{"id":22466,"date":"2018-06-05T20:05:27","date_gmt":"2018-06-05T18:05:27","guid":{"rendered":"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/?p=22466"},"modified":"2018-07-02T04:23:02","modified_gmt":"2018-07-02T02:23:02","slug":"fazit-franzoesisch-polynesien-4-mai-22-mai-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/2018\/06\/05\/fazit-franzoesisch-polynesien-4-mai-22-mai-2018\/","title":{"rendered":"Fazit Franz\u00f6sisch Polynesien&#8230; (8. Mai &#8211; 22. Mai 2018)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Franz\u00f6sisch Polynesien ist: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>ein aus 118 im S\u00fcdpazifik weit zerstreuten Inseln bestehender Staat, welcher eigentlich als \u00dcberseegebiet Frankreichs gilt und sich \u2013 paradoxerweise \u2013 innerhalb Europas befindet.<\/li>\n<li>ein \u00fcber landschaftlich ziemlich unterschiedliche Inseln verf\u00fcgendes Land: bergige, felsige, flache und atollartige Landflecken und Lagunen. Im Allgemeinen kennzeichnet sich jedoch die Landschaft durch ein tropisches Klima und ein entsprechendes Aussehen.<\/li>\n<li>durch seine weite Zerstreutheit wettertechnisch einigermassen unterschiedlich, was sich vor allem in den unterschiedlichen Zeitfenstern der Regenzeit auf den verschiedenen Inseln widerspiegelt.<\/li>\n<li>ein Land dessen Bev\u00f6lkerung mehrere grosse ethnische Gruppen ausmachen: die einheimischen Polynesier, die ausgewanderten Franzosen vom Kontinent sowie einige Asiaten (haupts\u00e4chlich Chinesen). Die Einheimischen sind gr\u00f6sstenteils freundlich, allerdings eher faul und zu fest von der feinen franz\u00f6sischen Arroganz beeinflusst. Sie sehen sich (und sind es auch) als franz\u00f6sische, dem Rest \u00fcberlegene B\u00fcrger und kommen daher etwas eingebildet, verw\u00f6hnt und meistens initiativlos r\u00fcber. Die hierzulande lebenden Franzosen weisen einen gewissen Superiorit\u00e4tsstatus auf und bringen mit sich einen Hauch Stolz \u2013 die Spuren alter kolonialer Macht und derer \u00dcberlegenheit sind keineswegs komplett wegzudenken und sogar noch deutlich zu sp\u00fcren. Die Asiaten bzw. Chinesen ihrerseits sind ihrer Kultur treu geblieben, folgen einem Fleiss-, Arbeits- und Disziplin-Verhaltensmuster welches sich allerdings ein wenig von der polynesischen Kultur \u2013 vor allem was die Freizeit angeht \u2013 beeinflusst wurde.<\/li>\n<li>ein Magnet f\u00fcr dem europ\u00e4ischen Stress entkommen und\/oder mehr verdienen wollende Fachkr\u00e4fte und Rentner aus Frankreich. Das Gehalt in medizinischen und bildungsbezogenen Stellen ist f\u00fcr \u00dcberseefranzosen mindestens das Doppelte dessen, was sie auf dem Kontinent verdienen. Daher bem\u00fchen sich viele von ihnen diese \u2013 zeitlich beschr\u00e4nkten \u2013 Stellen zu ergattern. Da die einheimischen Fachleute jedoch genau das gleiche Gehalt einsacken wie die \u00dcberseefranzosen, entsteht hierzulande eine Wohlstandsoase welche leider zu viel Faulheit, Exzessen und Desinteresse f\u00fchrt. Dasselbe gilt bei der Rente. W\u00e4hrend die Abschaffung solcher Privilegien immer noch legislativen H\u00fcrden begegnet, hat die Gesellschaft weiterhin mit dessen Folgen zu k\u00e4mpfen.<\/li>\n<li>ein von den Folgen des Wohlstandes und des \u00dcbermasses stark betroffenes Land: die \u00fcberm\u00e4ssige Fettleibigkeit stellt bereits ein nationales Problem dar, welches niemand \u00fcbersehen kann, da auf der Strasse normalgewichtige Leute eher seltene Ausnahmen sind. Die finanzielle Sorglosigkeit, die etwas eingeborene Faulheit der Einheimischen sowie Masslosigkeit was die Ern\u00e4hrung angeht verwandeln die hiesige Gesellschaft in eine eher unsympathische.<\/li>\n<li>ein der sog. \u201eInselgefangenschaft\u201c zum Opfer gefallenes Land: wenn die Einheimischen reisen, sind die prim\u00e4ren Ziele das Shoppen und gewisse Coolsein-Erlebnisse wie Bars und teure Restaurants. Neue Kulturen kennenlernen, Wandern, Orte entdecken und geniessen finden fast keinen Platz in ihrem Vorstellungsverm\u00f6gen.<\/li>\n<li>ein ziemlich stark amerikanisch und franz\u00f6sisch orientiertes Land: alles was in den Hollywood-Filmen vorkommt ist cool: Coca Cola, Fast Food, usw. werden bevorzugt und in Unmengen konsumiert; die Regale der Superm\u00e4rkte sehen jedoch wie kleine Frankreich-Kopien aus. W\u00e4hrend es die Polynesier zwar schafften eine gewisse amerikanische Coolness sowie typisch franz\u00f6sische Verhaltensmuster zu \u00fcbernehmen, scheiterten sie im Bereich der Eleganz und des Raffinements \u2013 sie sind somit eine interessante (jedoch manchmal tollpatschig wirkende) Mischung aus Inselbev\u00f6lkerung und dem raffinierten europ\u00e4ischen Eroberer.<\/li>\n<li>bildungstechnisch eine etwas lockerere und angepasste Variante des franz\u00f6sischen Schulsystems. Ein guter Abschluss in Franz\u00f6sisch Polynesien wird als mittelm\u00e4ssig in Frankreich eingestuft.<\/li>\n<li>eine Touristenattraktion haupts\u00e4chlich aufgrund der vielen Atolle (wie z. B. Bora Bora) und (oft sehr \u00fcberteuerten) paradiesischen Str\u00e4nde an welchen sich Luxusressorts niederliessen. Wenn man allerdings \u00fcber etwas Zeit und Geduld verf\u00fcgt, kann man mit langem Suchen auch g\u00fcnstigere \u2013 und genauso sch\u00f6ne \u2013 Varianten finden. Allgemein wird jedoch Franz\u00f6sisch Polynesien und insbesondere die hiesigen Luxus-Betriebe etwas \u00fcberm\u00e4ssig vermarktet.<\/li>\n<li>eine sch\u00f6ne, vielleicht sogar sehr sch\u00f6ne Destination als Taucher (insbesondere die Atolle und Moorea)<\/li>\n<li>ein Land, in welchem man ziemlich einfach unterwegs ist \u2013 vorausgesetzt man spricht etwas Franz\u00f6sisch. Mit Englisch kann man sich zwar durchschlagen, es wird jedoch ein bisschen schwieriger.<\/li>\n<li>teuer als Frankreich bis sehr teuer. F\u00fcr gewisse Dienstleistungen (wie beispielsweise Mobilfunk und Internet, Hotels, Alkohol) sind an manchen Orten \u00fcberrissene und nicht gerechtfertigte Preise zu erwarten.<\/li>\n<li>ein relativ sicheres Land, unabh\u00e4ngig von den lokalen Gegebenheiten. W\u00e4hrend man nicht unbedingt mit seinen Reicht\u00fcmern auf der Strasse prahlen sollte um \u00dcberf\u00e4lle zu vermeiden, sind \u00fcberall bekannte Menschenfressergeschichten eher ein verbreitetes Ger\u00fccht mit Mythoswert, welches sich nur schwierig aus dem Bewusstsein der Leute entfernen l\u00e4sst. Diese sind n\u00e4mlich in den abgelegenen Marquises-Inseln entstanden, welche ein tribu-\u00e4hnlicheres Leben (auch heutzutage) noch f\u00fchren und somit von den nicht eingeweihten Aussenseitern eher gef\u00fcrchtet werden.<\/li>\n<li>ein Land in welchem der \u00f6. V. als Konzept existiert (und dies lediglich auf Tahiti), allerdings de facto nicht funktioniert.<\/li>\n<li>kulinarisch \u00fcberraschend europ\u00e4isch, abgesehen von den hier stark verankerten Rohfisch-Gerichten, welche lecker sind. \u00dcberraschend ist jedoch (wie auf s\u00e4mtlichen Pazifik-Inseln bisher), dass die Meeresfr\u00fcchte in der lokalen Gastronomie kaum einen Platz gefunden haben.<\/li>\n<li>sicherlich eine Reise wert. Das Land verf\u00fcgt \u00fcber viele sch\u00f6ne, nicht touristische Orte, welche dem Luxus-Massentourismus (noch nicht) zum Opfer gefallen sind. Es gibt aber auch langweilige, initiativlose Inseln, auf denen eine depressive Stimmung herrscht und welche man bei einer hiesigen Aufenthaltsplanung definitiv vermeiden sollte! \ud83d\ude42<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Polinezia Franceza este:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>un stat alcatuit din 118 insule imprastiate in Pacificul de Sud care de fapt este un teritoriu francez de peste mari facand astfel parte \u2013 in mod paradoxal \u2013 din Europa.<\/li>\n<li>o tara cu niste insule destul de diferite din punct de vedere al reliefului: de la stanci, munti pana la atoli si lagune aici este prezenta o oarecare varietate. In mod general peisajul se caracterizeaza printr-o clima tropicala si o aparenta pe masura.<\/li>\n<li>un teritoriu climatic destul de variat datorita pozitiei geografice atat de raspandite ale micilor insule, diferentele facandu-se simtite mai ales in ceea ce priveste perioadele diferite ale sezonului de ploaie.<\/li>\n<li>o tara a carei populatie este alcatuita din mai multe grupuri etnice mari: polinezienii bastinasi, imigrantii francezi de pe continent si cativa asiatici (in mod special chinezi). Populatia bastinasa este in mare parte prietenoasa, insa mai degraba lenesa si oarecum prea puternic influentata de acea aroganta tipica franceza. Polinezienii bastinasi se percep ca si cetateni francezi (ceea ce de fapt si sunt) in majoritatea cazurilor superiori celorlalti (ceea ce nu sunt). Din aceasta cauza de multe ori au un aer ingamfat, rasfatat si par lipsisti de orice initiativa. (de care nu au nevoie, pentru ca deja sunt grozavi!) Francezii care traiesc pe aceste meleaguri afiseaza un oarecare aer de superioritate si aduc cu ei un iz de mandrie \u2013 urmele marii si batranei puteri coloniale si a superioritatii acesteia nu au disparut nici pe departe din constiinta nationala a acestora, ba chiar se lasa simtite destul de bine in asemenea locuri. Asiaticii respectiv chinezii la randul lor si-au ramas fideli propriei culturi, ducand un stil de viata caracterizat prin munca, harnicie si disciplina, insa au preluat si ei la randul lor anumite tipare comportamentale din cultura polineziana \u2013 in special in ceea ce priveste timpul liber.<\/li>\n<li>un magnet pentru cadrele de specialitate si pensionarii din Franta care fie vor sa scape de stresul european, fie isi doresc sa castige mult mai mult. Salarul cadrelor din campul medical si al educatiei sunt pe putin duble decat cele normale din Franta continentala. De aceea multi francezi se lupta cu maini si cu picioare sa obtina un astfel de post \u2013 fie el si cu contract temporar. Avand insa in vedere ca si cadrele de specialitate locale polineziene castiga exact la fel cat un francez venit in Polinezia, se naste o oarecare oaza bolnavicioase a bunastarii care conduce la lene, excese si dezinteres. Acelasi lucru este valabil si pentru pensii si pensionari. In timp ce desfiintarea acestui gen de privilegii inca se loveste de anumite obstacole legale, societatea are inca de luptat cu urmarile nefaste ale acestora.<\/li>\n<li>un stat foarte afectat de consecintele bunastarii si ale exceselor: nivelul foarte ridicat de obezitate excesiva reprezinta deja o problema la nivel national, care nu poate trece neobservata, avand in vedere ca persoanele cu un fizic normal sunt doar niste eceptii foarte rar intalnite. Lipsa de griji economice, lenea intr-o oarecare masura innascuta si lipsa de masura in ceea ce priveste alimentatia transforma societatea de aici intr-o prezenta mai degraba antipatica.<\/li>\n<li>un stat care i-a cazut prada asa numitului \u201eprizonierat de insula\u201c: cand si daca localnicii calatoresc o fac doar pentru a face shopping si a se rasfata cu tot felul de activitati care sa le ridice nivelul de coolness, precum iesiri in baruri si restaurante scumpe. Interesul pentru alte culturi, dorinta de a descoperi si explora locuri noi sunt concepte care nu isi gasesc locul in sistemul lor de gandire.<\/li>\n<li>o tara cu o orientare puternica atat spre Statele Unite cat si spre Franta. In timp ce tot ceea ce apare in filmele de la Hollywood este cool si consumat epeste masura (Coca Cola, Fast Food, etc.), rafturile supermarket-urilor parca sunt niste copii ale magazinelor frantuzesti. Polinezienii au reusit pe de-o parte sa preia un aer cool de la americani precum si anumite tipare comportamentale frantuzesti. Unde au esuat insa cu desavarsire este la capitolul eleganta si rafinament. In consecinta acestia sunt o mixtura oarecum nostima, interesanta si adesea neindemanatica intre o populatie tipic insulara si cuceritorul european rafinat.<\/li>\n<li>din punct de vedere al nivelului educational o varianta mai relaxata si adaptata a sistemului scolar francez. Un bacalaureat cu rezultate extraordinare in Polinezia Franceza este doar un nivel mediocru in Franta.<\/li>\n<li>o atractie turistica in principal datorita atolilor (printre care si Bora Bora) si a strandurilor de vis (adesea exagerate ca pret) care au devenit locatiile de baza ale anumitor resorturi de lux. Cine dispune insa de ceva timp si rabdare poate sa gaseasca \u2013 dupa cautari indelungate \u2013 variante mai ieftine si la fel de frumoase. In general insa Polinezia Franceza si in special resorturile de lux se bucura de un marketing exagerat care reflecta poate adesea mai mult decat este realitatea propriu zisa \u2013 pe scurt mai multa reclama decat continut.<\/li>\n<li>o destinatie (chiar foarte) frumoasa pentru scufundat (in special atolii si Moorea)<\/li>\n<li>o tara in care se calatoreste usor \u2013 pornind de la premisa ca le rupi cu franceza. Poti razbare si cu engleza, insa mult mai dificil.<\/li>\n<li>foarte scumpa, mai scumpa decat Franta continentala. Pentru anumite servicii si produse (spre exemplu telecomunicatii, telefon, internet, hotel, alcool) preturile sunt mai mult decat nerusinate si deloc legitime.<\/li>\n<li>o tara relativ sigura, indiferent de coordonatele geografice si de caracteristicile locului. In timp ce afisarea in mod ostentativ cu bijuterii si bogatii ar putea duce la un jaf, povestile cu salbatici si canibali binecunoscute pretutindeni sunt mai degraba zvonuri greu de dezmintit datorita originii lor mitice decat sambure de adevar. Acestea isi au originea in arhipelagul cel mai indepartat al insulelor Marchize, unde oamenii inca mai duc si in ziua de astazi o viata oarecum similara structurilor tribale. Aceasta este ceva cu caracter mistic si greu de inteles pentru neinitiatii care privesc din afara si in consecinta foarte temut, ceva care poate da foarte usor nastere la asemenea povesti.<\/li>\n<li>o tara in care transportul in comun exista doar ca si concept (si asta doar pe Tahiti, insula principala) insa nu functioneaza deloc.<\/li>\n<li>surprinzator de europenizata din punct de vedere culinar, in afara de felurile de mancare traditionale din peste crud care sunt delicioase. Surprinzator este ins faptul ca fructele de mare sunt practic inexistente in gastronomia locala (ca si de altfel in toate insulele Pacificului pana acum).<\/li>\n<li>un loc care in mod sigur merita vizitat. Exista multe locuri frumoase, care inca nu au cazut prada turismului de lux in masa. Exista insa de asemenea insule pictisitoare, fara personalitate si lipsite de initiativa care emana o atmosfera depresiva si care trebuie evitate cu orice pret in momentul planificarii unui sejur! \ud83d\ude42<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Franz\u00f6sisch Polynesien ist: ein aus 118 im S\u00fcdpazifik weit zerstreuten Inseln bestehender Staat, welcher eigentlich als \u00dcberseegebiet Frankreichs gilt und sich \u2013 paradoxerweise \u2013 innerhalb Europas befindet. ein \u00fcber landschaftlich ziemlich unterschiedliche Inseln verf\u00fcgendes Land:[&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[69],"tags":[],"class_list":["post-22466","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fazit-laender-concluzii"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22466"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23356,"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22466\/revisions\/23356"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}