{"id":8964,"date":"2017-11-28T15:48:52","date_gmt":"2017-11-28T14:48:52","guid":{"rendered":"http:\/\/depedrum.mnemosyna.ch\/?p=8964"},"modified":"2017-11-28T15:48:52","modified_gmt":"2017-11-28T14:48:52","slug":"fazit-philippinen-6-november-17-november-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/depedrum.beta1.mnemosyna.ch\/index.php\/2017\/11\/28\/fazit-philippinen-6-november-17-november-2017\/","title":{"rendered":"Fazit Philippinen&#8230; (6. November &#8211; 17. November 2017)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Philippinen sind: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>wettertechnisch mit zwei Jahreszeiten bedient, n\u00e4mlich einer trockenen und einer nassen. Es gelten tropische Verh\u00e4ltnisse: warm, feucht, heiss, gelegentlich k\u00fchl und wenn es regnet warm-nass. W\u00e4hrend der Regenzeit \u2013 welche nicht im ganzen Land zur gleichen Zeit eintrifft \u2013 regnet es einige Stunden pro Tag.<\/li>\n<li>gut organisiert. Die Infrastruktur ist \u00fcberall vorhanden. In der Hauptstadt gibt es s\u00e4mtliche Transportmittel: F\u00e4hren, eine tramartige Metro, Taxi, Busse, Jeepneys (typisch philippinische Gemeinschaftsfahrzeuge \u2013 \u00fcbrigens sehr cool und ein Muss f\u00fcr jeden Touristen!) und Tricycles (philippinische Dreirad-Taxis bzw. Motorr\u00e4der mit Seitenwagen, ebenfalls sehr cool und ein Muss f\u00fcr jeden Touristen!). Einen Fahrplan f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Transportmittel gibt es (vermutlich) nicht, dies ist allerdings nur halb so schlimm, da diese sehr h\u00e4ufig fahren. Technische St\u00f6rungen, Staus und Verkehrs\u00fcberlastungen, die den Fahrbetrieb beeintr\u00e4chtigen sind an der Tagesordnung. Der Unterschied zwischen der Hauptstadt und dem Rest des Landes l\u00e4sst sich hinsichtlich des \u00f6.Vs. sehr gut sp\u00fcren: an den abgelegeneren Orten gibt es zwar Busse, diese verkehren keineswegs so oft wie in Manila und sind teilweise nur mit vorheriger Reservation zu bekommen.<\/li>\n<li>gr\u00f6sstenteils ein christliches Land mit einer sehr offenen Art. Die zweitgr\u00f6sste Religion des Landes ist der Islam.<\/li>\n<li>ein Land, welches in den westlichen Medien lediglich negative Schlagzeilen erh\u00e4lt und als unsicher betrachtet wird. Die meisten Konflikte und Verbrechen \u2013 inkl. Entf\u00fchrungsf\u00e4lle \u2013 die durch die Medien bekannt werden und somit die Philippinen als gef\u00e4hrliches Reiseziel einstufen, sollen aufgrund religi\u00f6ser und politischer Auseinandersetzungen zustande kommen. Die Drogenszene wird in den Medien ebenfalls als \u00e4usserst gef\u00e4hrlich dargestellt. Die Fakten allerdings zeigen ein ganz anderes Bild: es ist als Tourist \u00fcberhaupt nicht gef\u00e4hrlich die Philippinen zu bereisen. Von den religi\u00f6sen Konflikten des Landes bekommt man als solcher gar nichts zu sp\u00fcren. Die Drogenszene mag gef\u00e4hrlich sein aufgrund des sehr strengen philippinischen Drogengesetzes, ist aber f\u00fcr einen Touristen ebenfalls kein Problem. Wenn man mit einem gesunden Menschenverstand unterwegs ist und sich den Leuten gegen\u00fcber offen zeigt bzw. auf die Ratschl\u00e4ge der Einheimischen achtet kann es gar nicht zu Zwischenf\u00e4llen oder potenziell gef\u00e4hrlichen Situationen kommen. Man wird zwar als Tourist auf den M\u00e4rkten, in den Jeepneys, usw. \u2013 vor allem an Orten, wo eine Touristenpr\u00e4senz un\u00fcblich ist \u2013 zwar angeschaut, aber eher mit einer freudigen Neugierde und einem willkommen heissenden Blick. Sehr heikle Leute k\u00f6nnten das Anschauen als Anstarren interpretieren, es handelt sich dabei allerdings eher um einen bewunderten Blick und die positive \u00dcberraschung seitens der Einheimischen gegen\u00fcber die unerwartete aber gerne empfangene Pr\u00e4senz der Ausl\u00e4nder in ihrem Land.<\/li>\n<li>ein Land, in dem fast nie die Gefahr besteht als Tourist abgezockt zu werden. Es gibt vereinzelte Orte, vor denen sogar die Einheimischen einen vorwarnen, dass man hart verhandeln muss. Diese sind jedoch die Ausnahme und \u00e4usserst bekannt. Ansonsten wird einem immer der gleiche Preis wie einem Einheimischen angeboten.<\/li>\n<li>ein Land, welches ebenfalls grosse regionale Unterschiede aufweist. W\u00e4hrend Manila \u2013 \u00fcberraschenderweise \u2013 all unsere Erwartungen \u00fcbertraf und mit modernen Hochh\u00e4usern, Luxus-Einkaufszentren, Hotels und Spit\u00e4lern beeindruckte, fehlten diese im restlichen Teil des Landes. W\u00e4hrend die meisten Touristen behaupten, Manila sei grau, elend, langweilig und trist, eher ein Ort den es so schnell wie m\u00f6glich zu verlassen gilt um die Natur auf dem Land zu geniessen, sind wir ganz anderer Meinung. Die Natur, die Unterwasserwelt, die Tiererlebnisse ausserhalb der Grossstadt sind zugegebenermassen unglaublich sch\u00f6n, aber Manila ist eine lebendige, interessante, kontrastreiche Grossstadt, welche zum Verweilen und Entdecken einl\u00e4dt.<\/li>\n<li>ein unerwartet zivilisiertes Land, in welchem die Leute freundlich, hilfsbereit, respektvoll und ehrlich sind. Ausserdem werden Regeln unglaublich gut befolgt: die Leute reihen sich vor Bushaltestellen exakt auf \u2013 besser als in Europa! \u2013, das Rotlicht ist nicht nur eine Empfehlung, es wird keineswegs gedr\u00e4ngelt \u2013 nicht einmal zu den Stosszeiten, wenn die Rolltreppen aus allen N\u00e4hten platzen! Ausserdem weist man den Senioren einen grossen Respekt: sie erhalten sogar 25 % Verg\u00fcnstigung in s\u00e4mtlichen Caf\u00e9s, Restaurants und Kinos.<\/li>\n<li>ein Land in dem es \u00fcberhaupt kein Problem ist sich mit den Einheimischen auf Englisch zu verst\u00e4ndigen. Wir waren \u00fcberrascht festzustellen, dass jeder m\u00fchelos Englisch spricht, da diese fast den Status einer offiziellen Sprache geniesst.<\/li>\n<li>eine ehemalige spanische und sp\u00e4ter US-amerikanische Kolonie, heute aber politisch unabh\u00e4ngig. Viele Namen, Produkte, leckere B\u00e4ckereien und ein lateinisches Verhaltensmuster (Leute treffen sich gerne, sprechen laut, lachen in der \u00d6ffentlichkeit, feiern viel) sind \u00dcberbleibsel der spanischen Herrschaft w\u00e4hrend die englische Sprache eine von den Amerikanern hinterlassene Spur ist.<\/li>\n<li>allgemein ein von der westlichen Welt sehr untersch\u00e4tztes Land. Vermutlich fallen einem viele Aspekte schwierig zu glauben bevor man diese mit eigenen Augen gesehen hat.<\/li>\n<li>vielf\u00e4ltig was das Essen angeht. Ausserdem schmeckt das internationale Essen in den Philippinen \u00fcberraschend realit\u00e4tsgetreu und authentisch.<\/li>\n<li>ein Paradies f\u00fcr Alkohol-Liebhaber: Rum, Whisky, Brandy, Bier sind \u00fcbertrieben billig \u2013 man erh\u00e4lt eine 700ml Flasche f\u00fcr weniger als 2 CHF.<\/li>\n<li>sauber<\/li>\n<li>ein Paradies f\u00fcr Taucher (vor allem f\u00fcr Wrack-Liebhaber, da alte japanische Schiffe aus dem 2. Weltkrieg auf dem Boden des Meeres ihre Ruhest\u00e4tte gefunden haben und mittlerweile von wundervollen Korallen umh\u00fcllt sind.<\/li>\n<li>sicherlich eine Reise wert. Sehr sch\u00f6n und entspannend. Wir sind keinesfalls abgeneigt es ein weiteres Mal zu bereisen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Insulele Filipine sunt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>o regiune cu doar doua anotimpuri: unul uscat si altul ploios. Conditiile climatice sunt tropicale: cald, umed, canicular, ocazional racoros si cand ploua umed-cald. In timpul anotimpului ploios \u2013 care nu se manifesta in fiecare regiune a tarii in acelasi timp \u2013 ploua cateva ore bune pe zi.<\/li>\n<li>bine organizate. Infrastructura este existenta peste tot. In capitala se gasesc toate mijloacele de transport: bacuri, un fel de metrou gen tramvai, taximetre, autobuze, jeepney-uri (niste autovehicule tipice Filipinelor, un fel de autobuzuri decapotabile sau jeep-uri supradimensionale; ceva foarte cool si care trebuie neaparat incercat ca si turist) si tricicletele (taximetre pe trei roti tipice locului, foarte interesante si musai de incercat daca te afli pe aceste meleaguri!) (Probabil ca) nu exista un mers si un orar al acestor mijloace de transport, insa aceasta nu este deloc o problema, avand in vedere ca circula cu o frecventa mai mult decat satisfactoare. Defectiuni tehnice, coloane de masini, trafic enorm sunt probleme care apar zilnic si afecteaza mersul mijloacelor de transport, astfel incat trebuie sa te inarmezi cu o anumita doza de rabdare daca depinzi de acestea. Intre capitala si restul tarii se poate sesiza o mare diferenta in ceea ce priveste transportul in comun: in provinciile mai departate si rupte de lume circula doar autobuze insa nici pe departe atat de des precum in capitala, ba mai mult, adesea acestea trebuind rezervate in avans.<\/li>\n<li>in mare parte o tara crestina cu niste oameni si un fel de a fi foarte deschis. A doua religie in tara este islamul.<\/li>\n<li>o tara care este descrisa de catre mediile vestice drept una foarte periculoasa si capata doar publicitate negativa. Majoritatea conflictelor \u2013 inclusiv cazurile de rapiri \u2013 care sunt facute publice si ajung la urechile europenilor prin intermediul presei, transformand Filipinele intr-o destinatie periculoasa au loc datorita conflictelor religioase si politice. Scena de droguri din tara este de asemenea descrisa drept un potential factor de pericol. Faptele la fata locului insa afiseaza o cu totul alta realitate: ca si turist nu este deloc periculos sa calatoresti prin Insulele Filipine. Conflictele religioase care au loc in tara raman complet neobservate si nepercepute de catre turisti. Scena de droguri probabil ca este unul din factorii de pericol, nu in ultimul rand datorita legislatiei foarte stricte cu privire la detinerea si consumul de droguri, insa pentru un turist nu prezinta deloc o problema. Atat timp cat ai un anumit grad de bun simt, te arati deschis fata de localnici, ii respecti si asculti sfaturile localnicilor nu are cum sa se ajunga la situatii ciudate, periculoase sau alte intamplari. Da, ca si turist esti obersvat pretutindeni, mai ales in piete, in jeepney-uri, in locuri unde prezenta turistilor este aproape nula \u2013 insa esti privit cu o curiozitate prietenoasa, bucuroasa si cu o mimica si gestica care de fapt iti ureaza bun venit. Persoane foarte delicate ar putea sa interpreteze acest privit drept un holbat, insa nu este nimic altceva decat o privire surprinsa in mod admirativ si bucuria localnicilor de a-ti constata prezenta neasteptata insa binevenita in tara lor.<\/li>\n<li>o tara in care nu exista pericolul de a fi tras pe sfoara ca si turist. Exista anumite locuri cu privire la care te avertizeaza si localnicii ca ai de negociat fara mila, insa acestea sunt exceptia de la regula si sunt foarte cunoscute de catre toata lumea. In celelalte cazuri ti se ofera ca si turist exact aceleasi preturi care li se ofera si localnicilor.<\/li>\n<li>o tara cu diferente regionale mari. In timp ce Manila ne-a depasit \u2013 in mod surprinzator \u2013 toate asteptarile si ne-a impresionat cu zgarie-nori moderni, centre comerciale de lux, hoteluri si spitale, acestea au lipsit in restul tarii. In timp ce majoritatea turistilor sustin ca Manila este un oras gri, plictisitor si trist, mai degraba un loc din care vrei sa scapi cat mai repede posibil pentru a putea savura natura din restul tarii, noi avem o cu totul alta parere. Natura, lumea submarina, experientele unice cu animalele de pe aceste meleaguri departe de verva orasului sunt intr-adevar superbe si unice, insa Manila la randul sau este un oras plin de viata si contraste, un loc interesant care te invita sa il descoperi.<\/li>\n<li>o tara nesperat si neasteptat de civilizata, in care oamenii sunt prietenosi, saritori, respectuosi si sinceri. Regulile sunt respectate intr-un mod neasteptat de strict: oamenii se aliniaza frumos si cuminte in statiile de autobuz \u2013 mult mai civilizat si exact decat in Europa! \u2013 ; semaforul nu este o simpla recomandare, culorile chiar fiind respectate; oamenii nu se imbulzesc \u2013 nici macar la orele de varf cand scarile rulante parca explodeaza sub greutatea pasagerilor si navetistilor! Nu in ultimul rand, batranii se bucura de un respect enorm profitand de reduceri de 25 % in toate cafenelele, restaurantele si cinematografele.<\/li>\n<li>o tara in care nu este nici o problema sa comunici cu localnicii in limba engleza. Noi am fost surprinsi sa constatam ca toata lumea in Filipine vorbeste o engleza cursiva, aceasta limba fiind privita aproape ca si una oficiala.<\/li>\n<li>o fosta colonie spaniola si ulterior americana, astazi insa un stat independent din punct de vedere politic. Multe nume, denumiri, produse, brutarii si patiserii delicioase precum si un model comportamental latin (oamenii se inalnesc in piete, in locuri publice, la cafenele, petrec timp impreuna, vorbesc tate si peste mese, rad si petrec) sunt ramasite ale culturii spaniole in timp ce engleza este una dintre urmele substantiale lasate de americani.<\/li>\n<li>in general o tara mult subestimata de catre lumea vestica. Probabil unele aspecte sunt chiar greu de crezut daca cineva nu le vede cu proprii ochi.<\/li>\n<li>variate din punct de vedere culinar. In afara de gama larga de produse autohtone, mancarurile internationale gatite aici au chiar gustul autentic si nu sunt simple surogate care doar poarta numele preparatelor cu pricina si un gust complet strain acestora.<\/li>\n<li>un paradis pentru iubitorii de alcool: rom, whisky, brandy, bere: toate sunt exagerat de ieftine \u2013 capeti o sticla de 700ml de rom pentru mai putin de 2 CHF.<\/li>\n<li>curate<\/li>\n<li>un paradis pentru scafandri (mai ales pentru iubitorii de corabii scufundate, avand in vedere ca o sumedenie de vase japoneze din al Doilea Razboi Mondial isi dorm somnul de veci in adancurile marilor de aici si au fost intre timp acoperite de corali superbi.<\/li>\n<li>in mod cert o tara care merita explorata, o experienta de vacanta frumoasa si relaxanta. Noi nu suntem deloc impotriva ideii de a ne reintoarce pe aceste meleaguri.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Philippinen sind: wettertechnisch mit zwei Jahreszeiten bedient, n\u00e4mlich einer trockenen und einer nassen. Es gelten tropische Verh\u00e4ltnisse: warm, feucht, heiss, gelegentlich k\u00fchl und wenn es regnet warm-nass. 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