>Tuvalu bzw. das Atoll Funafuti bzw. dessen Hauptinsel Fongafale ist mit dem Flugzeug von Suva, Fiji oder (seit 2018) Kiribati aus erreichbar. Fl\u00fcge von und nach Suva verkehren dienstags, donnerstags, und samstags w\u00e4hrend die neu eingef\u00fchrte Kiribati-Strecke lediglich mittwochs bedient wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unterkunftsm\u00f6glichkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Das einzige Hotel der Insel, das Funafuti Lagoon Hotel befindet sich in unmittelbarer N\u00e4he des Flughafens (ca. 200 m davon entfernt). Mit Zimmerpreisen zwischen 139 AUD \/ Nacht \/ Doppelzimmer (im Erdgeschoss) und 159 AUD \/ Nacht \/ Doppelzimmer (im 1. Stock) ist es eher die teurere Variante. Ist man auf der Suche nach billigeren Varianten, kann einem das Hotel ein Budget-Zimmer anbieten (man muss jedoch meistens explizit danach fragen!), welches 80 AUD \/ Nacht kostet. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Abgesehen vom Hotel gibt es auf der Insel Fongafale verschiedene Lodges. Esfam Lodge, Filamona Lodge, L\u2019s Lodge und Luta\u2019s Homestay (besser bekannt als Tesae\u2019s Place) sind nur einige der Optionen. Derer Preise sind ziemlich \u00e4hnlich: w\u00e4hrend die Normaltarife zwischen 70 und 90 AUD \/ Nacht \/ Zimmer liegen (Fr\u00fchst\u00fcck und Klimaanlage inbegriffen) kann man auch die Luxus-Variante f\u00fcr 130 AUD \/ Nacht \/ Zimmer (L\u2019s Lodge) oder die Budget-Option f\u00fcr 60 AUD \/ Nacht \/ Zimmer (Filamona\u2019s Lodge \u2013 allerdings ohne Klimaanlage, was bei hiesigen Temperaturen gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig ist). . [Preisstand 2018] S\u00e4mtliche Lodges bieten einem eine Preisreduktion an ab einem 4-t\u00e4gigen Aufenthalt.<\/p>\n<p>Eher ein Geheimtipp ist das von uns hier entdeckte Luta\u2019s Homestay. Da es noch nicht so lange als Homestay funktioniert, kennen es die Einheimischen gar nicht unter diesem Namen, sondern eher als Tesae\u2019s Place (der Name der Eigent\u00fcmerin). Mit Preisen zwischen 80 AUD \u2013 130 AUD (je nach Zimmergr\u00f6sse \u2013 Klimaanlage und Fr\u00fchst\u00fcck inbegriffen) [Preisstand 2018] scheint es sich nicht so sehr von den anderen Angeboten zu unterscheiden. Die Einrichtung jedoch: eine grosse und sehr gem\u00fctliche gemeinsame Stube, eine sehr grosse und gut ausgestattete moderne K\u00fcche f\u00fcr den Eigengebrauch) bietet es jedoch viel mehr als die anderen an. (eignet sich auch f\u00fcr Budget-Reisende gut, welche nicht t\u00e4glich in einem Restaurant essen und somit Geld ausgeben wollen). Plant man einen l\u00e4ngeren Aufenthalt bzw. ist man bereit auf das Fr\u00fchst\u00fcck zu verzichten, kann man mit der Eigent\u00fcmerin sehr gut eine Preisreduktion aushandeln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22450\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2064-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2064-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2064-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2064-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2064-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2064-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Telekommunikation und Internet: <\/strong><\/p>\n<p>Tuvalu verf\u00fcgt seit 2018 \u00fcber ein LTE-4G Netzwerk (es ist kein Witz!!!). Die Verbindung ist gar nicht langsam, normale Kommunikation und Surfen sind sehr gut m\u00f6glich \u2013 um Videos online zu streamen bzw. anzuschauen sollte man jedoch eher warten, bis die gesamte Inselbev\u00f6lkerung am Schlafen ist. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Da die 4G-Frequenz hierzulande eine spezielle zu sein scheint, muss man vor dem Kauf einer Daten-SIM-Karte sein Mobiltelefon zuerst \u00fcberpr\u00fcfen lassen, ob es \u00fcberhaupt kompatibel ist. (Apple scheint jedoch nicht zu funktionieren \u2013 sorry Apple-Fans, ihr m\u00fcsst euch noch gedulden, bis Tuvalu einen Spezialvertrag mit dem Unternehmen abschliesst \u2013 was jedoch gar nicht so undenkbar w\u00e4re! :-))<\/p>\n<p>Direkt neben dem Flughafen und dem Polizeiamt befindet sich das Tuvalu-Telecom-Geb\u00e4ude. Hier kann man sowohl das Mobiltelefon checken als auch (im Gl\u00fccksfall) die SIM-Karten kaufen. Eine SIM-Karte kostet 10 AUD, dabei sind 5 AUD als Guthaben im E-Wallet bereits vorhanden. [Preisstand 2018] Weiteres Guthaben kann man entweder bei der Telecom selber oder aber in (fast) allen Shops auf der Insel kaufen. Tipp: die Telecom-App vorher herunterladen, so spart man 30 MB von den gekauften Daten. Anbei eine \u00dcbersicht der verf\u00fcgbaren Abo- bzw. Datenpl\u00e4ne:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22449\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2036-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2036-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2036-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2036-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2036-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2036-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gesundheit: <\/strong><\/p>\n<p>Tuvalu hat ein Krankenhaus. Das Princess Margaret Hospital befindet sich in der N\u00e4he des Town-Councils. Sowohl die Konsultationen als auch die verschriebenen Arzneimittel (die einzige Apotheke der Insel befindet sich ebenfalls im Krankenhaus) sind GRATIS! Viele der hier behandelnden \u00c4rzte kommen aus Europa, Asien oder Fiji.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Einkaufsm\u00f6glichkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Insel Fongafale gibt es ziemlich viele kleinere und gr\u00f6ssere L\u00e4den, welche Lebensmittel, Kleider, Handwerker-Sachen, Spielzeuge, Alltagsgebrauch-Gegenst\u00e4nde usw. verkaufen. Eine gewisse Auswahl ist zwar vorhanden, diese beschr\u00e4nkt sich jedoch auf ein lediglich den Alltagsbed\u00fcrfnissen angepasstes Muster. Aufgrund hiesiger Temperaturen sind Frischprodukte eher die Ausnahme (Fr\u00fcchte: nur Orangen und \u00c4pfel vorhanden; Gem\u00fcse: nur Kartoffeln und Zwiebel) und K\u00fchlprodukte eher selten und sp\u00e4rlich. W\u00e4hrend man zwar ziemlich viel tiefgek\u00fchltes Fleisch und Fisch findet, muss man sicherlich auf K\u00e4se, Milch- und andere Fleischprodukte verzichten.<\/p>\n<p>Die einzige B\u00e4ckerei \u2013 die B\u00e4ckerei des Town Councils ist t\u00e4glich offen (unterschiedlich lang an Wochenenden) und bietet eine \u00fcberraschend grosse Auswahl an Geb\u00e4ck an: Brot in allen Gr\u00f6ssen, Pancakes, Doughnuts, Kuchen, usw.<\/p>\n<p>Obwohl man sich auf einer Insel befindet, wo einheimische Fr\u00fcchte wie: Kokosnuss, Ananas, Papaya usw. wachsen, werden diese nicht wirklich verkauft. M\u00f6chte man eine bekommen, muss man einen Einheimischen lieb bitten, dir eine von der Palme selber runterzunehmen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Eine einheimische Spezialit\u00e4t ist Palmensaft \u2013 der sog. Toddy. Bei jeder zweiten Palme am Strassenrand sieht man eine Plastikflasche h\u00e4ngen. Der Palmenast wird abgeschnitten und die Flasche darunter angebunden. Im Laufe des Tages f\u00fcllt sich diese mit der vom frisch abgeschnittenen Palmenzweig fliessenden Saft. Am Tag darauf wird die volle Flasche mit einer leeren gewechselt und der Palmenast um 0,5 cm weiter abgeschnitten. Diesen Saft kann man so trinken, oder aber man kann ihn kochen und den Red-Toddy gewinnen. Beim Kochen wird er dickfl\u00fcssig und braun und erh\u00e4lt eine dem Honig sehr \u00e4hnliche Konsistenz. Um diesen Saft zu probieren muss man sich mit den Einheimischen anfreunden, da er leider nirgendwo verkauft wird.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man Toddy aus dem Land herausf\u00fchren, muss man zuerst ein offizielles Papier vom Ministry of Agriculture daf\u00fcr erhalten. Dieses muss man bis am Endziel der Reise bei sich haben und gegebenenfalls an den Zollkontrollen zeigen. Das B\u00fcro des Agriculture Departments in Tuvalu befindet sich im Regierungsgeb\u00e4ude (vis-\u00e0-vis vom Flughafen) im 1. Stock links. Die Kosten daf\u00fcr belaufen sich auf 2 AUD.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post: <\/strong><\/p>\n<p>Die einzige Poststelle Tuvalus ist montags bis freitags von 8-16 Uhr offen. Hier kann man Postkarten kaufen und verschicken. Die Versandkosten betragen (unabh\u00e4ngig vom Ziel) 1 AUD. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Abgesehen von der normalen Versand-Marke kann man hier einzigartige Briefmarken erwerben. Tuvalu scheint f\u00fcr viele wichtige Weltanl\u00e4sse bzw. zu Ehren zahlreicher Pers\u00f6nlichkeiten und Ereignissen Spezialeditionen von Briefmarken herausgegeben zu haben (von der Queen bis hin zu den Frauen aus Starwars ist alles vorhanden). Diese sind alle bei der Post ausgestellt und zum Kauf angeboten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Die Insel Fongafale ist etwa 10-12 km lang. Abgesehen von der Hauptstrasse, welche die gesamte Insel durchl\u00e4uft gibt es am breitesten Punkt des Landfleckes etwa 4 Parallelstrassen. Insgesamt verf\u00fcgt Tuvalu \u00fcber ca. 10 km asphaltierte Wege. Will man die ganze Insel erkunden, mietet man am besten ein Motorrad. Diese sind an Vermietungszentren (z.B. vis-\u00e0-vis vom Town Council) oder (fast) in jeder Lodge erh\u00e4ltlich. Die Preise variieren zwischen 10 und 13 AUD \/ 24 h. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>In Tuvalu stehen einem mehrere m\u00f6gliche Aktivit\u00e4ten offen, allerdings muss man sich der Tatsache bewusst sein, dass es keine Reiseagenturen gibt und man alles selber organisieren muss. Dies kann unter Umst\u00e4nden ziemlich langwierig bzw. zeitaufw\u00e4ndig sein, so dass es sich empfiehlt (je nach Absichten und Tourenw\u00fcnschen hier) einen entsprechend langen Aufenthalt zu planen. Verweilt man lediglich 3 Tage hier, kann man vermutlich die Insel Fongafale nicht mal f\u00fcr einen Bootsausflug verlassen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Touren:<\/p>\n<ol>\n<li>Bootsausflug in die Marine Conservation Area (mit Schnorcheln und Tauchen)<\/li>\n<li>Besuch der Insel Funafala (mit dem Bootsausflug in die Conservation Area kombinierbar oder separat m\u00f6glich)<\/li>\n<li>Besuch der Insel Amatuku und der dortigen Marine-Schule<\/li>\n<li>Tour der anderen Inseln: Vaitupu, Namumea, Nanumaga, Niutao, Nui, Nukufetau, Funafuti, Nukulaelae und Niulakita.<\/li>\n<\/ol>\n<ol>\n<li><u> Bootsausflug in die Marine Conservation Area<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Tuvalu Marine Conservation Area besteht aus den (unbewohnten) Inseln Tepuka Savilivili, Fualopa, Fuafatu, Vasafua, Fuagea und Tefala. Will man in die Conservation Area gehen, auf diese Inseln Fuss setzen, dort schnorcheln oder sogar tauchen. (siehe detaillierte Infos beim Paragraphen \u201eTauchen\u201c), muss man zuerst eine Erlaubnis von dem Kaupule (das hiesige Town Council bzw. Gemeindehaus) einholen. Es gibt nur eine Person, welche f\u00fcr diese Erlaubnisse zust\u00e4ndig ist, also muss man auch Gl\u00fcck haben, dass sich diese vor Ort befindet \u2013 ansonsten wird man einfach gebeten am darauffolgenden Tag zur\u00fcckzukommen. (hier beginnen bereits die Probleme wenn man zu wenig Zeit eingeplant hat)<\/p>\n<p>Das Gemeindehaus stellt einem dann ein Boot (samt Bootsfahrer) zur Verf\u00fcgung und erm\u00f6glicht somit die Tour. Dabei darf man ziemlich frei seine W\u00fcnsche \u00e4ussern. Man kann dem Bootsfahrer sagen, man m\u00f6chte auf die Insel X spazieren gehen, bei der Insel Y schnorcheln, usw. Der Bootsfahrer steht einem praktisch zwischen 9 und 16 Uhr f\u00fcr den Besuch der Conservation Area zur Verf\u00fcgung. (soweit es die klimatischen Bedingungen erlauben, selbstverst\u00e4ndlich) Der Preis f\u00fcr die ganze Tour betr\u00e4gt 200 AUD \u2013 inkl. 50 AUD Eintrittsgeb\u00fchr in die Conservation Area. [Preisstand 2018] Dieser Betrag ist unabh\u00e4ngig vor der Anzahl Personen (jedoch auf die Maximalkapazit\u00e4t des Bootes beschr\u00e4nkt).<\/p>\n<p>Meistens muss man die offene Rechnung erst nach der Tour bei dem Kassierer des Gemeindehauses begleichen.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man w\u00e4hrend der Tour schnorcheln, sollte man im Voraus sicherstellen, dass es gen\u00fcgend Schnorchelmasken auf dem Boot gibt \u2013 oder eine selber dabei haben. (in den hiesigen Chinesenshops auch erh\u00e4ltlich) Will man w\u00e4hrend der Tour auch tauchen, \u00e4ndert sich am Gemeindehaus-Preis nichts, man muss allerdings noch weitere Sachen organisieren, auf die ich im Paragraphen \u201eTauchen\u201c n\u00e4her eingehe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><u> Besuch der Insel Funafala<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Funafala-Insel ist eine ca. 30 Bootsminuten von Fongafale entfernte und von 5 Familien (ca. 20 Leuten) bewohnte Insel. Der Besuch dieser ist mit dem Bootsausflug in die Conservation Area kombinierbar oder separat m\u00f6glich. Der Besuch der Insel an sich kostet nichts, man muss lediglich das Boot zahlen. Kombiniert man die Insel Funafala mit der Conservation Area Tour, erspart man sich doppelte Bootskosten, da man das Boot bereits f\u00fcr die Conservation Area gezahlt hat. Da kann man einfach dem Bootsfahrer mitteilen, man m\u00f6chte am Schluss noch kurz auf die Funafala Insel und entsprechend Zeit daf\u00fcr planen.<\/p>\n<p>Will man an einem anderen Tag nur auf die Funafala-Insel gehen, muss man beim Gemeindehaus die Bootskosten von 150 AUD erneut zahlen. [Preisstand 2018] Es gibt auch Privatleute, welche bereit sind einem mit dem Boot hin und zur\u00fcck zu fahren, diese verlangen jedoch meistens 200 AUD \/ Boot. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Auf der Insel Funafala gibt es auch ein Guesthouse. (Preis uns nicht bekannt) Man kann hier \u00fcbernachten und auf Wunsch mit den hiesigen Inselbewohnern vereinbaren, dass sie f\u00fcr einen kochen. Dies sollte jedoch (lieber) mit dem Gemeindehaus bzw. dem Bootsfahrer oder Einheimischen, welche dort wohnende Familienmitglieder haben im Voraus besprochen werden, da ansonsten die Kommunikation mit der Insel Funafala direkt (fast) nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><u> Besuch der Insel Amatuku und der dortigen Marine-Schule<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Insel Amatuku befindet sich unweit der Insel Fongafale und beherbergt die einzige Marine Schule des Landes, sowie ein kleines Guesthouse. M\u00f6chte man die Insel und die Marine-Schule besuchen, muss man den Kapit\u00e4n der Schule im Voraus informieren bzw. seine Erlaubnis erhalten. Dies kann man relativ einfach telefonisch unter der Nummer 20039 tun.<\/p>\n<p>Klappt die telefonische Kontaktaufnahme nicht, kann man sich via Email mit einem der dortigen Offiziere in Verbindung setzen:<\/p>\n<p>wilsonpkaea@gmail.com<\/p>\n<p>Ein Besuch der Amatuku Insel, der Marine-Schule (inkl. Mahlzeit und frisches Kokosnusswasser) kostet 50 AUD \/ Person. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Hat man dies im Voraus organisiert, l\u00e4sst sich dieser Besuch im Prinzip auch mit der Marine Conservation Area Tour oder mit der Funafala-Insel kombinieren, um somit Bootskosten zu sparen. Ehrlich gesagt ist es jedoch nicht zu empfehlen die Amatuku-Insel mit der Conservation Area zu kombinieren, da der Besuch der Insel gute 2 Stunden in Anspruch nimmt, was die Zeit f\u00fcr die Conservation Area sp\u00fcrbar verk\u00fcrzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Um die Insel Amatuku zu erreichen muss man jedoch nicht unbedingt ein Schnellboot haben. Das heisst, man kann einfach einen Einheimischen mit einem Kanu fragen, ob er bereit w\u00e4re nach Amatuku und zur\u00fcck zu fahren. Wenn man keinen gerade findet, kann man bei den Fisheries nachfragen gehen, da sie alle Fischer mit Fischerbooten und Kanus auf der Insel kennen und ein Treffen mit diesen erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Sollte es sich beim Transportmittel schlussendlich um ein Kanu handeln, kann man einen Preis von 30-50 AUD \/ Boot erwarten. Der Betrag, den der Bootsfahrer erhalten m\u00f6chte muss mit diesem direkt verhandelt werden. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><u> Tour der anderen Inseln: Vaitupu, Namumea, Nanumaga, Niutao, Nui, Nukufetau, Funafuti, Nukulaelae und Niulakita.<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist m\u00f6glich von Fongafale aus auf die anderen Inseln zu gelangen. Es gibt zwei grosse Schiffe: Nivaga III und Manufolau (Cargo- und Passagierschiffe), welche unterschiedliche Strecken (jedoch nicht mit einem regelm\u00e4ssigen und immer gleich bleibenden Fahrplan) zur\u00fccklegen und dies erm\u00f6glichen. Die Fahrpl\u00e4ne dieser sind leider nicht online auffindbar und wird nur im Regierungsgeb\u00e4ude beim Fenster des Shipping Clerks (letzte T\u00fcr links im Untergeschoss des Geb\u00e4udes) aufgeh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man diese im Voraus kennen (um den Tuvalu-Aufenthalt entsprechend zu planen), kann man sich via Email an tegatalavai@gmail.com wenden. Dabei handelt es sich um die Email-Adresse der dortigen Angestellte, welche einem dann die aktuellen Quartal-Fahrpl\u00e4ne zusenden kann.<\/p>\n<p>Es gibt Fahrten nur nach Vaitupu (Fahrt \u00fcber nacht, Tag in Vaitupu, R\u00fcckfahrt \u00fcber Nacht) oder aber nach Vaitupu kombiniert mit anderen Inseln. Dabei befindet man sich meistens nachts auf dem Boot, man bleibt 1 Tag auf einer Insel und reist nachts mit dem Boot weiter. Auf diese Weise kann man 2-mehrt\u00e4gige Rundfahrten machen. Die Preise f\u00fcr solche Rundfahrten auf die Zentral- oder Nordinseln Tuvalus betragen 40 AUD \/ Person und Rundfahrt ohne Mahlzeiten und 55 AUD \/ Person und Rundfahrt mit Mahlzeiten. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Anbei der Fahrplan des aktuellen Quartals:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-22451\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2066-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2066-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2066-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2066-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2066-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/small-DSCF2066-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen:<\/strong><\/p>\n<p>Was das Tauchen in Tuvalu angeht gibt es so gut wie keine Informationen im Internet \u2013 ein einziger Artikel (siehe <a href=\"https:\/\/www.undercurrent.org\/UCnow\/dive_magazine\/2002\/Tuvalu200202.html\">https:\/\/www.undercurrent.org\/UCnow\/dive_magazine\/2002\/Tuvalu200202.html<\/a> aus dem Jahr 2002 \u2013 und nun meine Tipps \u2013 sind vorhanden.<\/p>\n<p>Es gibt keine Tauchshops, keine Instruktoren \u2013 aber doch zertifizierte und sehr gute Taucher, welche vermutlich in extremeren Tiefen und Umst\u00e4nden als die Mehrheit der Tauch-Shop-Profis unterwegs waren und auf die man sich sorgenfrei verlassen kann. Man muss also keine Angst haben!<\/p>\n<p>Man muss trotzdem vermerken, dass man selber \u00fcber ein wenig Erfahrung verf\u00fcgen sollte (es kann nie verallgemeinert werden, aber ich w\u00fcrde sagen Leute mit weniger als 30 Tauchg\u00e4nge bzw. ohne eine sehr gute Buoyancy-Selbstkontrolle sollten es hier nicht unbedingt ausprobieren), da die hiesigen Leute, die sich bereit stellen k\u00f6nnen mit einem tauchen zu gehen lediglich den Weg Unterwasser zeigen und keineswegs die Aufsichtsfunktion eines Divemasters oder Instruktors \u00fcbernehmen. Ausserdem muss man in der Lage sein sehr selbstst\u00e4ndig und teilweise unter besonderen Bedingungen die eigene Tauchausr\u00fcstung zusammenzustellen und sich derer zu bedienen. Pers\u00f6nlich w\u00fcrde ich das hiesige Tauchen keinem Anf\u00e4nger oder hinsichtlich seiner F\u00e4higkeiten unsicheren Taucher empfehlen.<\/p>\n<p>Die hiesige Unterwasserwelt hat Vieles zu bieten. Abgesehen von einem unglaublichen Farbenspektrum welches von Smaragdgr\u00fcn bis hin zu Kristallblau und unbeschreiblichen T\u00fcrkisnuancen alles M\u00f6gliche umfasst und es sogar einem Farbexperten schwierig machen w\u00fcrde diese zu benennen, schlafen auf dem hiesigen Meeresgrund etliche Wracks und \u00dcberreste von Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg. Je nach Tauchort verf\u00fchren einen auch mystische Korallenw\u00e4lder und unterschiedlich grosse und farbige Fische. Man sollte keineswegs einen Wow-Effekt wie auf Galapagos oder in Thailand beispielsweise erwarten, wo pl\u00f6tzlich ganze Schulen von Hammerhaien oder Gruppen von Schildkr\u00f6ten einem entgegenschwimmen, wo Mantas einen begr\u00fcssen und starke Farben die ganze Erfahrung beleben. Nein, das hiesige Tauchen versetzt einen nicht pl\u00f6tzlich in Sprachlosigkeit, sondern hat eher etwas Geheimnisvolles, etwas was zum Entdecken einl\u00e4dt und \u2013 einmal die Entdeckungsreise gestartet \u2013 dann einen langsam verzaubert und mystisch wirkt. Mit etwas Gl\u00fcck (und eher selten) kann man in der Lagune sogar Walen, Delfinen, Haien und Mantas begegnen \u2013 dies sollte man aber nicht unbedingt erwarten!<\/p>\n<p>Will man in Tuvalu tauchen, muss man allerdings mit einem grossen organisatorischen Aufwand rechnen. Auf Tuvalu selber wissen die Leute nur sp\u00e4rlich wo und wie man tauchen kann \u2013 allein das Gemeindehaus (Town Council) und die Fisheries sind diesbez\u00fcglich angemessene Ansprechpartner. Dabei hat man die Wahl innerhalb oder ausserhalb der Conservation Area zu tauchen. Die Tauchausr\u00fcstung und die Sauerstoffflaschen erh\u00e4lt man lediglich von den Fisheries. Diese verf\u00fcgen \u00fcber sehr moderne und qualitativ hohe Ausr\u00fcstung \u2013 man kann alles dort mieten, ausser Tauchcomputer. Dabei zahlt man 50 AUD \/ Tauchset und Tauchgang (Ausr\u00fcstung: BCD; Regulator, Maske, Gewichte, Flossen und Sauerstoffflasche). F\u00fcr die Sets die man nicht pers\u00f6nlich sondern (falls man alleine unterwegs ist) f\u00fcr die sozusagen \u201edazugemietete\u201c ortskundige Begleitperson noch erhalten muss, zahlt man lediglich 10 AUD \/ St\u00fcck. [Preisstand 2018] Mein pers\u00f6nliches Beispiel: ich hatte vier Tauchg\u00e4nge, war jedoch alleine unterwegs und musste f\u00fcr meinen lokalen ortskundigen Begleiter ebenfalls die Ausr\u00fcstung besorgen \u2013 sozusagen ben\u00f6tigte ich 8 Sauerstoffflaschen samt Ausr\u00fcstung. Daf\u00fcr zahlte ich 240 AUD (200 AUD f\u00fcr meine pers\u00f6nlichen 4 Sets und je 10 AUD pro Set f\u00fcr die Begleitperson). [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Die beste Kontaktperson bei den Fisheries ist der Hauptzust\u00e4ndige: Herr Semese Alefaio. Man kann versuchen ihn im Voraus via Email zu kontaktieren:<\/p>\n<p>semalefaio@gmail.com<\/p>\n<p>Wenn dies nicht klappen sollte, muss man sich keine Sorgen machen, da ihn alle Fisheries-Angestellten kennen und (falls er vor Ort und nicht auf anderen Inseln ist) es sehr einfach sein wird ihn auffindbar zu machen.<\/p>\n<p><u>Tauchen innerhalb der Conservation Area: (teurere Variante)<\/u><\/p>\n<p>M\u00f6chte man w\u00e4hrend der Bootstour in der Conservation Area auch tauchen, muss man dies selber organisieren. Die Organisationsarbeit besteht aus zwei Schritten: einerseits muss man den Ausflug in die Conservation Area planen und mit dem Town Council vereinbaren (wie oben beschrieben). F\u00fcr das Tauchen in der Conservation Area entstehen keine zus\u00e4tzliche Kosten seitens des Town Councils, man muss keine Erlaubnisse einholen oder Geb\u00fchren zahlen \u2013 in dieser Eintrittsgeb\u00fchr von 50 AUD f\u00fcr den Marine Park ist auch das Tauchen inbegriffen.<\/p>\n<p>Andererseits muss man sich selber um die Tauchausr\u00fcstung k\u00fcmmern und diese (wie oben beschrieben) bei den Fisheries holen. Man kann allerdings mit dem Bootsfahrer vom Town Council vereinbaren, dass man morgens zuerst mit dem Boot bei den Fisheries anh\u00e4lt um die Sauerstoffflaschen und die ganze Ausr\u00fcstung direkt dort abzuholen.<\/p>\n<p>Entstehende Kosten: Kosten f\u00fcr den Ausflug in die Conservation Area (beim Town Council zu zahlen) und Kosten f\u00fcr die Tauchausr\u00fcstung (bei den Fisheries zu zahlen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tauchen ausserhalb der Conservation Area: (g\u00fcnstigere Variante)<\/u><\/p>\n<p>M\u00f6chte man ausserhalb der Conservation Area tauchen, muss man sich lediglich an die Fisheries wenden um die Tauchausr\u00fcstung zu erhalten und einen Bootsfahrer (und wenn das nicht der Bootsfahrer selber ist auch noch einen einheimischen Begleittaucher) zu finden, der einen an die Tauchorte bringt. Wie bereits erw\u00e4hnt, da die Fisheries alle Fischer auf der Insel kennen, werden sie ziemlich einfach jemanden mit einem Boot (und jemanden, der tauchen kann) finden, der sich bereit erkl\u00e4rt einen herauszubringen. Den Preis daf\u00fcr (Boot und Bootsfahrer und Begleittaucher) muss man dann mit den jeweiligen Personen selber verhandeln und vereinbaren, die Fisheries mischen sich da meistens nicht ein. Bekommt man ein Kanu (und kein Schnellboot) kann man \u2013 wie bereits oben erw\u00e4hnt \u2013 mit ca. 30 \u2013 50 AUD \/ Boot pro Tag und weitere 50 AUD \/ Bootsfahrer rechnen. Meistens ist der Bootsfahrer auch Taucher und er begleitet einen unter Wasser. Ist das nicht der Fall, muss man den Preis f\u00fcrs Tauchenbegleiten mit dem einheimischen Taucher noch zus\u00e4tzlich aushandeln. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Entstehende Kosten: Kosten f\u00fcr die Tauchausr\u00fcstung (bei den Fisheries zu zahlen) und Kosten f\u00fcrs Boot und den Bootsfahrer (gegebenenfalls auch f\u00fcr die ortsk\u00fcndige Begleitperson die einen beim Tauchen begleitet) \u2013 direkt mit den entsprechenden Personen zu vereinbaren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Must-Do auf der Insel:<\/strong><\/p>\n<p>Verweilt man in Fongafale, muss man ab 16 Uhr entlang der Landepiste spazieren. Diese wird \u2013 da sie der gr\u00f6sste offene Platz der Insel ist \u2013 zum allgemeinen Versammlungs- und Spielplatz der Einheimischen. Hunderte bis tausende von bunt gekleideten Locals (und eine minimale Anzahl an hier arbeitst\u00e4tigen Ausl\u00e4ndern) lassen hier mit einer sportlichen Bet\u00e4tigung ihren Tag ausklingen. W\u00e4hrend die j\u00fcngere Generation sich in zahlreichen Gruppen aufteilt und den Ballspielen widmet: Volleyball, Rugby, Fussball und das einheimische te ana; bildet die \u00e4ltere Generation eher die \u2013 meistens auf den Motorr\u00e4dern sitzende \u2013 Fankurve. Es ist ein einmaliger Anblick und eine unglaubliche Entdeckung: man biegt nur von der Strasse ab und man findet das ganze Dorf am Leben!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>18. Fiji<\/strong><\/p>\n<p><strong>18.1 Allgemeines<\/strong><\/p>\n<p>Fiji ist eine eher entt\u00e4uschende Erfahrung, vor allem wenn man zuvor bereits andere Inseln im S\u00fcdpazifik gesehen hat. Hier hat es lauter unfreundliche und unzuverl\u00e4ssige Leute, man sollte keinem Taxifahrer vertrauen und sich auf keinen verlassen, vor allem nicht wenn sie einen fr\u00fch morgens abholen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Um den \u2013 teilweise existierenden \u2013 \u00f6. V. zu benutzen, muss man sich eine Karte kaufen, die landesweit g\u00fcltig ist. Eine Variante w\u00e4re, die tempor\u00e4ren Karten mit 5, 10 oder 20 FJD Guthaben zu kaufen. [Preisstand 2018] Diese k\u00f6nnen nicht wieder aufgeladen werden, man kann aber das darauf gebliebene Geld zur\u00fcck erhalten wenn man in ein Vodafone-Zentrum geht. Die tempor\u00e4ren Karten k\u00f6nnen in einem Vodafone-Zentrum oder direkt bei den Buschauffeuren bezogen werden.<\/p>\n<p>Ansonsten kann man die pers\u00f6nliche, permanente Karte kaufen: diese ist wieder aufladbar, das Restguthaben kann jedoch beim Verlassen des Landes nicht zur\u00fcckerstattet werden. Dieses kann nur in einem Vodafone-Zentrum bezogen werden. Um die Karte wieder aufzuladen, muss man in ein Vodafone-Zentrum oder in Kiosks und Superm\u00e4rkte gehen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>18.2\u00a0Nadi<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl die Einheimischen sagen, es g\u00e4be keinen Bus vom Flughafen in die Stadt und umgekehrt, gibt es einen. Dieser f\u00e4hrt zwar nicht direkt bis zum Flughafen-Geb\u00e4ude (nur die wenigsten), sondern bis zur Haltestelle an der Hauptstrasse direkt vor dem Flughafen. Die Kosten einer Fahrt in die Stadt betragen zwischen 0,68 &#8211; 1,11 FJD je nach Bus. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>18.3 Suva<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl die Einheimischen sagen, es g\u00e4be keinen Bus vom Flughafen in die Stadt und umgekehrt, gibt es einen. Dieser f\u00e4hrt zwar nicht direkt bis zum Flughafen-Geb\u00e4ude, sondern bis zur Haltestelle an der Hauptstrasse direkt vor dem Flughafen. Da man nachher allerdings ca. 300m bis zum Flughafen-Geb\u00e4ude zu Fuss zur\u00fccklegen muss, ziehen die Einheimischen diese Transportm\u00f6glichkeit gar nicht in Erw\u00e4gung.<\/p>\n<p>Manchmal gibt es direkte Busverbindungen vom Busbahnhof im Zentrum der Stadt bis zum Flughafen, allerdings meistens muss man in Nausori umsteigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>18.3.1 Tagesausflug nach Pacific Harbour: <\/strong><\/p>\n<p>Ein Tagesausflug nach Pacific Harbour ist nicht zu empfehlen, da es dort nichts zu sehen gibt, ausser 2 Caf\u00e9s, 1 Laden, 2 Resorts und 1 Teich (voller Seerosen und Abfall). Wenn man aber unbedingt hin m\u00f6chte, kann man vom Busbahnhof im Zentrum einen direkten Bus nehmen. Die Preise schwanken zwischen 4,40 und 6 FJD \/ Person und Fahrt, je nach Bus. [Preisstand 2018] Bezahlt werden kann mit der e-Transport Karte. Man muss sich jedoch auf eine sehr unlogische Linienf\u00fchrung und eine sehr langwierige Reise gefasst machen, welche zwischen 1-2h dauern kann. Hier ein Fahrplan der etwas teureren Busse:<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23657\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSCF2171-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSCF2171-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSCF2171-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSCF2171-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSCF2171-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSCF2171-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Wer auf der Suche nach g\u00fcnstigen und guten Tauchausr\u00fcstung-Produkten ist, wird in Pacific Harbour beim Bikini-Bottom Dive-Shop gut bedient.<\/p>\n<p>Wer in der Pacific Harbour\/Beqa Gehend tauchen m\u00f6chte, muss dies mit den dortigen Tauchzentren sehr lange im Voraus abmachen, da diese meistens ausgebucht sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>18.3.2 Beqa Island: <\/strong><\/p>\n<p>Als Tagesausflug ist es nicht m\u00f6glich Beqa Island zu besuchen. Es gibt zwar einheimische Boote, die von Navua gegen Mittag f\u00fcr ca. 30 FJD \/ Person fahren, [Preisstand 2018] allerdings kommen sie gleich darauf auch zur\u00fcck. Wenn man also etwas Zeit auf der Insel verbringen, ein Dorf besuchen bzw. tauchen m\u00f6chte, hat man keine M\u00f6glichkeit am gleichen Tag zur\u00fcck zu fahren, ausser man bucht ein privates Boot f\u00fcr sich. Die Einheimischen verlangen allerdings zwischen 300 FJD und 300 USD (je nachdem wie verzweifelt sie einen sehen) alles M\u00f6gliche. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Ausserdem ist Beqa Insel sehr gross und hat viele D\u00f6rfer, man sollte eigentlich mit einem von diesen D\u00f6rfern im Voraus abmachen, dass man es besuchen m\u00f6chte. Daher ist es vermutlich zu empfehlen die Insel im Rahmen einer Tour zu erkunden, um das Meiste davon zu haben. Fiji ist allgemein kein selbstst\u00e4ndigreisen-freundliches Land und Beqa ist keineswegs eine Ausnahme.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>18.4 Labasa<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt keinen Bus vom und zum Flughafen. Eine Taxifahrt bis ins Zentrum kostet ca. 7-8 FJD. [Preisstand 2018] Labasa hat nichts Sehenswertes.<\/p>\n<p><strong>(Tages)Ausflug nach SavuSavu: <\/strong><\/p>\n<p>Von Labasa nach SavuSavu und zur\u00fcck gibt es t\u00e4glich mehrere Busverbindungen. Der Fahrplan von Labasa aus ist wie folgt:<\/p>\n<p>5:45 Uhr; 8 Uhr; 9:30 Uhr; 12:30 Uhr; 16:15 Uhr<\/p>\n<p>Man muss jedoch auf versp\u00e4tete Abfahrzeiten gefasst sein. Von SavuSavu aus f\u00e4hrt der letzte Bus nach Labasa um 15:30 Uhr. Eine Fahrt kostet 6 FJD und kann mit der e-Transport Karte bezahlt werden. [Preisstand 2018] Die Fahrt dauert ca. 1,5-2h, der Morgenbus ist ab der H\u00e4lfte der Strecke meistens auch der Schulbus der in den D\u00f6rfern wohnenden Kinder. SavuSavu l\u00e4sst sich problemlos als Tagesausflug machen, m\u00f6chte man allerdings tauchen, kann es knapp werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>In SavuSavu bieten die meisten Resorts Tauchen an und man kann Tauchg\u00e4nge buchen obwohl man nicht dort \u00fcbernachtet. 2 Tauchg\u00e4nge Kosten in der Regel ca. 270-350 FJD, je nach Anbieter. [Preisstand 2018] Ein sehr sch\u00f6ner Tauchort ist Namena. Dieser ist zwar mit dem Boot von SavuSavu erreichbar, aufgrund seiner Entfernung (1,5h mit dem Motorboot\/Weg) jedoch nicht das t\u00e4gliche Ausflugsziel der Tauchzentren. Sollte man Gl\u00fcck haben und dorthin gehen, muss man mit einem Benzinzuschlag von 70 FJD \/ Person zum normalen Tauchtarif rechnen. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>18.5 Kadavu<\/strong><\/p>\n<p>Kadavu, sowie die benachbarte Ono-Insel (50 FJD \/ Person und Fahrt mit dem Boot vom und zum Flughafen auf Vunisea) [Preisstand 2018] sind sehr abgelegen und durch die Tatsache, dass es keine Wege auf den zwei Inseln gibt und somit jedes Dorf, ja fast jedes Haus nur mit dem Boot erreichbar sind, ein Reiseziel, welches nur denen zu empfehlen ist, die auf der Suche nach Einsamkeit, Langeweile, Nichtstun und v\u00f6lliger Angelegenheit sind. Oft kommt es vor, dass man auf einem 300m langen Strand (wo man \u00fcbernachtet) blockiert ist und man dort nicht weg kann.<\/p>\n<p>Will man hier etwas sehen und ein klein wenig mobil sein, muss man in einem Resort \u00fcbernachten. Die Resorts sind \u00fcberall auf Kadavu und Ono zerstreut, man findet sie problemlos im Internet. Diese verf\u00fcgen allerdings \u00fcber stolze bis hin zu l\u00e4cherlich hohen Preise.<\/p>\n<p>\u00dcbernachtet man in einem Resort, kann man (vielleicht) auch tauchen gehen. Allgemein herrscht ein Nichtstun-Feeling auf den Inseln und die Resortg\u00e4ste sind ebenfalls Leute, die das m\u00f6gen. Es kann also sein, dass man beispielsweise extra zum Tauchen in einem Resort \u00fcbernachtet, es aber trotzdem nie dazu kommt, da keiner der anderen G\u00e4ste tauchen m\u00f6chte. (und dies obwohl man am viertgr\u00f6ssten Riff der Welt, dem Astrolabe-Riff gelegen ist!) Kurz zusammengefasst: die ganze Internet-Werbung ist Blabla. Man sollte keineswegs lange Zeit hier einplanen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>19. Wallis und Futuna<\/strong><\/p>\n<p><strong>19. 1 Allgemeines <\/strong><\/p>\n<p>Wallis ist zwar eine nicht so kleine, jedoch sehr langweilige Insel. Sie verf\u00fcgt \u00fcber Null Touristeninformation, Null Interesse an Tourismus und Null bis sehr wenige Sehensw\u00fcrdigkeiten, \u00fcber welche man sich jedoch selber informieren muss, da keiner einem etwas vorschl\u00e4gt wenn man dort ist. Man sollte keineswegs l\u00e4nger als 3-4 Tage hier einplanen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>19.2 M\u00f6gliche Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><u>Tour der Insel:<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Man sieht die vielen Kirchen, den Lalolalo Kratersee und die Reste der Tongianischen Festung, des sog. <em>fort tongi\u00e9n<\/em>. Ben\u00f6tigte Zeit: einige Stunden bzw. 1 Tag.\u00a0(anbei die Preise [Preisstand 2018]):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23658\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0042-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0042-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0042-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0042-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0042-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0042-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ein Motorrad<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23660\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0544-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0544-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0544-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0544-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0544-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0544-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder ein Scooter von der Garage direkt neben dem SEM Supermarche.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23661\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0041-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0041-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0041-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0041-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0041-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0041-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit einem Mietpreis von 1500 XFP \/ Tag ist diese die billigste Variante. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><u>Ausflug auf die sehr nahegelegenen Inseln:<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23693\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0159-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0159-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0159-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0159-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0159-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0159-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Boote dahin fahren vom Segelklub aus. Die Telefonnummer des Segelklubs lautet:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23694\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0545-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0545-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0545-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0545-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0545-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0545-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man kann ein Boot selber reservieren oder sich einer bestehenden Gruppe dazugesellen um die Kosten zu senken. Dabei muss jedoch erw\u00e4hnt werden, dass viele Gruppen oft nicht im Voraus reservieren, sondern einfach auftauchen und ein Boot bestellen, oder aber kurzfristig absagen. Bei den Gruppen handelt es sich meistens um Einheimische, welche auf die Inseln picknicken gehen und daher so kurzfristig entscheiden. Die Preise sind wie folgt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23695\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0036-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0036-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0036-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0036-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0036-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0036-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00f6chte man die zwei Nuku-Inseln in einem Tagesausflug kombinieren, ist dies m\u00f6glich und sogar preislich zu empfehlen, da man dann lediglich den Preis f\u00fcr die teurere der zwei z\u00e4hlt und trotzdem beide sieht. Konkret, man zahlt nur 7000 XFP \/ Boot und man sieht beide Nukus. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Hierbei muss man jedoch wissen, dass es auf diesen Inseln wenig bis nichts zu tun gibt. Der Bootsfahrer f\u00e4hrt einen hin, wartet entweder dort oder deponiert einen und kommt einen um die vereinbarte Zeit abholen. Diese vereinbarte Zeit darf aber keineswegs \u00fcber Mittag sein, da zwischen 12 und 14 Uhr hoch und heilig Mittag gegessen und somit nicht gearbeitet wird. Daher wird man also entweder gehetzt um vor 12 Uhr zur\u00fcck zu kommen, oder aber man darf sich bis nach 14 Uhr langweilen. Starten kann man meistens nicht nach 9 Uhr, da dann n\u00e4mlich Ebbe w\u00e4re und die Einheimischen nicht gerne bis zum aufgrund dessen weiter weg vom Ufer parkierten Boot zu Fuss gehen.<\/p>\n<p>Ausserdem sind die Bootsfahrer nur dies: Bootsfahrer. Sie schlagen einem weder einen Ort zum Schnorcheln vor, noch geben sie einem Tipps wo es sch\u00f6n zum Schnorcheln w\u00e4re. Also sieht man am Schluss Null bis sehr wenige Fische und man ist entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><u>Besuch der Insel Faioa:<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Um die Insel Faioa zu besuchen muss man zur Gahi-Bucht, da die Taxiboote von dort aus fahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23696\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0153-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0153-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0153-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0153-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0153-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0153-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Preis betr\u00e4gt 2500 XFP \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2018] Eine andere Variante w\u00e4re mit dem Taxiboot des Schwagers des einzigen Tauchshop-Inhabers.\u00a0Der Preis betr\u00e4gt 3500 XFP \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>19.3 Telekommunikation\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Telefonieren ist auf der Insel sehr teuer. Anbei eine Preisliste. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23697\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0232-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0232-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0232-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0232-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0232-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0232-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>19.4 Tauchen<\/strong><\/p>\n<p>Der einzige Tauchshop auf der Insel ist Evasion Bleue, der Inhaber Pascal ist allerdings ein alter, arroganter und fauler ausgewanderter Franzose, welcher praktisch nicht arbeiten m\u00f6chte. In 8 dort verbrachten Tagen war es nicht einmal m\u00f6glich einen Tauchgang zu machen, da entweder sein Boot kaputt oder aber er sehr besch\u00e4ftigt war. Nicht zu empfehlen!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>20. Vanuatu<\/strong><\/p>\n<p><strong>20.1 Port Vila<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen und Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>In Port Vila gibt es Busse, die einen f\u00fcr 150 Vatu \/ Person und Fahrt eigentlich wie ein Taxi zur gew\u00fcnschten Adresse fahren. [Preisstand 2018] Dabei handelt es sich um den Standard-Preis in Port Vila und auf der Flughafen-Strecke. M\u00f6chte man l\u00e4ngere Strecken zur\u00fccklegen und weitergelegene touristische Orte erreichen, kann der Preis bis zu 500 Vatu \/ Person und Fahrt steigen. [Preisstand 2018] Ist man in der Nacht unterwegs, muss man mit einem minimalen Preiszuschlag rechnen.<\/p>\n<p>Die Busse sind einfach zu finden. Man muss sich allerdings keine grossen Cars darunter vorstellen, es handelt sich vielmehr um Minibusse mit 12 Sitzen. Das hiesige System ist einfach: w\u00e4hrend s\u00e4mtliche Busse in Vanuatu mit dem Buchstaben B auf dem Nummernschild gekennzeichnet sind, weisen alle Taxis den Buchstaben T und alle Mietwagene einen H (=hire) auf.<\/p>\n<p>Aufgrund der ziemlich tiefen Buspreisen bzw. der \u00fcberteuerten Fahrzeug-Miettarifen lohnt es sich gar nicht deren Dienstleistungen zu beanspruchen. W\u00e4hrend ein Einplatz-Scooter mit 1900 Vatu \/ Tag noch im normalen Preisbereich liegt, schl\u00e4gt ein Zweipl\u00e4tzer mit 5000-6000 Vatu \/ Tag heftig zu Buche schl\u00e4gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Aktivit\u00e4ten: <\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Inselbesuche ziemlich teuer sind, bietet die Hauptinsel einige gratis bzw. billigere Optionen an. Mehr Ideen erh\u00e4lt man aus der in Vanuatu gratis verteilten Touristen-Info-Zeitung (siehe Bild weiter unten).<\/p>\n<ul>\n<li>Mele-Wasserfall (bekannt als Evergreen Waterfall)<\/li>\n<li>Mele Beach-Bar mit anschliessender Feuershow freitags (immer im Voraus reservieren, da meistens ausgebucht!)<\/li>\n<li>Hideaway Resort (Schnorchel- und Tauchm\u00e4glichkeiten mit Unterwasser-Post) Gratis F\u00e4hrentransport von Mele-Beach, die einzige Geb\u00fchr die man bezahlen muss ist die Hideaway-Inselgeb\u00fchr von 1900 Vatu \/ Person. Bucht man aber eine Aktivit\u00e4t beim dortigen Resort, verf\u00e4llt diese.<\/li>\n<li>Tanna Kaffee-R\u00f6sterei (in der N\u00e4he von Mele-Beach)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23706\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0546-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0546-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0546-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0546-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0546-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0546-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23707\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0552-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0552-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0552-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0552-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0552-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0552-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23708\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0553-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0553-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0553-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0553-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0553-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0553-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tauchen: <\/strong><\/p>\n<p>In Port Vila findet man kompetente Tauchzentren \u2013 wie Big Blue \u2013 welche einem sowohl Weiterbildungskurse als auch Freizeittauchg\u00e4nge anbieten. Es lohnt sich durchaus hier zu tauchen: mit einigen sehenswerten Wracks und einem atemberauben H\u00e4hlen-Tauchort wie Cathedral hat Vanuatu durchaus Einiges zu bieten.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>20.2 Tanna Island<\/strong><\/p>\n<p>Auf Tanna gibt es \u2013 angeblich \u2013 viele m\u00f6gliche Aktivit\u00e4ten: man kann schnorcheln, tauchen, ein Dorf besuchen, usw. Der wahre Grund um nach Tanna zu gehen ist aber trotzdem die Vulkan-Tour. Man kann diese von Port Vila aus w\u00e4hrend eines Tagesausfluges machen. Reiseagenturen und Fluggesellschaften wie Airtaxi, Unity Airlines und Vanuatu Helicopters bieten die Touren an. Die Preise variieren zwischen 45.000 Vatu \/ Person und 62.000 Vatu \/ Person, je nach Tour und Firma. [Preisstand 2018] Man kann sich f\u00fcr eine Tagestour entscheiden (Abfahrt gegen 10 Uhr in Port Vila, Besuch eines einheimischen traditionellen Dorfes auf Tanna, Besuch des Vulkans \u2013 bei Tageslicht \u2013 und Retourflug); eine D\u00e4mmerungstour machen (das gleiche Programm mit anschliessendem Flug \u00fcber den Vulkan zur D\u00e4mmerungszeit), oder aber die ultimative Nachterfahrung erleben (10-minutiger Spaziergang bis zum Krater des Vulkans bei Tageslicht um ca. 17 Uhr, Warten auf die Finsternis und Betrachten der Magma-Feuerwerke bei Nacht bis ca. 19 Uhr)<\/p>\n<p>Wenn man billiger unterwegs sein m\u00f6chte, bucht man den Flug und die Tour separat. Air Vanuatu hat t\u00e4gliche Linienfl\u00fcge nach Tanna, manchmal sogar 2 Mal t\u00e4glich. Eine Vulkantour (ohne Flugtransport) kostet zwischen 9.700 Vatu und 16.500 Vatu \/ Person. [Preisstand 2018] Diese kann man entweder in Port Vila bei gewissen Reiseagenturen buchen (allerdings ziemlich kompliziert, da man im Voraus zahlen und ein Voucher erhalten muss), oder aber bei der Unterkunft in Tanna direkt vereinbaren. Die meisten Unterk\u00fcnfte (es sei denn, es handle sich um ressourcenlose Einheimische) bieten das an.<\/p>\n<p>Beim Buchen der Unterkunft muss man Folgendes beachten: es gibt sehr billige Varianten in unmittelbarer N\u00e4he zum Vulkan. Diese sind allerdings nur mit einem sehr teuren Transport von Flughafen aus erreichbar. Die etwas teureren Alternativen befinden sich in der N\u00e4he des Flughafens, bieten aber daf\u00fcr gratis Flughafen-Transport an. Der Preis gestaltet sich bei der Vulkantour gleich: muss man in der N\u00e4he des Vulkans abgeholt werden, ist die Tour billiger \u2013 daf\u00fcr der Flughafentransfer sehr teuer; muss man in der N\u00e4he des Flughafens abgeholt werden, ist die Vulkantour teurer, der Flughafentransfer daf\u00fcr (fast) gratis. Am Schluss ist es gleich teuer, man kann auf Tanna nicht wirklich sparen.<\/p>\n<p>Die Tour an sich ist allgemein \u00fcberteuert \u2013 egal ob man diese in Port Vila oder vor Ort bucht \u2013 die Erfahrung ist allerdings einmalig. W\u00e4hrend der Tour sollte man mit tiefen Temperaturen und starkem Wind rechnen. Daher ist es empfehlenswert warme Kleider dabei zu haben.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>21. Neukaledonien<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeines:<\/strong><\/p>\n<p>Neukaledonien ist ein ziemlich langweiliges, Nichts bietendes und kulturell sehr stark franz\u00f6sisch gepr\u00e4gtes Land. Man sollte allgemein nicht allzu viel Zeit hier einplanen, hat man jedoch zuvor andere Pazifikinseln bzw. andere franz\u00f6sische \u00dcberseegebiete in dieser Gegend besucht, sollte man umso weniger lang in Neukaledonien bleiben. Unsere Empfehlung w\u00e4re maximal 1 Woche.<\/p>\n<p>Wenn man im Winter hier ist, hat man es mit einem \u00e4usserst wechselhaften Wetter zu tun. Abgesehen von den fast t\u00e4glichen Regenschauern senken die Temperaturen abends und in der Nacht betr\u00e4chtlich. Daher sollte man beim Packen die warmen Kleider nicht ganz abschreiben und eine Regenjacke sogar immer bereit haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>21.1 Noumea<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anreise vom und zum Flughafen: <\/strong><\/p>\n<p>Der Flughafen Tontouta liegt weit weg von Noumea. Am Tag gibt es einen einzigen \u00f6ffentlichen Bus, der diese Strecke f\u00e4hrt und Noumea mit dem Flughafen verbindet und mit 300 FP \/ Person und Fahrt definitiv die g\u00fcnstigste Variante ist. [Preisstand 2018] Die letzte Fahrt ist allerdings um 17:30 am Nachmittag.<\/p>\n<p>Sollte man diese verpasst haben bzw. es bevorzugen taxim\u00e4ssig direkt an eine bestimmte Adresse hinchauffiert zu werden muss man die Arc en Ciel \u2013Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Dabei handelt es sich um ein Shuttle-Service der beim Kauf vor Ort 3000 XFP \/ Person und Fahrt kostet. [Preisstand 2018] Es empfiehlt sich aber online zu reservieren, da man hier nur 2000 XFP \/ Person und Fahrt zahlt. [Preisstand 2018] Gem\u00e4ss den sehr kleingedruckten Richtlinien der Firma muss man sp\u00e4testens 12 Stunden vor dem gew\u00fcnschten Transfer buchen, sp\u00e4tere online Reservationen werden sonst nicht ber\u00fccksichtigt. Dies stimmt aber nicht wirklich. Aus eigener Erfahrung k\u00f6nnen wir best\u00e4tigen, dass es m\u00f6glich ist am Flughafen nach der Landung zu buchen \u2013 indem man daf\u00fcr sogar den Arc en Ciel Hotspot benutzt. Nat\u00fcrlich sollte man es nicht an die grosse Glocke h\u00e4ngen, dass man lediglich 10 Minuten zuvor gebucht hat, sondern eher entschlossen zum Schalter vor Ort gehen, die per E-Mail erhaltene Reservations- bzw. Zahlungsbest\u00e4tigung zeigen und nichts bez\u00fcglich der Zeit erw\u00e4hnen, wann diese vorgenommen wurde. Obwohl sie verwirrt sein werden, dass man auf ihren Listen nicht erscheint, werden sie von einem Systemfehler ausgehen und einen doch zum gew\u00fcnschten Ort bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Dasselbe in die Gegenrichtung zu tun (von der Stadt aus Richtung Flughafen) d\u00fcrfte etwas schwieriger sein, da es in der Stadt keinen Schalter gibt.<\/p>\n<p><strong>Herumreisen: <\/strong><\/p>\n<p>Noumea ist nicht gross bzw. das Zentrum an sich ist ziemlich klein und \u00fcbersichtlich. Beim Touristeninfo neben dem Ferryterminal erh\u00e4lt man gratis Karten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23709\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0730-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0730-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0730-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0730-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0730-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0730-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>In und um Noumea gibt es \u00f6ffentliche Busse. Der Fahrpreis pro Person und Fahrt betr\u00e4gt 200 \u2013 210 XFP, je nach Bus und gefahrener Strecke. [Preisstand 2018] M\u00f6chte man allerdings l\u00e4ngere Strecken zur\u00fccklegen, ist man auf ein eigenes \u2013 oder gemietetes \u2013 Fahrzeug angewiesen.<\/p>\n<p>In der Stadt gibt es viele Scooter- und Autovermietungen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23711\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0724-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0724-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0724-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0724-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0724-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0724-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>Im Sommer d\u00fcrfte ein Scooter mit 3500 XFP \/ Tag definitiv die beste Variante sein. [Preisstand 2018] Das Einzige worauf man sich gefasst machen muss, sind die sich nicht immer in tollem Zustand befindenden Strassen. Im Winter ist ein Scooter nicht unbedingt die beste Variante, da es oft regnet und das Wetter innerhalb eines Tages unz\u00e4hlige Male wechselt.<\/p>\n<p>Sollte man sich f\u00fcr ein Auto entscheiden, stehen einem mehrere Varianten bzw. Preise zur Verf\u00fcgung. Hier eine kleine \u00dcbersicht:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23714\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0725-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0725-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0725-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0725-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0725-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0725-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23715\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0726-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0726-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0726-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0726-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0726-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0726-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23716\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0728-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0728-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0728-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0728-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0728-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0728-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Die Autovermietung Ada hat ein attraktives Angebot f\u00fcr Touristen: w\u00e4hrend in Neukaledonien die Vermietungen auf 150 km \/ Tag beschr\u00e4nkt sind (ausser man zahlt fast den doppelten Mietpreis f\u00fcr ein Auto mit unbeschr\u00e4nkten Kilometern), bietet diese Autovermietung an, die zu viel gefahrenen Kilometern nicht zu verrechnen. Konkret heisst das, dass man trotz \u00dcberschreiten der 150er Tagesbeschr\u00e4nkung nichts Zus\u00e4tzliches zahlen muss. Die Mietpreise dieser Vermietungsfirma sind allgemein ein wenig h\u00f6her als jene der Konkurrenz, in Anbetracht der Tatsache, dass man jedoch f\u00fcr den Preis mit Kilometer-Beschr\u00e4nkung eigentlich unlimitiert fahren darf, ist sie am Schluss doch die billigste Option.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Aktivit\u00e4ten und Sehensw\u00fcrdigkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn man aus Noumea heraus m\u00f6chte, stehen einem mehrere M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung. Die meisten davon kann man als Tagesausfl\u00fcge organisieren, vereinzelt gibt es weitere Orte, welche aufgrund der Entfernung von Noumea besser im Rahmen einer Mehrtagestour besucht werden.<\/p>\n<p><u>1.La Riviere bleue:<\/u><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>La riviere bleue ist ein Nationalpark, in welchem man wandern, Kayak oder Velo fahren kann. Der Eintrittspreis betr\u00e4gt 600 XFP \/ Person. [Preisstand 2018] Ein Teilbereich l\u00e4sst sich mit dem Auto erkunden (einige Aussichtspunkte und ein Teilabschnitt von der Gesamtstrecke) \u2013 f\u00fcr den Rest ist man allerdings auf Velos angewiesen. Diese \u2013 sowie die Kayaks \u2013 kann man (normalerweise) vor Ort mieten, wobei niemand genau weiss welche die \u00d6ffnungszeiten des Vermietungsschalters sind. Es gibt auch einen Shuttle-Bus, der eigentlich die gesamte Strecke des Parks bef\u00e4hrt und den man \u2013 gegen Entgelt \u2013 verwenden kann. Hier der Fahrplan:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23722\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0842-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0842-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0842-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0842-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0842-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0842-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Anbei eine Karte des Parks mit dem Fahrplan des Shuttle-Busses sowie die Velo- und Kayak-Mietpreise:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23717\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0841-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0841-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0841-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0841-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0841-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0841-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23718\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0794-683x1024.jpg\" alt=\"\" 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Der Name des Parks ist allerdings mehr Werbung als Realit\u00e4t, da man vor Ort nur vereinzelt Farnb\u00e4ume sieht. M\u00f6chte man einfach einen Spaziergang durch einen tropischen Wald oder in einer entspannten Naturgegend picknicken, ist dieser der richtige Ort. F\u00fcr alles andere sollte man keine allzu hohen Erwartungen haben. Der Eintrittspreis betr\u00e4gt 400 XFP \/ Person. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Anbei eine Karte mit den hiesigen Wanderwegen und den m\u00e4glichen Spazierg\u00e4ngen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-23723\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0839-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0839-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0839-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0839-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0839-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0839-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>3. La coeur du Voh<\/u><\/p>\n<p>Es ist nicht zu empfehlen bis Coeur du Voh zu gehen, wenn man nicht vor hat diese von der Luft aus zu sehen. Vor Ort und \u00fcber gewisse Reiseagenturen lassen sich Flugtouren buchen, welche das optimale Panorama erm\u00f6glichen. Diese sind allerdings sehr teuer und sprechen lediglich ein gut betuchtes Publikum an.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>22. Japan<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeines: <\/strong><\/p>\n<p>Eine n\u00fctzliche App (die man im Voraus herunterladen sollte) ist: Japan Reisef\u00fchrer. Wenn man die zahlungspflichtige Version herunterl\u00e4dt, dann funktioniert sie auch offline, also kann man \u2013 sollte man sich spontan f\u00fcr ein Reiseziel entscheiden und unterwegs keinen Internetzugriff haben \u2013 herausfinden, was es Sehenswertes an einem Ort gibt. Der Preis betr\u00e4gt 1.95 CHF. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Ausserdem gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.atlasobscura.com\">www.atlasobscura.com<\/a> ein paar Empfehlungen und Reisehinweise, welche teilweise touristische aber teilweise eher unbekannte, nicht touristische Orte beinhalten.<\/p>\n<p><strong>Sicherheit: <\/strong><\/p>\n<p>Japan ist ein \u00e4usserst sicheres Land. Sollte man Wertsachen verlieren (im Zug, Bus, usw.) kann man damit rechnen, dass man diese wieder findet \u2013 und zwar sogar am gleichen Tag. Daf\u00fcr muss man lediglich zum Informationsschalter des jeweiligen Bahnhofes gehen, den Verlust melden und die Umst\u00e4nde m\u00f6glichst genau erkl\u00e4ren. Man sollte nicht staunen wenn die Schalter-Angestellte sofortigen telefonischen Kontakt mit dem Kondukteur des jeweiligen Zuges aufnimmt und diesen mit der Suche beauftragt. Sp\u00e4testens 60 Min. sp\u00e4ter erh\u00e4lt sie eine R\u00fcckmeldung von diesem ob die Suche erfolgreich war und falls ja, an welchem lost-and-found Schalter man den verlorenen Gegenstand \u2013 am selben Tag \u2013 abholen kann.<\/p>\n<p><strong>Zugsystem: <\/strong><\/p>\n<p>Das Zugsystem in Japan ist \u2013 bekanntlich \u2013 sehr gut ausgebaut. Es gibt Unmengen an Zugverbindungen sowie die ber\u00fchmten Hochgeschwindigkeitsz\u00fcge. Die lokalen Zuglinien sowie das Metro-Streckennetz der Grossst\u00e4dte erg\u00e4nzen das bestehende Verkehrsbild. Kompliziert wird es erst wenn man \u2013 als Reisender \u2013 eine Fahrkarte bzw. einen der angebotenen Zugp\u00e4sse \/ Verg\u00fcnstigungen erwerben m\u00f6chte. Ist man von dieser Aussage bereits etwas verunsichert oder eingesch\u00fcchtert, dann sollte man keineswegs nach Tokyo reisen, denn hier erreicht der Kompliziertheitsgrad seinen Zenit \u2013 und dieser befindet sich in unvorstellbaren Bereichen! Obwohl einige der Einheimischen behaupten, das japanische Preis- und Ticketsystem w\u00fcrde der Bed\u00fcrfnisse der japanischen Gesellschaft entsprechen und sei auf diese massgeschneidert, so dass es lediglich den Ausl\u00e4ndern Kopfzerbrechen bereite, gestehen die Ehrlichen und Gesellschaftskritischen unter ihnen, dass dies nicht zutrifft. Es ist auch f\u00fcr sie kompliziert. Der Grund daf\u00fcr liegt in der Privatisierung des gesamten Zugnetzbereiches. Diese funktioniert in Japan \u2013 ausnahmsweise \u2013 hervorragend: s\u00e4mtliche Privatfirmen bem\u00fchen sich \u2013 vermutlich auch aufgrund des kulturellen Hintergrundes \u2013 den Kunden die besten Dienstleistungen zu gew\u00e4hren, so dass die Qualit\u00e4t steigen und die Preise senken konnten. Allerdings gibt es auch gewaltige Nachteile: w\u00e4hrend es urspr\u00fcnglich nur den staatlichen Zugbetreiber gab und somit s\u00e4mtliche Preise zentralisiert waren, verf\u00fcgt Japan nun \u00fcber eine Unzahl an Firmen, welche Teilstrecken des Gesamtnetzes betreiben und sich nicht auf ein zentrales National-Tarifsystem einigen konnten. Daher muss man f\u00fcr jede befahrene Strecke bzw. Teilstrecke (bei l\u00e4ngeren Strecken oft der Fall) einzelne Tickets von den unterschiedlichen Betreibern erwerben.<\/p>\n<p>Ein Versuch den Reisenden eine verg\u00fcnstigte Fahrtfreiheit zu erm\u00f6glichen sind die bestehenden JR-P\u00e4sse. (= Japan-Rail) Diese k\u00f6nnen nur von Touristen erworben werden \u2013 ein Japaner muss immer den vollen Preis zahlen \u2013 aber auch f\u00fcr diese gibt es einige Hindernisse. Beispielsweise erh\u00e4lt man die verg\u00fcnstigte Version eines solchen Passes nur wenn man ihn aus dem Ausland bestellt. Dabei erh\u00e4lt man \u2013 im fortschrittlichen japanischen Stil \u2013 einen Voucher per Post (!) zugestellt, welchen man bei der Ankunft in Japan am Schalter gegen einen richtigen Zugpass eintauschen muss. Einige Bemerkungen: mit Post ist tats\u00e4chliche die klassische Anschrift-Post \u2013 und nicht die digitale!!! \u2013 gemeint. Zweitens: man sollte beachten, an welchen Schalter man sich f\u00fcr den Umtausch des Vouchers wendet, da bei weitem nicht alle Schalter daf\u00fcr zust\u00e4ndig sind bzw. das machen k\u00f6nnen. Man sollte daher nicht schlecht staunen, wenn man am falschen ist und man 2-3 Mal weitergeleitet wird. Allgemein ist dieser Umtausch nur in sehr grossen Bahnh\u00f6fen und an Flugh\u00e4fen m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Sollte man keine M\u00f6glichkeit haben, einen Voucher an einer festen Adresse im Ausland zugestellt zu bekommen \u2013 befindet man sich beispielsweise auf Weltreise und man verf\u00fcgt gerade \u00fcber keine fixe Adresse \u2013 muss man den teureren Pass kaufen. Diesen kann man zwar vor Ort erwerben, allerdings an noch weniger Schaltern.<\/p>\n<p>Nun wird es aber noch komplizierter als angenommen. Fangen wir jedoch mit dem einfachen Teil an: wenn man im ganzen Land \u2013 und auf langen Strecken \u2013 unterwegs sein m\u00f6chte, lohnt es sich den grossen JR-Pass zu kaufen \u2013 aber nur dann, da dieser sehr teuer ist!!! Die aktuellen Preise kann man dieser Webseite entnehmen: <a href=\"http:\/\/www.japanrailpass.net\">www.japanrailpass.net<\/a><\/p>\n<p>M\u00f6chte man aber nicht im ganzen Land unterwegs sein, dann sollte man es sich lieber zweimal \u00fcberlegen, denn der komplizierte Teil steht an! Da JR aus mehreren Teilgesellschaften besteht, welche ihrerseits geographisch getrennt sind, gibt es f\u00fcr jede Region unterschiedliche P\u00e4sse und \u2013 selbstverst\u00e4ndlich \u2013 Webseiten, denen man die dazugeh\u00f6rigen Infos entnehmen kann. Die wichtigsten davon sind JR-West und JR-East. Informationen bez\u00fcglich der vielen P\u00e4sse, ihren G\u00fcltigkeitsbereich sowie die oben erw\u00e4hnten Erwerbsm\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen \u2013 zum Teil \u2013 auf diesen Seiten bezogen werden. Den Rest muss man vor Ort \u2013 auf m\u00fchsame und langwierige Art und Weise \u2013 herausfinden:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jrwest.co.jp\/global\/en\/ticket\/pass\">www.jrwest.co.jp\/global\/en\/ticket\/pass<\/a> (Region Osaka bis Hiroshima)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jreast.co.jp\/e\/pass\">www.jreast.co.jp\/e\/pass<\/a> (Region Tokyo und Norden davon)<\/p>\n<p>F\u00fcr die restlichen Regionen bzw. JR-Teilgesellschaften in Japan gibt es ebenfalls eigenst\u00e4ndige Webseiten, dessen Auffinden der Entdeckungsfreude des Lesers \u00fcberlassen wird.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt \u2013 da es sonst zu einfach w\u00e4re \u2013 gibt es eine Komplexit\u00e4tssteigerung: der G\u00fcltigkeitsbereich des grossen JR-Passes entspricht nicht immer demjenigen der Teilp\u00e4sse. Dies ist aber auch umgekehrt nicht der Fall. Konkret: wenn man von Osaka nach Tottori mit dem Super-Hakuto (=Zugname) zur\u00fccklegen m\u00f6chte, ist dies mit dem Gesamt-JR-Pass nicht m\u00f6glich \u2013 lediglich der Sanyo San\u2019in Pass beinhaltet diese Strecke. Dabei handelt es sich um einen JR-West-Pass, aber wie gesagt, um einen davon \u2013 denn nicht alle JR-West P\u00e4sse decken diese Strecke preislich ab.<\/p>\n<p>Nun sind wir ge\u00fcbt, also k\u00f6nnen wir uns im Bereich unn\u00f6tige Kompliziertheit weiter steigern: der G\u00fcltigkeitsbereich eines Passes sagt nicht \u00fcber dessen G\u00fcltigkeitsbereich aus. Konkret: der Pass ist im Bereich x g\u00fcltig, allerdings nicht auf s\u00e4mtliche im Bereich x verkehrenden Z\u00fcge und Zugstypen einsetzbar. Wenn man es aber soweit geschafft und das Lesen \u2013 oder das K\u00e4mpfen vor Ort \u2013 nicht aufgegeben hat, dann ist dieser Punkt jedoch nur noch Baby-einfach.<\/p>\n<p>Und wenn wir schon beim G\u00fcltigkeitsbereich sind: es gibt P\u00e4sse, welche x aufeinanderfolgende Tage und andere, welche an x aus zwei Wochen frei w\u00e4hlbaren Tagen g\u00fcltig sind.<\/p>\n<p>Alle Achtung, jetzt wird es richtig \u2013 aber richtig \u2013 kopfzerbrechend! Es gibt den einmaligen Seishun 18. (kurze Anmerkungen dazu: man weiss nicht genau, was das ist: ob einTicket, ein Abo, ein Pass, ein Spielzeug\u2026 deswegen bleiben wir einfach beim Seishun 18! Wieso 18 \u2013 nun ja, das ist auch jedem schleierhaft: vielleicht gab es 18 Negerlein, die ihn erfanden \u2013 vielleicht starben 18 Touristen an Herzinfarkt bis sie einen erwerben konnten \u2013 was auch immer, er heisst einfach 18!) Dieser ist ein Spezialticket, welcher f\u00fcr 5 Tage und innerhalb gewisser vorgegebener Zeitfenster g\u00fcltig ist. Dieser kann \u2013 im Gegensatz zu den anderen Zugp\u00e4ssen \u2013 auch von Einheimischen und nicht nur von Touristen bezogen werden. Der Pass ist \u00fcbertragbar und es d\u00fcrfen auch mehrere Leute damit reisen. Beispielsweise gelten 2 der 5 vorhandenen Tage aufgebraucht wenn 2 Personen am gleichen Tag damit unterwegs sind. Leider ist er auf den Shinkansen- und Limited Express-Z\u00fcgen nicht einsetzbar \u2013 ansonsten aber auf (fast) allen JR-Linien.<\/p>\n<p>Ein n\u00fctzlicher Reiseplanungs-Gehilfe ist die Routenberechnung von Google Maps (die richtige Zeitangaben zu den Fahrpl\u00e4nen gew\u00e4hrleistet) und die im Voraus herunterzuladende App NAVITIME JapanTravel. Diese funktioniert aber leider nur online \u2013 lediglich die Metro- und Zugnetzkarten sind offline verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Verf\u00fcgt man \u00fcber mehr Zeit und weniger Geld, kann man Japan auch mit Bussen bereisen. Wir kompliziert dieses allerdings System ist, dies l\u00e4sst sich nur erahnen. Ausserdem sollte Autostopp auch eine Variante sein, die gut funktionieren sollte. F\u00fcr gr\u00f6ssere Gruppen d\u00fcrfte auch die Automiete eine zu ber\u00fccksichtigende L\u00f6sung sein, die sich preislich sogar lohnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Zugang der Leute mit Behinderung zum \u00f6. V.: <\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Japan \u2013 vermutlich weltweit einmalig \u2013 alles auch in Blindenschrift angeschrieben ist, sind s\u00e4mtliche Metro- und Zugstationen sehr treppenlastig. Rollstuhl-Rampen sind fast inexistent und Aufz\u00fcge sind absolute Mangelware, so dass man sie wirklich suchen \u2013 oder aber deren Lage sehr gut kennen \u2013 und meistens grosse Umwege in Kauf nehmen muss, um diese zu erreichen. Oft kommt es vor, dass man in einem Zwischenstock pl\u00f6tzlich blockiert ist, da eine Rolltreppe dorthin f\u00fchrte, weiter allerdings nur Treppen vorhanden sind.<\/p>\n<p><strong>Uhren und Abfallk\u00fcbel = Mangelware:<\/strong><\/p>\n<p>M\u00f6chte man in Japan den Zug nicht verpassen, sollte man sich in Japan keineswegs auf die sich an Bahnh\u00f6fen oder auf den Gleisen befindenden Uhren verlassen \u2013 denn diese sind genauso inexistent wie Abfallk\u00fcbel auf den Strassen oder an \u00f6ffentlichen Orten. Daher sollte man in Japan nie ohne eine Uhr und eine Plastikt\u00fcte verlassen, in welcher man den Abfall solange tragen kann, bis man einen Abfallk\u00fcbel erblickt \u2013 im schlimmsten Fall bis zuhause.<\/p>\n<p><strong>Gratis WLAN unterwegs:<\/strong><\/p>\n<p>In Japan gibt es \u2013 angeblich \u2013 an allen grossen Bahnh\u00f6fen und an vielen \u00f6ffentlichen Orten gratis Internet-Zugangspunkte. Man kann im Internet sogar eine Karte dieser finden. Allerdings muss gesagt werden, dass diese meistens nicht funktionieren oder aber nur eine sehr langsame Verbindung erm\u00f6glichen, auf die man sich keineswegs verlassen kann.<\/p>\n<p><strong>Zu beachten: <\/strong><\/p>\n<p>Die Japaner sind allgemein ein sehr stark regelbesessenes Volk. Dabei sind ihre Gesellschaftsregeln nicht unbedingt \u2013 eigentlich meistens nicht \u2013 die gleichen wie jene eines Westlichen. Einheimische verbringen einen Grossteil ihres Lebens dankend und sich entschuldigend \u2013 und sich dabei verbeugend. H\u00f6flichkeit geh\u00f6rt zum Alltag und R\u00fccksichtnahme ist die Norm. Dies heisst aber nicht, dass ein Japaner nie genug hat bzw. genervt wird \u2013 nur zeigen wird er es kaum bzw. sehr durch die Blume. Meistens muss man sich hierzulande von den Einheimischen bez\u00fcglich der versteckten Bedeutungen gewisser Gesten oder Aussagen belehren lassen. Dass beispielsweise die Frage: \u201em\u00f6chtest du noch ein Glas Wasser\u201c wenn man bei jemandem zuhause als Gast weilt als getarntes Signal seitens des Gastgebers zu deuten sei, dass es nun mal endlich an der Zeit w\u00e4re sich zu verabschieden \u2013 nun ja, dies muss man auch zuerst lernen! Allgemein werden Japaner einem nicht direkt sagen, dass man einen Fehler begangen hat\u2026 dies heisst aber nicht, dass man hierzulande nicht beobachtet und beurteilt wird.<\/p>\n<p><strong>Entt\u00e4uschungspotenzial:<\/strong><\/p>\n<p>Achtung: wer nach Japan reist in der Hoffnung ein v\u00f6llig automatisiertes Land zu sehen und von Robotern an jeder Strassenecke begr\u00fcsst zu werden, der lebt in einer Seifenblase. Entgegen des allgemein verbreiteten Eindruckes, ist dies in Japan nicht der Fall. Roboter sind \u00e4usserst sp\u00e4rlich anzutreffen und man muss diese sogar suchen, automatisierte Systeme gibt es nur wenige. Einheimische best\u00e4tigen einem das, was man w\u00e4hrend eines hiesigen Aufenthaltes feststellt: Japan ist in Sachen Digitalisierung und informatische Optimierung um Welten dem Vorurteil hintendrein. Ja, es ist ernst gemeint! So fortgeschritten sie in Mechanik und Robotik sein m\u00f6gen, so viel haben sie noch in weiteren technischen Bereichen auf- und nachzuholen.<\/p>\n<p>Ausserdem werden online viele Sachen zu \u00fcbertrieben beschrieben, so dass man hier mit sehr grossen Erwartungen ankommen, denen die Realit\u00e4t keineswegs gewachsen wird. Beispielsweise wird von einem Hello-Kitty Bahnhof geschw\u00e4rmt, welcher v\u00f6llig in den H\u00e4nden der Comic-Figuren sein sollte. An diesem angekommen erblickt man lediglich eine bunte Deckenbemalung und 2 vereinzelte, einfach zu \u00fcbersehene Fig\u00fcrchen, welche die Fahrplan-Anzeigen schm\u00fccken \u2013 ansonsten ist es ein ganz normaler Bahnhof. Genau das Gleiche ereignet sich mit den viel umschw\u00e4rmten und hochgepriesenen, angeblich allgegenw\u00e4rtigen Robotern \u2013 w\u00e4hrend eines 8-t\u00e4gigen Tokyo-Aufenthaltes war die Asimo-Auff\u00fchrung vom Honda-Roboter die einzige Roboter-gepr\u00e4gte Erfahrung.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>22.1\u00a0Osaka<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Osaka als Grossstadt ist viel interessanter, pers\u00f6nlichkeitsgepr\u00e4gter und sehenswerter als Tokyo. Auch die Essenvielfalt ist hier um Einiges gr\u00f6sser. Must tries sind hier Okonomyaki und Tako Yaki.Osaka mag vielleicht einen &#8211; im Gegensatz zu Tokyo &#8211; mit der Anzahl an online zu findenden Sehensw\u00fcrdigkeiten nicht \u00fcberw\u00e4ltigen, dabei sind es \u2013 vor Ort \u2013 ziemlich viele. und wirklich sehenswerte. Wir verzichten hier auf weitere und detaillierte Beschreibungen, da man diese haufenweise online bereits finden kann.<\/p>\n<p>Von Osaka aus lassen sich sehr viele Tagesausfl\u00fcge unternehmen. Eine beliebte Variante ist Hiroshima und die Kintai-Br\u00fccke, Nara oder Kobe. Eine etwas gewagte \u2013 und lange \u2013 Reise f\u00fcr einen Tagesausflug ist Tottori und das einzigartige Sandmuseum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>22.2 Hiroshima und \/ oder Kintai-Br\u00fccke<\/strong><\/p>\n<p>Beide Ortschaften k\u00f6nnen im Rahmen eines Tagesausfluges von Osaka aus besucht werden.<\/p>\n<p>a.) Hiroshima:<\/p>\n<p>Hiroshima wurde im 2. Weltkrieg von der Atombombe zerst\u00f6rt, allerdings ist von dem nichts mehr zu sehen. Heute begegnet einem eine moderne, lebendige Stadt welche nur mit ihren Denkm\u00e4lern an die traurige Vergangenheit erinnert. Diese kann man in aller Ruhe in der Stadt anschauen. Hier eine Karte von Hiroshima allgemein und eine von der Peace-Memorial-Region:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24670\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24669\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Peace-Memorial-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Peace-Memorial-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Peace-Memorial-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Peace-Memorial-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Peace-Memorial-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Peace-Memorial-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man in Hiroshima ist, sollte man sich auch den ber\u00fchmten Itsukushima \u2013 Schrein anschauen. Um diesen zu erreichen, muss man von Hiroshima-Station aus einen lokalen Zug \u2013 der alle 15 Minuten f\u00e4hrt \u2013 bis Miyajimaguchi.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24671\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Zugplan_lokal-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Zugplan_lokal-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Zugplan_lokal-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Zugplan_lokal-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Zugplan_lokal-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Zugplan_lokal-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Von dort gibt es 2 F\u00e4hren, die bis auf die Insel Miyajima fahren. Besitzt man einen JR-Pass sollte man die JR-F\u00e4hre nehmen, da diese im JR-Linienbereich inbegriffen und f\u00fcr Passbesitzer somit gratis ist.<\/p>\n<p>Der Eintritt zum Schrein kostet 300 JPY \/ Person. [Preisstand 2018] Anbei noch ein kleiner Ortsplan der Schrein-Gegend:<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24672\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Schrein-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Schrein-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Schrein-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Schrein-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Schrein-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Hiroshima-Schrein-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>b.) Kintai-Br\u00fccke:<\/p>\n<p>Die Kintai-Br\u00fccke ist eine jahrhundertealte Holzbr\u00fccke. Bevor man \u00fcber die Br\u00fccke geht, sollte man beim lokalen Kiosk 2 Gl\u00fccks-Nachrichten kaufen (sich eventuell diese \u00fcbersetzen lassen) und erst anschliessend \u00fcber die Br\u00fccke laufen.<\/p>\n<p>Die Br\u00fccke kann man mit dem Bus sowohl von Shin-Ywakuni als auch von Ywakuni aus erreichen. Die Busfahrt kostet 350 JPY \/ Person und Fahrt (von oder nach Shin-Ywakuni) oder 300 JPY \/ Person und Fahrt (von und nach Ywakuni). [Preisstand 2018] Die Fahrt bezahlt man direkt im Bus. Dabei muss man beim Einsteigen ein Ticket von dem im Einsteigbereich sich befindenden Automaten holen, dieses beim Aussteigen dem Busfahrer abgeben und den entsprechenden Betrag ebendort zahlen. Hier die Fahrpl\u00e4ne von Shin-Ywakuni und von Ywakuni nach Kintai sowie jener von Kintai nach Shin-Ywakuni (in ebendieser Reihenfolge):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24673\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Shin-Ywakuni-nach-Kintai-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Shin-Ywakuni-nach-Kintai-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Shin-Ywakuni-nach-Kintai-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Shin-Ywakuni-nach-Kintai-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Shin-Ywakuni-nach-Kintai-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Shin-Ywakuni-nach-Kintai-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24675\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Ywakuni-nach-Kintai--683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Ywakuni-nach-Kintai--683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Ywakuni-nach-Kintai--200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Ywakuni-nach-Kintai--768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Ywakuni-nach-Kintai--370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Ywakuni-nach-Kintai--1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24674\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Kintai-nach-Shin-Iwakuni-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Kintai-nach-Shin-Iwakuni-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Kintai-nach-Shin-Iwakuni-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Kintai-nach-Shin-Iwakuni-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Kintai-nach-Shin-Iwakuni-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-von-Kintai-nach-Shin-Iwakuni-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Um \u00fcber die Br\u00fccke zu gehen muss man 300 JPY \/ Person bezahlen. [Preisstand 2018]<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>22.3 Kyoto<\/strong><\/p>\n<p>Kyoto ist eine sehr geschichtsreiche Stadt Japans. Die Kultur- und Geschichtsliebhaber werden hier sehr besch\u00e4ftigt sein. In jedem Touristen-B\u00fcro, Infoschalter und online auf <a href=\"http:\/\/www.atlasobscura.com\">www.atlasobscura.com<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.theculturetrip.com\/asia\/japan\/articles\/the-top-10-things-to-do-and-see-in-kyoto\/\">www.theculturetrip.com\/asia\/japan\/articles\/the-top-10-things-to-do-and-see-in-kyoto\/<\/a> erh\u00e4lt man interessante und n\u00fctzliche Infos bez\u00fcglich der sehenswertesten und bekanntesten Orte in Kyoto. In den lokalen Touristen-Informationszentren bekommt man normalerweise einen Plan mit vorgeschlagenen Touren. Anbei eine Karte von Kyoto und einige vorgeschlagene Routen:<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24683\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Kyoto-3-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Kyoto-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Kyoto-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Kyoto-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Kyoto-3-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Kyoto-3-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24680\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-1-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-1-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24686\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-2-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-2-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-2-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-2-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-2-4-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-vorgeschlagene-Routen-2-4-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer eine Tee-Zeremonie in aller Ruhe (allerdings ziemlich teuer) erleben m\u00f6chte, sollte an einer dieser Caf\u00e9s im Voraus buchen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24688\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24687\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-2-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-2-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-2-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-2-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-2-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Kyoto-tea-ceremony-2-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man in Kyoto ist, sollte man unbedingt versuchen eine Geisha oder eine Maiko (angehende Geisha) zu sehen. Meistens hat man nur mit sehr viel Gl\u00fcck die Chance diese zu erblicken wenn sie zwischen 17:30 und 18:30 in ein Taxi steigen um ihren Verpflichtungen nachzukommen. Sollte man weniger Gl\u00fcck haben, kann man im Gion Corner (eine Art Theater) der japanischen Kultur ziemlich nahe kommen und f\u00fcr relativ vern\u00fcnftige Preise ein wenig von allem bekommen: Tee-Zeremonie, Ikebana-Kunst, Maiko-Tanz, japanische Kom\u00f6die, usw. Die Show findet t\u00e4glich um 18 und um 19 Uhr statt und dauert 50 Minuten. Die Karten kann man nicht im Voraus reservieren, man muss sie vor Ort kaufen. Der Ticket-Schalter \u00f6ffnet jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Der Preis pro Person betr\u00e4gt 2500 JPY [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Ein nicht-touristisches Must-do ist aber der Besuch des kleinsten Ukiyo-e Museums der Welt. Dieses findet man hier:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24690\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo-e-Museum_1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo-e-Museum_1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo-e-Museum_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo-e-Museum_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo-e-Museum_1-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo-e-Museum_1-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24689\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo_e-Museum_2-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo_e-Museum_2-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo_e-Museum_2-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo_e-Museum_2-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo_e-Museum_2-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Ukiyo_e-Museum_2-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>22.4 Tokyo<\/strong><\/p>\n<p>Wer in Tokyo ankommt ist zuerst mal vom sehr verwirrenden, un\u00fcbersichtlichen und riesigen Metro- und Zugstreckennetz der gr\u00f6ssten japanischen Stadt. Obwohl jede Linie mit einer anderen Farbe markiert ist, besteht erh\u00f6hte Verwechslungsgefahr, da es von jeder einzelnen Linie mindestens 3 Arten gibt (mit der gleichen Farbe), welche in 3 verschiedene Richtungen bzw. nur Teilstrecken befahren. Der Tokyo-Metroplan sieht eher wie 5 ineinander verhedderte Spinnennetze aus, deren F\u00e4den \u2013 die einzelnen Linien mit ihren Haltestellen \u2013 keineswegs in normaler Gr\u00f6sse Platz auf einem Natel-Bildschirm \u2013 oder auf einem A4 Blatt \u2013 haben. Diese sieht in etwa so aus:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jreast.co.jp\/e\/routemaps\/pdf\/RouteMap_majorrailsub.pdf\">http:\/\/www.jreast.co.jp\/e\/routemaps\/pdf\/RouteMap_majorrailsub.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/tokyo_touristic-map.pdf\">tokyo_touristic-map<\/a><\/p>\n<p>Achtung geb\u00fchrt vor allem den JR-Pass-Inhabern! Tokyo und viele Orte in und herum lassen sich gut mit den JR-Linien erreichen, allerdings muss man da meistens Umwege fahren. Abgesehen davon, sollte man den Fahrplan und die Linienf\u00fchrung mindestens einige Stunden im Voraus studieren, da es beispielsweise oft vorkommt, dass eine JR-Linie unterwegs einen Sinneswandel erlebt und zu einer \u2013 f\u00fcr JR-Pass-Inhaber \u2013 zahlungspflichtigen Metrolinie wird.<\/p>\n<p>N\u00e4here Informationen bez\u00fcglich des Tokyo-er Verkehrsnetzes kann man der oben erw\u00e4hnten und offline verf\u00fcgbaren Karte der NAVITIME JapanTravel-Applikation entnehmen. Zu empfehlen ist jedoch, diese Karte \u2013 \u00fcbersichtshalber \u2013 auszudrucken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten: <\/strong><\/p>\n<p>Tokyo \u00fcberw\u00e4ltigt einen mit der Anzahl an online zu findenden Sehensw\u00fcrdigkeiten, dabei sind es \u2013 vor Ort \u2013 gar nicht so viele. Der Yoyogi-Park, das Regierungsgeb\u00e4ude (auf das man gratis hinauf kann), ein paar Einkaufsstrassen, Akihabara Electric City und der Tsukiji-Fischermaarkt (f\u00fcr Meeresfr\u00fcchte Liebhaber) sind einiger der Must-Dos. Wir verzichten hier auf weitere und detaillierte Beschreibungen, da man diese haufenweise online bereits finden kann.<\/p>\n<p>Von Tokyo aus lassen sich sehr viele Tagesausfl\u00fcge unternehmen. Eine beliebte Variante ist Nagano und die Snow-Monkeys. Eine etwas gewagte \u2013 und lange \u2013 Reise f\u00fcr einen Tagesausflug ist Yamagata und das kleine \u2013 im Norden Japans gelegene St\u00e4dtchen \u2013 Ginzan Onsen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>22.5 Nagano und der Jigokudani Snow Monkey Park<\/strong><\/p>\n<p>Nagano selber ist ein \u2013 f\u00fcr japanische Verh\u00e4ltnisse \u2013 kleines und sympatisches St\u00e4dtchen. Der ehemalige Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1998 beeindruckt eher mit seiner Ruhe und Hektiklosigkeit. Die ber\u00fchmteste Sehensw\u00fcrdigkeit in Nagano selber ist der Zenkoji Tempel. Dieser ist der erste Bau der Stadt, die gesamte Altstadt entwickelte und wuchs in alten Zeiten um von diesem heiligen Bau aus und um ihn herum. Der Eintritt in den Tempel kostet \u2013 je nach zu besuchenden Bereichen \u2013 500 \u2013 1.000 JPY \/ Person. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Die Tempelst\u00e4tte kann man nach einem ca. 30-min\u00fctigen Fussmarsch oder mit dem Bus vom Bahnhof aus erreichen. Der Bus f\u00e4hrt von der Bus-Plattform 1 ab und die Fahrt kostet 150 JPY \/ Person. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24693\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Nagano-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Nagano-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Nagano-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Nagano-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Nagano-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Karte-Nagano-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>M\u00f6chte man Nagano verlassen und die Umgebung erkunden, bieten sich da einige M\u00f6glichkeiten an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24694\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_karte-Umgebung-Nagano-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_karte-Umgebung-Nagano-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_karte-Umgebung-Nagano-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_karte-Umgebung-Nagano-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_karte-Umgebung-Nagano-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_karte-Umgebung-Nagano-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tagesausflug nach Jigokudani Monkey Park: <\/strong><\/p>\n<p>Von Nagano aus l\u00e4sst sich der sog. Snow-Monkey Park problemlos in Rahmen eines Tagesausfluges besuchen. Dabei stehen einem 2 M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung: entweder eine direkte Busverbindung gefolgt von einem 2 km langen Fussmarsch, oder eine Zugfahrt gefolgt von einer Busteilstrecke und demselben 2 km langen Fussmarsch. Preistechnisch ist die direkte Busverbindung g\u00fcnstiger, wobei sie meistens auch die schnellere Option darstellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24691\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24692\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey_2-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey_2-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey_2-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey_2-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey_2-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Alternativen-nach-Snow-Monkey_2-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>Der direkte Bus verkehrt ab der Bus-Plattform Nr. 23 vom Nagano-Bahnhof. Anbei die Fahrpl\u00e4ne der m\u00f6glichen Bus- und Zugverbindungen von und nach Nagano. Achtung: der Zug ist nicht Teil der JR-Strecke, so dass JR-Pass Inhaber ihr Abo nicht einsetzen und den vollen Preis bezahlen m\u00fcssen. Hier die Bus- und Zugfahrpl\u00e4ne sowie eine \u00dcbersicht dieser:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24695\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Bus-Snow-Monkey-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Bus-Snow-Monkey-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Bus-Snow-Monkey-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Bus-Snow-Monkey-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Bus-Snow-Monkey-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Bus-Snow-Monkey-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24696\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Zug-und-Bus-nach-Snow-Monkey-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Zug-und-Bus-nach-Snow-Monkey-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Zug-und-Bus-nach-Snow-Monkey-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Zug-und-Bus-nach-Snow-Monkey-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Zug-und-Bus-nach-Snow-Monkey-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Zug-und-Bus-nach-Snow-Monkey-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24697\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Gesamt\u00fcbersicht-Fahrpl\u00e4ne-nach-Snow-Monkey-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Gesamt\u00fcbersicht-Fahrpl\u00e4ne-nach-Snow-Monkey-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Gesamt\u00fcbersicht-Fahrpl\u00e4ne-nach-Snow-Monkey-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Gesamt\u00fcbersicht-Fahrpl\u00e4ne-nach-Snow-Monkey-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Gesamt\u00fcbersicht-Fahrpl\u00e4ne-nach-Snow-Monkey-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Gesamt\u00fcbersicht-Fahrpl\u00e4ne-nach-Snow-Monkey-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>Anbei einen kleinen \u00dcbersichtsplan noch mit der Laufstrecke von der Busstation bis zum Snow-Monkeys Park:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24698\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Laufkarte-von-der-Busstation-nach-Snow-Monkey-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Laufkarte-von-der-Busstation-nach-Snow-Monkey-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Laufkarte-von-der-Busstation-nach-Snow-Monkey-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Laufkarte-von-der-Busstation-nach-Snow-Monkey-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Laufkarte-von-der-Busstation-nach-Snow-Monkey-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Laufkarte-von-der-Busstation-nach-Snow-Monkey-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00f6chte man allerdings Geld sparen, kann man ein Kombi-Ticket l\u00f6sen. Der Preis dieses Tickets betr\u00e4gt 3200 JPY und beinhaltet die Hin- und R\u00fcckfahrt \u2013 mit Zug und \/ oder Bus, je nach Wunsch \u2013 sowie den Eintrittspreis f\u00fcr den Park. [Preisstand 2018] Diese Karten kann man beim Schalter der Dentetsu-Linie (die Zuglinie, die Richtung Park f\u00e4hrt) erwerben. Dieser befindet sich in der Unterf\u00fchrung des Nagano-Bahnhofes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24699\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Spezialkombo-Snow-Monkey-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Spezialkombo-Snow-Monkey-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Spezialkombo-Snow-Monkey-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Spezialkombo-Snow-Monkey-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Spezialkombo-Snow-Monkey-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Spezialkombo-Snow-Monkey-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>22.6\u00a0Ginzan Onsen und Yamagata<\/strong><\/p>\n<p>Ginzan Onsen ist ein kleines idyllisches \u00d6rtchen, vor allem als Winter-Thermal-Kurort bekannt. Da kann man noch einen Hauch vom alten Japan erleben und die ansonsten meistens verloren gegangene Architektur bewundern. Aufgrund seiner l\u00e4ndlichen Lage ist es auch f\u00fcr Touristen sehenswert, welche mal etwas von der Natur Japans und nicht nur ihren St\u00e4dten erleben m\u00f6chten. Ausserdem l\u00e4sst sich dieser Tagesausflug \u2013 auf dem R\u00fcckweg \u2013 sehr gut mit der Besichtigung von Yamagata kombinieren. Anbei einen Ortsplan von Ginzan Onsen sowie eine Karte von Yamagata und eine \u00dcbersicht ihrer Sehensw\u00fcrdigkeiten:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24701\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Plan-Ginan-Onsen-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Plan-Ginan-Onsen-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Plan-Ginan-Onsen-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Plan-Ginan-Onsen-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Plan-Ginan-Onsen-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Plan-Ginan-Onsen-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-25318\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0080-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0080-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0080-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0080-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0080-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0080-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-25319\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0081-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0081-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0081-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0081-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0081-1-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_DSC_0081-1-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Vom Bahnhof Oishida verkehren mehrmals am Tag Busse nach Ginzan Onsen. Anbei der Fahrplan von Oishida nach Ginzen Onsen und darauf folgend der Fahrplan in die Gegenrichtung:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24703\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Oishida-nach-Ginzen-onsen-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Oishida-nach-Ginzen-onsen-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Oishida-nach-Ginzen-onsen-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Oishida-nach-Ginzen-onsen-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Oishida-nach-Ginzen-onsen-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Oishida-nach-Ginzen-onsen-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-24702\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Ginzen-Onsen-nach-Oishida-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Ginzen-Onsen-nach-Oishida-683x1024.jpg 683w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Ginzen-Onsen-nach-Oishida-200x300.jpg 200w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Ginzen-Onsen-nach-Oishida-768x1152.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Ginzen-Onsen-nach-Oishida-370x555.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/small_Fahrplan-Ginzen-Onsen-nach-Oishida-1040x1560.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/p>\n<p>Die Fahrt ist im JR-Streckennetz nicht inbegriffen und muss auch von JR-Pass-Inhabern separat bezahlt werden. Tickets k\u00f6nnen direkt beim Bus-Chauffeur bezogen werden. Der Preis betr\u00e4gt 710 JPY \/ Person und Fahrt. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>23. Vereinigte Arabische Emirate<\/strong><\/p>\n<p><strong>Allgemeines und Wetter:<\/strong><\/p>\n<p>Die Vereinigten Arabischen Emirate sind ein relativ neuer Staat, allerdings sehensw\u00fcrdig. Obwohl er in der W\u00fcste liegt, findet man hierzulande alles was das Herz begehrt und das Geld kaufen kann. Die Landschaft ist ebenfalls abwechslungsreich: K\u00fcste, W\u00fcste, Berge \u2013 es wird einem nie langweilig.<\/p>\n<p>Wettertechnisch ist es immer heiss bzw. immer sommerlich. Im Winter (November \u2013 M\u00e4rz) betragen die Temperaturen am Tag ca. 30\u00b0C und in der Nacht um die 17\u00b0C . Im Sommer sind diese deutlich h\u00f6her und der Unterschied zwischen Tag und Nacht viel geringer. Mit Temperaturen von 45-48\u00b0C tags\u00fcber kommt man so richtig ins Schwitzen. Ausserdem ist es im Sommer fast t\u00e4glich bew\u00f6lkt, neblig und unklar. Meistens schweben Tausende von Sandk\u00f6rnern in der Luft, so dass ein stiller, ruhiger Sandsturm sich breit macht, welcher die Sicht von Panorama-Orten oder Aussichtspunkten deutlich beeintr\u00e4chtigt. Es ist daher zu empfehlen die Arabischen Emirate im Sommer zu besuchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verkehr: <\/strong><\/p>\n<p>Wenn man in Dubai und in den Arabischen Emiraten allgemein unterwegs ist, ist man am besten mit einem Auto bedient, da der \u00f6. V. meistens sehr zu w\u00fcnschen nachl\u00e4sst \u2013 dies wenn es ihn \u00fcberhaupt gibt. M\u00f6chte man jedoch in Dubai den \u00f6. V. benutzen, muss man sich eine Dubai Nol-Karte kaufen. Mit dieser zahlt man automatisch beim Ein- bzw. Aussteigen in den Verkehrsmitteln. Die Karte kostet 25 AED [Preisstand 2018] wobei 18 AED bereits als Guthaben darauf sind. Wiederaufladen kann man sie an allen Metro-Stationen sowie gr\u00f6sseren Busstationen oder Kiosks. Der Preis f\u00fcr eine Fahrt betr\u00e4gt zwischen 3 und 7 AED. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>M\u00f6chte man jedoch auf die Palminsel, muss man das sog. Monorail nehmen. Die Fahrten mit dem Monorail kann mal allerdings nicht mit der Nol-Karte bezahlen, sondern man muss separate Tickets kaufen. Der Preis variiert zwischen 15 AED \/ Person hin und zur\u00fcck (bis zur H\u00e4lfte der Insel) oder 30 AED \/ Person hin und zur\u00fcck (bis zum Atlantis Hotel bzw. anderen Ende der Insel.)<\/p>\n<p>Ist man mit dem Auto unterwegs, muss man sich auf die hiesigen Verkehrsverh\u00e4ltnisse gefasst machen. Autobahnen mit 3-7 Spuren, welche pl\u00f6tzlich verschwinden oder neu auftauchen; nie endende Kreuzungen, ziemlich verwirrende Beschilderung bzw. extrem viel Verkehr und st\u00e4ndiges Falschfahren. Ausserdem versagen alle Navigationssysteme, da t\u00e4glich neue Strassen freigegeben, um- oder abgebaut werden. Kurz zusammengefasst: Autofahren in Dubai ist eine richtige Herausforderung. In den anderen Emiraten hingegen ist es etwas entspannter.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten und Kosten: <\/strong><\/p>\n<p>Die Arabischen Emirate sind bekanntlich kein billiges Reiseziel. An Sehensw\u00fcrdigkeiten mangelt es keineswegs, man muss jedoch wissen, dass man meistens \u00fcber ein ziemlich hohes Budget verf\u00fcgen muss, um diese zu besuchen. Andererseits gibt es auch viele gratis Sachen und Erlebnisse, welche man machen kann. Diese muss man entweder im Voraus selber herausfinden oder aber bereits kennen. Richtige Touristeninfos gibt es nicht wirklich. M\u00f6chte man die hier ber\u00fchmten Themenparks besuchen \u2013 wie Ferrari World, Aquaworld im Altantis Hotel, Warner Bros Funpark, usw. \u2013 muss man bereit sein ziemlich tief in die Tasche zu greifen. Andererseits warten viele Museen, Oasen, G\u00e4rten und andere Sachen mit gratis oder bloss symbolischen Preisen. Es kommt einfach drauf an, was man da vorhat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mobiltelefonie und Telekommunikation: <\/strong><\/p>\n<p>In den Arabischen Emiraten gibt es zwei grosse Netzanbieter: Etidsalad und Du. Beide haben \u00e4hnliche Preise, diese sind allerdings ziemlich hoch. Anbei eine \u00dcbersicht der Etisalad (erstes Bild) und der Du-Preise (zweites Bild). [Preisstand 2018]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26538\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3059-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3059-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3059-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3059-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3059-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3059-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26537\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3064-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3064-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3064-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3064-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3064-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSCF3064-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Gratis WLAN gibt es in den meisten Einkaufszentren und grossen Malls.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Essen: <\/strong><\/p>\n<p>Was man sich in den Arabischen Emiraten und im Mittleren Osten allgemein nicht entgehen lassen sollte, ist es in einem traditionellen Mandi Restaurant zu speisen. Dabei sitzt man am Boden, bekommt das Essen auf riesigen Platten serviert und man kann ein sch\u00f6nes, traditionelles Beisammensein erleben und sich von den hiesigen leckeren Aromen und Geschmacksrichtungen verw\u00f6hnen lassen. Vor allem Brot-, Fleisch- und Hummusliebhaber kommen sehr gut auf ihren Kosten.<\/p>\n<p><strong>23.1 Dubai<\/strong><\/p>\n<p>Dubai ist riesig und sehr unstrukturiert, ja sogar chaotisch. Man kann nicht einfach in ein Touristenb\u00fcro hineinspazieren und eine Stadtkarte verlangen, da auf keiner Karte der Welt alles Platz haben w\u00fcrde. Ausserdem verf\u00fcgt Dubai nicht nur \u00fcber ein, sondern \u00fcber viele Zentren, welche jeweils nachtr\u00e4glich und unabh\u00e4ngig von den bereits bestehenden dazu gebaut wurden.<\/p>\n<p>In Dubai sollte man es sich nicht entgehen lassen den Burj Khalifa zu sehen. Allerdings sollte man dabei darauf achten, welches Angebot man m\u00f6chte. W\u00e4hrend die Mehrheit bis in den 125. Stock hinauff\u00e4hrt, gibt es eine VIP Option mit der man bis in den 149. Stock gelangt. Im Ticket dieser sind ebenfalls arabische S\u00fcssigkeiten sowie Getr\u00e4nke inbegriffen (nicht alkohoolische). Der Preis ist jedoch wesentlich h\u00f6her. Aktuelle Preise und \u00fcbersichtliche Informationen k\u00f6nnen auf der Webseite des Burj Khalifa <a href=\"http:\/\/www.burjkhalifa.ae\/en\/index.aspx\">http:\/\/www.burjkhalifa.ae\/en\/index.aspx<\/a> problemlos gefunden werden.<\/p>\n<p>Abgesehen davon l\u00e4dt der eher \u00e4ltere Teil Dubais: Al Fahidi, Gold Souk und das Dubai Museum zum Spazieren und Geniessen ein. Abgesehen vom Museumseintrittspreis: 6 AED \/ Person [Preisstand 2018] ist alles andere gratis.<\/p>\n<p>Was man sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte ist eine Runde Dune Bashing. Kennt man niemanden mit einem 4&#215;4 und erfahren genug um durch und \u00fcber die Sandd\u00fcnen zu fahren, kann man problemlos Touristenangebote finden, welche dies f\u00fcr ca. 150 AED \/ Person anbieten. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>23.2 Al Ain<\/strong><\/p>\n<p>Al Ain ist ein Muss f\u00fcr alle, die in den Emiraten nach einem Hauch Vergangenheit suchen. Als Oasisstadt, ehemalige Scheich-Residenz und sehr wichtige kulturelle St\u00e4tte hat Al Ain als einziger Ort in den Emiraten etwas Nostalgie zu bieten. Der Al Jahili Fort ist ein Muss. Anbei eine Stadtkarte sowie einen Plan des Al Jahili Forts und der Al Ain Oase in genau dieser Reihenfolge.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26534\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0305-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0305-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0305-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0305-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0305-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0305-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26535\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0307-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0307-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0307-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0307-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0307-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0307-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26536\" src=\"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0482-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0482-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0482-300x200.jpg 300w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0482-768x512.jpg 768w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0482-370x247.jpg 370w, https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/small_DSC_0482-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten sind das Palace Museum, das richtige Museum und die Oasis. Abgesehen vom echten Museum, f\u00fcr welchen man 3 AED \/ Person als Eintritt bezahlen muss, sind s\u00e4mtliche anderen Sehensw\u00fcrdigkeiten gratis. [Preisstand 2018]<\/p>\n<p>Ebenfalls in der N\u00e4he von Al Ain befindet dich Jabel Hafeet, sozusagen der Hausberg. Nach einer spektakul\u00e4ren Fahrt durch eine Art Canyon hinauf, kann man von den verschiedenen Aussichts-Parkpl\u00e4tzen bzw. von ganz oben eine sehr sch\u00f6ne Sicht bis weit ins Tal \u2013 und bei ganz klarem Himmel bis hin zum Meer \u2013 geniessen. Am besten plant man es so, dass man den Sonnenuntergang oder -aufgang von dort aus sieht, es ist eine wirklich einmalige Erfahrung. Dies sollte man allerdings nur bei gutem, klarem Wetter versuchen, da die Sicht ansonsten sehr schlecht sein kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>23.3 Abu Dhabi<\/strong><\/p>\n<p>Abu Dhabi ist sicherlich eine Reise wert. Das eindr\u00fccklichste Bauwerk in Abu Dhabi ist die Sheich Zayed Grand Mosque, sozusagen die Zentralmoschee der Stadt. Mit Kronleuchtern welche 12,5 Tonnen wiegen und dem gr\u00f6ssten Teppich der Welt, welcher mit seinen 35 Tonnen jede Waage vor einer Herausforderung stellt; mit Tonnenweise schaumweissen Marmorbl\u00f6cken und detailorientierter Dekorationskunst weiss sie zu beeindrucken. Man kann die Moschee jederzeit auf eigene Faust w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten besuchen, oder aber man gesellt sich einer der gratis durchgef\u00fchrten Guided Tours. Eine Anmeldung ist in den Wintermonaten zu empfehlen, in den Sommermonaten allerdings nicht n\u00f6tig. Diese Touren dauern 45-60 Minuten, sind gratis und gew\u00e4hren einen informationsreicheren Einblick in die Geschichte des Bauwerkes. Alle Informationen zu den Tour-Zeiten sowie den \u00d6ffnungszeiten der Moschee kann man der offiziellen Moschee-Webseite entnehmen: <a href=\"https:\/\/www.szgmc.gov.ae\/en\/Home\">https:\/\/www.szgmc.gov.ae\/en\/Home<\/a><\/p>\n<p>Wer die beste Panorama-Aussicht in den Emiraten geniessen m\u00f6chte, der muss in den 78. Stock des Etihad Towers hinaufgehen. Dies ist eher ein Geheimtipp, da fast niemand weiss, dass dies m\u00f6glich und erlaubt ist. Leider ist es nicht gerade kostenlos: der Eintritt kostet 95 AED \/ Person, davon kann man allerdings 55 AED in der Bar-Lounge oben ausgeben. [Preisstand 2018] Erst von hier oben wird einem bewusst, wo wir uns eigentlich befanden: in der W\u00fcste! Obwohl man es gar nicht merkt wenn man durch die St\u00e4dte, auf den Strassen und zwischen den Glashochh\u00e4usern spaziert, um einen herum ist nur W\u00fcste. Alles was bewohnbar, gr\u00fcn und am Leben ist wurde hierzulande vom Menschen geschaffen, der Rest ist d\u00fcster, d\u00fcrr, heiss und einsam. Und trotzdem, hat sie ihren Reiz\u2026 die W\u00fcste!<\/p>\n<p>Ein einmaliges Erlebnis ist es in Abu Dhabi auf der Yas Insel auf dem Yas Marina Circuit abends joggen oder Fahrrad fahren zu gehen. Dies ist an 2 Wochentagen erlaubt: dienstags und sonntags zwischen 18 und 22 Uhr. F\u00fcr Frauen k\u00e4me auch noch der Mittwoch (ladies only) in Frage. Dies ist kostenlos und einigermassen ein Geheimtipp, da die wenigsten \u00fcberhaupt davon wissen. Um dies zu tun muss man sich im Voraus auf <a href=\"https:\/\/www.yasmarinacircuit.com\/en\/calendar\/events\/\">https:\/\/www.yasmarinacircuit.com\/en\/calendar\/events\/<\/a>\u00a0registrieren und ein Barcode per Email zugestellt erhalten. Diesen muss man beim Eintritt auf die Strecke vorweisen. Vor Ort kann man \u2013 ebenfalls kostenlos \u2013 Fahrr\u00e4der mieten. Es gibt Mountain Bikes und Rennfahrr\u00e4der, beide in sehr gutem Zustand. M\u00f6chte man ein nahezu perfektes Fahrrad, muss man 30 AED \/ Person und Fahrrad bezahlen. Man kann selbstverst\u00e4ndlich das eigene Fahrrad mitnehmen. Kostenloses Wasser wird einem zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>23.4 Fujairah<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Fujairah an sich nicht viele touristische Sehensw\u00fcrdigkeiten zu bieten hat, lohnt sich die Reise bis ins Emirat um zu tauchen. Obwohl die Tauchorte klein und herzig sind, sollte man sie nicht untersch\u00e4tzen. Wer vor allem Artificial Reef nicht gesehen hat, der hat definitiv einiges verpasst \u2013 und damit sind Tausende von Fischen auf engstem Raum und eine Traumwelt gemeint. Als Tauch-Shop lassen sich Freestyle Divers w\u00e4rmstens empfehlen. (<a href=\"http:\/\/freestyledivers.me\/\">http:\/\/freestyledivers.me\/<\/a>)W\u00e4hrend der Hochsaison sollte man im Voraus anrufen und die Tauchg\u00e4nge buchen, im Hochsommer kann man allerdings \u2013 handelt es sich um einen Wochentag und kein Wochenende \u2013 auch einfach hineinspazieren und tauchen gehen. Sehr positiv ist die Tatsache, dass sich problemlos 3 Tauchg\u00e4nge am gleichen Tag organisieren lassen, was an vielen Orten eher m\u00fchsam ist. Der Preis f\u00fcr 3 Tauchg\u00e4nge inkl. Ausr\u00fcstung-Miete betr\u00e4gt 550 AED. F\u00fcr jede Nitrox-Flasche muss man 25 AED zus\u00e4tzlich bezahlen. [Preisstand 2018 ]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. China 1.1 Beijing &nbsp; Sim-Karte: wenn man l\u00e4nger als einige Tage in China ist, lohnt es sich eine chinesische Nummer zu haben. 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